← Zurück zur Bibliothek
Meditation – Emotionen & Kreativität

Nur für Mitglieder

Dieses Video ist Teil der Mitgliedschaft. Melde dich an oder werde Mitglied, um vollen Zugang zu erhalten.

Meditation – Emotionen & Kreativität

🔗 kundaliniyogatribe.de/videos/meditation-emotionen-befreien-klarheit

Videoinhalt

Ankommen & Einstimmung Wunderschönen guten Abend – schön, dass ihr dabei seid. Macht euch ganz bequem. Diese Stunde soll darum gehen, Emotionen zu befreien, geistige Klarheit finden. Die Übungen, die ich ausgewählt habe, wecken auf eine lustige Art auch kreative Energien. Das macht Sinn denn wenn wir unseren Ausdruck verleihen, hat das etwas unheimlich Heilsames, aber Kreatives.

Was in der Menschheitsgeschichte immer getan haben: Bei Liebeskummer haben Gedichte oder Songs geschrieben, Bilder gemalt unsere Eindrücke Bildern ausgedrückt. ist ein sehr transformativer Prozess. Deswegen schauen heute: Wie können dieser Woche was uns bewegt und beschäftigt durch Meditation , Klangstrom, bestimmte Mantras Atmung, stille kraftvolle Bewegung, verändern? Und wie dem kreative, schöpferische Energie verleihen? Komm gerne mit den Händen Gebetshaltung schließ deine Augen. Intention setzen Lass für diesen Moment daran erinnern, Kraft es hat, gehen vor allem, gemeinsam praktizieren gegenseitig unterstützen.

Du darfst dir bewusst sein: Alles, du heute löst, alles, vielleicht weicher wird, integriert wird Frieden kommt beeinflusst irgendeine Weise alle anderen Wesen Erde. Genauso Welt wirkt, wirken Welt. Darfst persönliche setzen, größere Kollektiv. Vielleicht Emotion, Thema, mitbringst Konkretes Subtiles, gar nicht so richtig greifen kannst. Atme tief ein.

Adi Mantra: Ong Namo Guru Dev Erden Zentrieren Ganz einatmen, kurz inhalten. Richte dich sanft auf. Erde dein Becken. Leg Hände deinem Herzen fühl zum energetischen Nabel vier Finger unter physischen Nabel, zwei von Wirbelsäule entfernt. Von dort fühlst Schwerkraft, Schwere, zur zieht.

Halte Aufmerksamkeit spür gleichzeitig, sich nach oben gerade aufrichtet, bis hoch Kopf. Becken sinken, spann Schultern. Denk an Intention. lösen, löst lebenden Danke, da bist. Erste Übung Siebte Rippe (Kreative Kraft) erste Position: greifst Daumen kleinen Fingern, drückst sie runter Mittel- Zeigefinger sind offen Schere. Wir arbeiten siebten Zwerchfell verbunden ist.

Dort sitzt Kraft, Energie. stoßen kräftig gegen Rippen jedem Stoß atmest Nase aus. Sitz aufgerichtet, schau Nasenspitze einen Spalt. Spür, wächst kann sein, warm wird. Finde kraftvollen Rhythmus. [Mantra: Har Hari musikalischer Begleitung] Bleib kraftvoll dabei. Werde jetzt schneller.

Puste aus, zieh an. ein, strecke Arme drücke gleichzeitig mache Bauch fest. Zieh, zieh, kraftvoll. Spanne an, halte noch feuer Integration Schoß. fallen. Verbinde Aktivierung spüre allen Bereichen deines Körpers, im Rücken Wirbelsäule. Fühle Atem über ganzen Körper diese feine Aktivierung. wieder Ruhe Stabilität.

Lausche innen. Zustand, Emotionen, paar Minuten schon verändert? Zweite Atemübung Herzöffnung auf, bewege bisschen kreise Schultern, Kamelritte, lockere deinen Oberkörper. zweite Übung: Der kleine berühren sich, drei zusammen zeigen vorne. Dieses Mudra Tor Herzen. Augen einem Zehntel geöffnet, Blick Nasenspitze. atmen so: langsam fühl, entlang fließt.

Dann lang sanft, rauschend aus Mund dann kraftvollen, kurzen Atemzug als würdest erschreckt Also: → (wie sanfter Pfeifton) Bleibe fokussiert Atem. Merk, führst. atme dich. Drücke Fingerkuppen aneinander, Länge Mache Muskeln fest Schoß, lass nachrücken. Spüre feinen Veränderungen wo nimmst Entspannung wahr, Spannung? deiner Wo Enge spürst geh hinein bring Weite Offenheit rein. Dritte (Schöpferisches Mantra) Bring Gyan Unterarme parallel Boden, zusammen, Handflächen vorne gerichtet. chanten Mantra rollst R ab, bringst Zunge Gaumen, „Har" ziehst kreatives befreiendes Mantra.

Es verbindet schöpferischen Fähigkeit, Idee haben, einzupflanzen, pflegen, Ernte: Verwirklichung Projekts. kannst dieses nutzen, um emotional auszugleichen. Welche da? Klang Klangstrom verarbeiten, ruhiger freier neue gehen? Wahe tantrischer Klang, ca. 22 Minuten] Abschluss-Integration Fühl mal Haltung. aneinanderdrücken, anspannen. Sammle ganze am Nabel.

Feuer Tief dich, spanne Erde, hoch. Gehe vollkommene Gedankenlosigkeit. In leeren Raum dir. gibt nichts erreichen erwarten. Sei einfach nur da. frei, frei. Sitze sei gewahr, sitzt.

Alles andere geschieht alleine. Genieße innere Stille Präsenz. Entspanne entspannt werden darf. Anhaftung all Themen Gefühle los lebst, atmest, jeden losgelöst Gedanken Emotionen. Abschlussbewegung Sat Nam Beginne kreisende Bewegungen Schultern kreisen, Oberkörper bewegenden, fühlenden Ich hoffe, merkst Unterschied: Irgendetwas gelöst. einatmen.

Sa Ta Na Ma Nam. Schön, Zeit hatten. konntest wirklich viel lösen. Schreib mir gerne, Praxis geht. denke, irgendwie transformiert nachsamen Schlaf morgen.

Begriffe

Kundalini Glossar

Sat Nam
Sanskrit · Urmantra
„Ich bin Wahrheit." Das Grundmantra des Kundalini Yoga. Sat steht für Wahrheit, Nam für Identität. Es wird beim Ein- und Ausatmen still wiederholt und verankert das Bewusstsein im gegenwärtigen Moment.
Anahata
Sanskrit · 4. Chakra
Das Herzchakra – Energiezentrum in der Mitte der Brust. Anahata bedeutet „unberührt" oder „unverletzt". Es ist das Zentrum von Liebe, Mitgefühl, Kreativität und Verbindung. Viele Kriyas zielen darauf ab, dieses Chakra zu öffnen.
Pranayama
Sanskrit · Atemübung
„Prana" bedeutet Lebensenergie, „Yama" Kontrolle oder Ausdehnung. Pranayama bezeichnet gezielte Atemtechniken, die das Nervensystem regulieren, die Lungen stärken und den Energiefluss im Körper lenken. Grundbaustein jeder Kundalini-Praxis.
Feueratem (Breath of Fire)
Kundalini Yoga · Atemtechnik
Schnelle, gleichmäßige Atemstöße durch die Nase – Einatem und Ausatem gleich lang. Der Bauch pumpt aktiv. Feueratem reinigt das Blut, weckt die Energie, stärkt das Nervensystem und löst emotionale Blockaden. Nicht geeignet in der Schwangerschaft.
Kriya
Sanskrit · Übungssequenz
Eine vollständige Abfolge von Körperhaltungen, Atemübungen und Mantras, die als Einheit wirken. Jede Kriya hat eine spezifische Wirkung – etwa für das Nervensystem, die Organe oder emotionale Themen wie Angst oder Kreativität.
Mudra
Sanskrit · Handgeste
Eine symbolische Haltung der Hände oder des Körpers. Mudras lenken die Energieströme (Prana) im Körper. Bekannte Mudras im Kundalini Yoga: Gyan Mudra (Weisheit), Anjali Mudra (Dankbarkeit), Shuni Mudra (Geduld).
Shavasana
Sanskrit · Entspannungshaltung
„Totenhaltung" – flach auf dem Rücken liegend, Arme locker neben dem Körper, Handflächen nach oben. In dieser Haltung integriert das Nervensystem alle Eindrücke der Praxis. Oft als wichtigste Übung der ganzen Stunde bezeichnet.
Chakra
Sanskrit · Energiezentrum
„Rad" oder „Kreis". Im Yoga bezeichnet es eines der sieben Hauptenergiezentren entlang der Wirbelsäule – vom Wurzelchakra (Muladhara) bis zum Kronenchakra (Sahasrara). Kundalini-Energie steigt durch diese Zentren auf.
Kundalini
Sanskrit · Lebensenergie
„Die Gewickelte" – eine schlafende Energie, die bildlich am unteren Ende der Wirbelsäule (Wurzelchakra) ruht. Kundalini Yoga weckt diese Energie durch Kriyas, Atemübungen und Mantras, damit sie die Wirbelsäule aufsteigen und das Bewusstsein erweitern kann.
Prana
Sanskrit · Lebensatem
Die universelle Lebensenergie, die in allem vorhanden ist. Im menschlichen Körper fließt Prana durch feinstoffliche Kanäle (Nadis). Pranayama-Übungen stärken und lenken diese Energie. Ein gut gefülltes Pranafeld zeigt sich in Vitalität, Klarheit und Kreativität.
Drittes Auge (Ajna)
Sanskrit · 6. Chakra
Das Stirnchakra, Sitz der Intuition und inneren Wahrnehmung. Im Kundalini Yoga richtet man den inneren Blick oft auf diesen Punkt – den Raum zwischen den Augenbrauen. Dies fördert Fokus, Klarheit und die Verbindung zum höheren Selbst.
Ego Eradicator
Kundalini Yoga · Übung
Eine klassische Kundalini-Übung: Arme in 60°-Winkel gehoben, Daumen nach oben, Feueratem. Sie öffnet die Lungen vollständig, stärkt das Nervensystem und hilft, einschränkende Denkmuster des Egos aufzulösen – ein Schlüssel für kreatives Denken und innere Freiheit.