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Dezember-Abschluss – Waheguru Kriya (Trikuti Kriya) für Transformation

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Dezember-Abschluss – Waheguru Kriya (Trikuti Kriya) für Transformation

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Videoinhalt

Ankommen & Einstimmung Heute ist der letzte Tag unserer Dezemberreihe und ihr hattet den Wunsch, die Waheguru Kriya zu praktizieren – auch Trikuti genannt. Diese eine perfekte Einleitung für das kommende Jahr, weil wir während ganzen Übung Wahe Guru chanten. Sie körperlich zugleich durch Mantra sehr meditativ fast hypnotisch. bedeutet: Gu Dunkelheit, Ru Licht. Wir bringen Dinge aus dem Dunklen ins Licht, transformieren Negative Positive. kann dir helfen schauen: Was möchte ich wirklich loslassen? darf im neuen Jahr anders betrachten angehen? Halte Handwurzeln kräftig aneinander, werde warm, bringe dann Hände vor dein Herz.

Schließe Augen. Nimm ein paar tiefe Atemzüge komme noch mehr bei an. Spüre deinen Körper. Lasse Becken bewusst in Erde sinken entspanne Schultern. Richte dich einmal sanft auf.

Stimme ein: Ong Namo Dev Atme beginne. Erste Übung: Stuhlhaltung mit Chant Die erste Position anspruchsvoller Stuhlhaltung. Stelle hüftbreit hin, Füße zeigen leicht nach außen. Greife Händen innen um deine lege flach darauf. Mache Rücken gerade schaue vorne.

Als Variation kannst du einfach unten beugen hinter Beinen halten. Augen beginne, Kopf bewegen: Links chante Wahi , rechts . Fortlaufend, 3 Minuten: Wah Guru, Guru... ganz tief ein. Mulbandh, spüre ganze Position, lass nachklingen atme aus. Löse langsam Position.

Zweite Stehend hinten gelehnt Stehe hüftbreit, stabil Erde. Lege auf unteren Rücken, lehne hinten, schiebe vorne, mache Bauch fest öffne Brustkorb. Spüre, wie sich Herzchakra Kehlkopfchakra öffnen. Bewege genauso von links weiter Minuten. Drücke zur Mitte ein, strecke Beine Wirbelsäule, Hals offen.

Das arbeitet Schilddrüse Zirbeldrüse, öffnet Kehlkopfchakra. Ziehe Mulbandh Trinke gerne etwas so viel Chanting Trinken wichtig. Dritte Zehenspitzen Nabel-Herz-Lippen-Fokus Arme gestreckt oben, schulterbreit. Wichtig: Bei fühle energetischen Nabel, He Herz, Lippen. Du lenkst deiner Aufmerksamkeit Energie schnell vom Nabel oben bis Mit hebst Zehenspitzen, kommen zurück Boden.

Schulterbreit gestreckte Arme, es an Lippen ziehe Komme Fersen. Vierte Sphinx-Haltung Würde Meditation Sphinx-Haltung: Knie legen würdevolle Haltung. Yogi Bhajan sagte dazu: Erkenne, dass Kanäle Wahrheit sind wahre menschliche Wert darin besteht, unwürdigsten Momenten bewahren. gestreckt, hinten. beuge leich richte auf, lenke Lippen, zum dritten Auge Stirn Satanama Mantra-Meditation Einfache Sitzhaltung, Gyan Mudra: Zeigefingerspitzen berühren einander, durchgestreckt Knien, Handflächen zueinander. Augen, zwischen Augenbrauen Auge. Ganz aufgerichtet, Kinn eingezogen.

Beginne flüstern nimm mit: Sa Ta Na Ma, Ma... Dann laut chanten: Ma halte nachklingen. Kamelritt flüsterndem Fersensitz, Oberschenkel. flüstern, Kraft des Flüsterns verstärken. Schau Augenbrauen. Werde kräftiger.

Mitte, kurz damit frei fließen kann, spanne an, Stille Sitzen Mudra entspannt. Lass jetzt alle Anstrengung los. jede Empfindung Körper wahr, jedes Geräusch Fokussiere nichts frei. Alles wahrnehmen: Geräusche, Empfindungen, Gedanken, Atem. Sitze bewegungslos entspannt lauschend. Wenn Gedanken kommen, behandle sie Geräusche wahrnehmen, nicht involvieren.

Suche dir. Tiefenentspannung Boden, neben Körper, schließe richtig hineinfallen. Entspanne ihn schwerer werden. heutige werden schwer, tiefer Dein Gesicht wird weich, geht weiche wirst innerlich weich wärmer. zurück. Finger Zehen bewegen, strecken, Katzenstreckung beiden Seiten. Reibe Fußsohlen aneinander.

Abschluss-Mantra: Transformation Knien. Nehme Thema mit, möchtest etwas, am Ende Jahres loslassen oder verändern möchtest. dieses schau beim Mantra, transformiert Licht bringt. geschlossen: hinein deinem Herzen, Fließen Seele. Schau, was verändert hat Praxis. heute zwischendurch, transformativen Prozess unterstützen. Ausstimmung Bringe Sat Nam. Vielen Dank, mitpraktiziert hast.

Ich wünsche einen superschönen Übergang neue Klarheit, Reflexion frischer Energie. Das, diesen inneren Themen bearbeitet haben, In diesem Sinne: morgen Beginn unseres Mantra-Monats.

Mantras

Mantras in diesem Video

Begriffe

Kundalini Glossar

Sat Nam
Sanskrit · Urmantra
„Ich bin Wahrheit." Das Grundmantra des Kundalini Yoga. Sat steht für Wahrheit, Nam für Identität. Es wird beim Ein- und Ausatmen still wiederholt und verankert das Bewusstsein im gegenwärtigen Moment.
Anahata
Sanskrit · 4. Chakra
Das Herzchakra – Energiezentrum in der Mitte der Brust. Anahata bedeutet „unberührt" oder „unverletzt". Es ist das Zentrum von Liebe, Mitgefühl, Kreativität und Verbindung. Viele Kriyas zielen darauf ab, dieses Chakra zu öffnen.
Pranayama
Sanskrit · Atemübung
„Prana" bedeutet Lebensenergie, „Yama" Kontrolle oder Ausdehnung. Pranayama bezeichnet gezielte Atemtechniken, die das Nervensystem regulieren, die Lungen stärken und den Energiefluss im Körper lenken. Grundbaustein jeder Kundalini-Praxis.
Feueratem (Breath of Fire)
Kundalini Yoga · Atemtechnik
Schnelle, gleichmäßige Atemstöße durch die Nase – Einatem und Ausatem gleich lang. Der Bauch pumpt aktiv. Feueratem reinigt das Blut, weckt die Energie, stärkt das Nervensystem und löst emotionale Blockaden. Nicht geeignet in der Schwangerschaft.
Kriya
Sanskrit · Übungssequenz
Eine vollständige Abfolge von Körperhaltungen, Atemübungen und Mantras, die als Einheit wirken. Jede Kriya hat eine spezifische Wirkung – etwa für das Nervensystem, die Organe oder emotionale Themen wie Angst oder Kreativität.
Mudra
Sanskrit · Handgeste
Eine symbolische Haltung der Hände oder des Körpers. Mudras lenken die Energieströme (Prana) im Körper. Bekannte Mudras im Kundalini Yoga: Gyan Mudra (Weisheit), Anjali Mudra (Dankbarkeit), Shuni Mudra (Geduld).
Shavasana
Sanskrit · Entspannungshaltung
„Totenhaltung" – flach auf dem Rücken liegend, Arme locker neben dem Körper, Handflächen nach oben. In dieser Haltung integriert das Nervensystem alle Eindrücke der Praxis. Oft als wichtigste Übung der ganzen Stunde bezeichnet.
Chakra
Sanskrit · Energiezentrum
„Rad" oder „Kreis". Im Yoga bezeichnet es eines der sieben Hauptenergiezentren entlang der Wirbelsäule – vom Wurzelchakra (Muladhara) bis zum Kronenchakra (Sahasrara). Kundalini-Energie steigt durch diese Zentren auf.
Kundalini
Sanskrit · Lebensenergie
„Die Gewickelte" – eine schlafende Energie, die bildlich am unteren Ende der Wirbelsäule (Wurzelchakra) ruht. Kundalini Yoga weckt diese Energie durch Kriyas, Atemübungen und Mantras, damit sie die Wirbelsäule aufsteigen und das Bewusstsein erweitern kann.
Prana
Sanskrit · Lebensatem
Die universelle Lebensenergie, die in allem vorhanden ist. Im menschlichen Körper fließt Prana durch feinstoffliche Kanäle (Nadis). Pranayama-Übungen stärken und lenken diese Energie. Ein gut gefülltes Pranafeld zeigt sich in Vitalität, Klarheit und Kreativität.
Drittes Auge (Ajna)
Sanskrit · 6. Chakra
Das Stirnchakra, Sitz der Intuition und inneren Wahrnehmung. Im Kundalini Yoga richtet man den inneren Blick oft auf diesen Punkt – den Raum zwischen den Augenbrauen. Dies fördert Fokus, Klarheit und die Verbindung zum höheren Selbst.
Ego Eradicator
Kundalini Yoga · Übung
Eine klassische Kundalini-Übung: Arme in 60°-Winkel gehoben, Daumen nach oben, Feueratem. Sie öffnet die Lungen vollständig, stärkt das Nervensystem und hilft, einschränkende Denkmuster des Egos aufzulösen – ein Schlüssel für kreatives Denken und innere Freiheit.