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Celestial Communication – Ra Ma Da Sa

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Celestial Communication – Ra Ma Da Sa

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Videoinhalt

Ankommen & Einstimmung Einen wunderschönen guten Morgen. Diese 11-minütige Celestial Communication Praxis mit dem Heilmantra Ra Ma Da Sa ist eine der kraftvollsten Heilpraktiken im Kundalini Yoga – für die eigene Heilung und für das Senden von Heilung an andere. Komme in eine aufrechte Sitzhaltung. Bringe die Hände auf die Knie, die Ellenbogen gerade. Schließe die Augen und atme tief in das Herz.

Das Mantra – Ra Ma Da Sa, Sa Say So Hung Das vollständige Mantra lautet: Ra Ma Da Sa, Sa Say So Hung. Ra = Sonnenenergie, Vitalität. Ma = Mondenergie, Empfänglichkeit, Kühlung. Da = Erde, Verbindung, Dienst. Sa = Unendlichkeit, das All. Sa Say = die persönliche Unendlichkeit. So = Identität, Sein. Hung = das Unendliche, das sich vibrierend manifestiert. Zusammen: „Ich bin du. Du bist ich. Alles ist eins in göttlicher Heilungsenergie." Es ist das Mantra, das Feuer und Wasser, Himmel und Erde vereint.

Celestial Communication – Heilende Gesten Die Arme und Hände bewegen sich in weichen, öffnenden und empfangenden Gesten – wie das Schöpfen und Weitergeben von Heilungsenergie. Öffne die Handflächen nach oben, empfange das Licht von oben, bringe es zum Herzen. Dann leite es weiter – zu dir selbst, zu jemandem den du liebst, zur Welt. Singe das Mantra mit voller Stimme oder innerlich.

Heilsendung in Stille Komme zur Ruhe. Hände im Schoß. Stelle dir vor, du sitzt im Zentrum eines goldenen Lichts. Das Mantra fließt weiter innerlich. Visualisiere, wen oder was Heilung empfangen soll – eine Person, einen Ort, dich selbst. Sende das Licht dorthin mit jedem Atemzug. Ra Ma Da Sa – die Heilung ist real.

Abschluss Atme dreimal tief. Mit jedem Ausatmen ein stilles Sat Nam. Danke für diese Heilungspraxis. Öffne die Augen, wenn du bereit bist.

Mantras

Mantras in diesem Video

Begriffe

Kundalini Glossar

Sat Nam
Sanskrit · Urmantra
„Ich bin Wahrheit." Das Grundmantra des Kundalini Yoga. Sat steht für Wahrheit, Nam für Identität. Es wird beim Ein- und Ausatmen still wiederholt und verankert das Bewusstsein im gegenwärtigen Moment.
Anahata
Sanskrit · 4. Chakra
Das Herzchakra – Energiezentrum in der Mitte der Brust. Anahata bedeutet „unberührt" oder „unverletzt". Es ist das Zentrum von Liebe, Mitgefühl, Kreativität und Verbindung. Viele Kriyas zielen darauf ab, dieses Chakra zu öffnen.
Pranayama
Sanskrit · Atemübung
„Prana" bedeutet Lebensenergie, „Yama" Kontrolle oder Ausdehnung. Pranayama bezeichnet gezielte Atemtechniken, die das Nervensystem regulieren, die Lungen stärken und den Energiefluss im Körper lenken. Grundbaustein jeder Kundalini-Praxis.
Feueratem (Breath of Fire)
Kundalini Yoga · Atemtechnik
Schnelle, gleichmäßige Atemstöße durch die Nase – Einatem und Ausatem gleich lang. Der Bauch pumpt aktiv. Feueratem reinigt das Blut, weckt die Energie, stärkt das Nervensystem und löst emotionale Blockaden. Nicht geeignet in der Schwangerschaft.
Kriya
Sanskrit · Übungssequenz
Eine vollständige Abfolge von Körperhaltungen, Atemübungen und Mantras, die als Einheit wirken. Jede Kriya hat eine spezifische Wirkung – etwa für das Nervensystem, die Organe oder emotionale Themen wie Angst oder Kreativität.
Mudra
Sanskrit · Handgeste
Eine symbolische Haltung der Hände oder des Körpers. Mudras lenken die Energieströme (Prana) im Körper. Bekannte Mudras im Kundalini Yoga: Gyan Mudra (Weisheit), Anjali Mudra (Dankbarkeit), Shuni Mudra (Geduld).
Shavasana
Sanskrit · Entspannungshaltung
„Totenhaltung" – flach auf dem Rücken liegend, Arme locker neben dem Körper, Handflächen nach oben. In dieser Haltung integriert das Nervensystem alle Eindrücke der Praxis. Oft als wichtigste Übung der ganzen Stunde bezeichnet.
Chakra
Sanskrit · Energiezentrum
„Rad" oder „Kreis". Im Yoga bezeichnet es eines der sieben Hauptenergiezentren entlang der Wirbelsäule – vom Wurzelchakra (Muladhara) bis zum Kronenchakra (Sahasrara). Kundalini-Energie steigt durch diese Zentren auf.
Kundalini
Sanskrit · Lebensenergie
„Die Gewickelte" – eine schlafende Energie, die bildlich am unteren Ende der Wirbelsäule (Wurzelchakra) ruht. Kundalini Yoga weckt diese Energie durch Kriyas, Atemübungen und Mantras, damit sie die Wirbelsäule aufsteigen und das Bewusstsein erweitern kann.
Prana
Sanskrit · Lebensatem
Die universelle Lebensenergie, die in allem vorhanden ist. Im menschlichen Körper fließt Prana durch feinstoffliche Kanäle (Nadis). Pranayama-Übungen stärken und lenken diese Energie. Ein gut gefülltes Pranafeld zeigt sich in Vitalität, Klarheit und Kreativität.
Drittes Auge (Ajna)
Sanskrit · 6. Chakra
Das Stirnchakra, Sitz der Intuition und inneren Wahrnehmung. Im Kundalini Yoga richtet man den inneren Blick oft auf diesen Punkt – den Raum zwischen den Augenbrauen. Dies fördert Fokus, Klarheit und die Verbindung zum höheren Selbst.
Ego Eradicator
Kundalini Yoga · Übung
Eine klassische Kundalini-Übung: Arme in 60°-Winkel gehoben, Daumen nach oben, Feueratem. Sie öffnet die Lungen vollständig, stärkt das Nervensystem und hilft, einschränkende Denkmuster des Egos aufzulösen – ein Schlüssel für kreatives Denken und innere Freiheit.