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Wer schaut zu? Du hast Gedanken – aber du bist nicht deine Gedanken. Du hast Gefühle – aber du bist nicht deine Gefühle. Es gibt in dir einen Teil, der all das beobachtet, ohne sich damit zu identifizieren. Das ist der innere Beobachter – das Zeuge-Bewusstsein.
Die Übung des Zeugen Schließ die Augen. Beobachte, was aufsteigt: Gedanken, Empfindungen, Bilder. Nenne sie innerlich beim Namen: „Gedanke." „Empfindung." „Erinnerung." Keine Bewertung. Nur Beobachtung. Du bist der Schirm, auf dem der Film läuft. Nicht der Film selbst.
Im Zeuge-Bewusstsein ruhen Aus diesem Zeuge-Zustand entsteht natürliche Stille. 14 Minuten. Sat Nam – der Beobachter, der immer da ist.
Abschluss Sat Nam. Du bist größer als deine Gedanken. Du bist der Beobachter.
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