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Stille Meditation – Dein Inneres Licht

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Stille Meditation – Dein Inneres Licht

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Videoinhalt

Ankommen & Einstimmung Einen wunderschönen guten Morgen. Diese 12-minütige Stille Meditation lädt dich ein, in dein inneres Licht einzutauchen – jene stille Qualität in dir, die immer da ist, unberührt von äußeren Umständen. Komme in eine aufrechte Sitzhaltung, bringe die Hände vor dein Herz und schließe sanft die Augen. Atme tief ein und lass alles los, was du mitgebracht hast.

Verbindung mit dem inneren Licht Richte die Aufmerksamkeit auf den Punkt zwischen den Augenbrauen – das Dritte Auge, das Zentrum deiner Intuition und inneren Wahrnehmung. Stelle dir vor, dort leuchtet ein warmes, goldenes Licht. Mit jedem Einatmen wird es heller, mit jedem Ausatmen breitet es sich weiter aus – durch deinen Körper, durch jede Zelle. Du bist dieses Licht. Es ist keine Vorstellung – es ist deine eigentliche Natur.

Stille & Präsenz Lass alle Gedanken wie Wolken an dir vorbeiziehen, ohne dich mit ihnen zu identifizieren. Du bist der stille Beobachter, das Bewusstsein dahinter. Verweile in dieser Stille. Wenn der Geist abschweift, bringe ihn sanft zurück zum Atem und zum Licht zwischen deinen Augenbrauen. Jedes Mal, wenn du zurückkehrst, stärkst du deine Fähigkeit, im Hier und Jetzt zu sein.

Mantra – I Am the Light of My Soul Beginne, innerlich das Mantra zu wiederholen: I am the light of my soul. I am beautiful. I am bountiful. I am bliss. I am, I am. Lass jeden Satz in dir nachklingen. Spüre, wie diese Wahrheit sich in deinem Körper verankert. Du bist nicht deine Gedanken, nicht deine Geschichte – du bist das Licht, das alles erleuchtet.

Integration & Abschluss Atme tief ein und strecke dich sanft. Bringe die Handflächen zusammen vor dem Herzen. Verbeuge dich innerlich vor dem Licht in dir und dem Licht in allen Wesen. Sat Nam – Ich bin Wahrheit. Öffne die Augen, wenn du bereit bist, und trage dieses innere Leuchten in deinen Tag.

Mantras

Mantras in diesem Video

Begriffe

Kundalini Glossar

Sat Nam
Sanskrit · Urmantra
„Ich bin Wahrheit." Das Grundmantra des Kundalini Yoga. Sat steht für Wahrheit, Nam für Identität. Es wird beim Ein- und Ausatmen still wiederholt und verankert das Bewusstsein im gegenwärtigen Moment.
Anahata
Sanskrit · 4. Chakra
Das Herzchakra – Energiezentrum in der Mitte der Brust. Anahata bedeutet „unberührt" oder „unverletzt". Es ist das Zentrum von Liebe, Mitgefühl, Kreativität und Verbindung. Viele Kriyas zielen darauf ab, dieses Chakra zu öffnen.
Pranayama
Sanskrit · Atemübung
„Prana" bedeutet Lebensenergie, „Yama" Kontrolle oder Ausdehnung. Pranayama bezeichnet gezielte Atemtechniken, die das Nervensystem regulieren, die Lungen stärken und den Energiefluss im Körper lenken. Grundbaustein jeder Kundalini-Praxis.
Feueratem (Breath of Fire)
Kundalini Yoga · Atemtechnik
Schnelle, gleichmäßige Atemstöße durch die Nase – Einatem und Ausatem gleich lang. Der Bauch pumpt aktiv. Feueratem reinigt das Blut, weckt die Energie, stärkt das Nervensystem und löst emotionale Blockaden. Nicht geeignet in der Schwangerschaft.
Kriya
Sanskrit · Übungssequenz
Eine vollständige Abfolge von Körperhaltungen, Atemübungen und Mantras, die als Einheit wirken. Jede Kriya hat eine spezifische Wirkung – etwa für das Nervensystem, die Organe oder emotionale Themen wie Angst oder Kreativität.
Mudra
Sanskrit · Handgeste
Eine symbolische Haltung der Hände oder des Körpers. Mudras lenken die Energieströme (Prana) im Körper. Bekannte Mudras im Kundalini Yoga: Gyan Mudra (Weisheit), Anjali Mudra (Dankbarkeit), Shuni Mudra (Geduld).
Shavasana
Sanskrit · Entspannungshaltung
„Totenhaltung" – flach auf dem Rücken liegend, Arme locker neben dem Körper, Handflächen nach oben. In dieser Haltung integriert das Nervensystem alle Eindrücke der Praxis. Oft als wichtigste Übung der ganzen Stunde bezeichnet.
Chakra
Sanskrit · Energiezentrum
„Rad" oder „Kreis". Im Yoga bezeichnet es eines der sieben Hauptenergiezentren entlang der Wirbelsäule – vom Wurzelchakra (Muladhara) bis zum Kronenchakra (Sahasrara). Kundalini-Energie steigt durch diese Zentren auf.
Kundalini
Sanskrit · Lebensenergie
„Die Gewickelte" – eine schlafende Energie, die bildlich am unteren Ende der Wirbelsäule (Wurzelchakra) ruht. Kundalini Yoga weckt diese Energie durch Kriyas, Atemübungen und Mantras, damit sie die Wirbelsäule aufsteigen und das Bewusstsein erweitern kann.
Prana
Sanskrit · Lebensatem
Die universelle Lebensenergie, die in allem vorhanden ist. Im menschlichen Körper fließt Prana durch feinstoffliche Kanäle (Nadis). Pranayama-Übungen stärken und lenken diese Energie. Ein gut gefülltes Pranafeld zeigt sich in Vitalität, Klarheit und Kreativität.
Drittes Auge (Ajna)
Sanskrit · 6. Chakra
Das Stirnchakra, Sitz der Intuition und inneren Wahrnehmung. Im Kundalini Yoga richtet man den inneren Blick oft auf diesen Punkt – den Raum zwischen den Augenbrauen. Dies fördert Fokus, Klarheit und die Verbindung zum höheren Selbst.
Ego Eradicator
Kundalini Yoga · Übung
Eine klassische Kundalini-Übung: Arme in 60°-Winkel gehoben, Daumen nach oben, Feueratem. Sie öffnet die Lungen vollständig, stärkt das Nervensystem und hilft, einschränkende Denkmuster des Egos aufzulösen – ein Schlüssel für kreatives Denken und innere Freiheit.