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Das Loslassen lernen Wir halten so vieles fest – Gedanken, Pläne, Sorgen, Vergangenes. Unser Nervensystem kennt keinen Unterschied zwischen echter Bedrohung und eingebildeter Gefahr. In dieser Meditation üben wir die vielleicht wichtigste Fähigkeit: loslassen.
Die Praxis des Loslassens Atme tief ein – und sammle alles, was du trägst: Sorgen, Anspannungen, Erwartungen. Halte kurz an. Dann: ausatmen – und lass alles gehen. Nicht du entscheidest, wohin es geht. Übergib es dem Universum, dem Fluss, dem Größeren. Du musst nicht alles kontrollieren.
Immer wieder loslassen 11 Minuten. Bei jedem Ausatmen: loslassen. Was auch immer im Geist auftaucht – loslassen. Das Loslassen selbst – loslassen. Sat Nam bei jedem Einatmen.
Abschluss Sat Nam. Was losgelassen wurde, kehrt als Frieden zurück.
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