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Kundalini Yoga – Vollständige Morgenkriya mit Laya Yoga

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Kundalini Yoga – Vollständige Morgenkriya mit Laya Yoga

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Videoinhalt

Einstimmung Wunderschönen guten Morgen, ihr Lieben. Wir machen die Kriya in voller Länge und anschließend Laya Yoga – um Kundalini-Energie zu wecken, Kreativität Schöpferkraft freizusetzen, Chakren klären Balance bringen. Reibe Handflächen, Hände vor dein Herz. Becken erden, Atem den Bauch. Spannung Erde fließen lassen.

Ong Namo Guru Dev Namo . Setze dir eine Intention. Vasant-Position mit Segmentierter Atmung Linke Ferse, rechtes Bein aufgestellt, Arme über Kreuz aufs Knie. Vier Teile einatmen Sa Ta Na Ma vier ausatmen . berührt Nasenwurzel. Dann hoch, 60°, Herz öffnen.

Mehr Exaltation jedem Atemzug. Tief einatmen, ausatmen. Vorbeuge & Boxübung Fersensitz. Stirn zum Boden, einatmend hoch. Im Rhythmus von Bewegung.

Demut Würde zugleich. Boxen auf Herzhöhe Emotionen Kraft umwandeln, links rechts Volle Energie letzten Sekunden. Strecken, anspannen, Entspannung Vorwärtsbeuge Auf Rücken, Knie umarmen. Entspannen. Beine strecken, Zehen greifen, Kopf Knien.

Aufrollen . Herz-Meditation Hand Herz, rechte darüber. Ma... Dann: Ra Sa, So Hung, Da Say Hung. Tiefenentspannung Hinlegen, zudecken, innere Welt eintauchen.

Bewusst das halten, was dich beschäftigt, es Ruhe Stille führen. Langsam zurückkommen, aufrollen. Gebetshaltung. Ek Mulbandh halten. A Zwerchfell nach innen.

Wahe vollständig loslassen. rechtskreisend aufsteigen lassen, durch jeden Zentimeter des Körpers fließen. Kar Sat Nam Siri Guru. Abschluss Ausstimmung einatmen. Dreimal Nam. Ich freue mich deine Erfahrung.

Kraftvoll, klar energiegeladen Tag.

Begriffe

Kundalini Glossar

Sat Nam
Sanskrit · Urmantra
„Ich bin Wahrheit." Das Grundmantra des Kundalini Yoga. Sat steht für Wahrheit, Nam für Identität. Es wird beim Ein- und Ausatmen still wiederholt und verankert das Bewusstsein im gegenwärtigen Moment.
Anahata
Sanskrit · 4. Chakra
Das Herzchakra – Energiezentrum in der Mitte der Brust. Anahata bedeutet „unberührt" oder „unverletzt". Es ist das Zentrum von Liebe, Mitgefühl, Kreativität und Verbindung. Viele Kriyas zielen darauf ab, dieses Chakra zu öffnen.
Pranayama
Sanskrit · Atemübung
„Prana" bedeutet Lebensenergie, „Yama" Kontrolle oder Ausdehnung. Pranayama bezeichnet gezielte Atemtechniken, die das Nervensystem regulieren, die Lungen stärken und den Energiefluss im Körper lenken. Grundbaustein jeder Kundalini-Praxis.
Feueratem (Breath of Fire)
Kundalini Yoga · Atemtechnik
Schnelle, gleichmäßige Atemstöße durch die Nase – Einatem und Ausatem gleich lang. Der Bauch pumpt aktiv. Feueratem reinigt das Blut, weckt die Energie, stärkt das Nervensystem und löst emotionale Blockaden. Nicht geeignet in der Schwangerschaft.
Kriya
Sanskrit · Übungssequenz
Eine vollständige Abfolge von Körperhaltungen, Atemübungen und Mantras, die als Einheit wirken. Jede Kriya hat eine spezifische Wirkung – etwa für das Nervensystem, die Organe oder emotionale Themen wie Angst oder Kreativität.
Mudra
Sanskrit · Handgeste
Eine symbolische Haltung der Hände oder des Körpers. Mudras lenken die Energieströme (Prana) im Körper. Bekannte Mudras im Kundalini Yoga: Gyan Mudra (Weisheit), Anjali Mudra (Dankbarkeit), Shuni Mudra (Geduld).
Shavasana
Sanskrit · Entspannungshaltung
„Totenhaltung" – flach auf dem Rücken liegend, Arme locker neben dem Körper, Handflächen nach oben. In dieser Haltung integriert das Nervensystem alle Eindrücke der Praxis. Oft als wichtigste Übung der ganzen Stunde bezeichnet.
Chakra
Sanskrit · Energiezentrum
„Rad" oder „Kreis". Im Yoga bezeichnet es eines der sieben Hauptenergiezentren entlang der Wirbelsäule – vom Wurzelchakra (Muladhara) bis zum Kronenchakra (Sahasrara). Kundalini-Energie steigt durch diese Zentren auf.
Kundalini
Sanskrit · Lebensenergie
„Die Gewickelte" – eine schlafende Energie, die bildlich am unteren Ende der Wirbelsäule (Wurzelchakra) ruht. Kundalini Yoga weckt diese Energie durch Kriyas, Atemübungen und Mantras, damit sie die Wirbelsäule aufsteigen und das Bewusstsein erweitern kann.
Prana
Sanskrit · Lebensatem
Die universelle Lebensenergie, die in allem vorhanden ist. Im menschlichen Körper fließt Prana durch feinstoffliche Kanäle (Nadis). Pranayama-Übungen stärken und lenken diese Energie. Ein gut gefülltes Pranafeld zeigt sich in Vitalität, Klarheit und Kreativität.
Drittes Auge (Ajna)
Sanskrit · 6. Chakra
Das Stirnchakra, Sitz der Intuition und inneren Wahrnehmung. Im Kundalini Yoga richtet man den inneren Blick oft auf diesen Punkt – den Raum zwischen den Augenbrauen. Dies fördert Fokus, Klarheit und die Verbindung zum höheren Selbst.
Ego Eradicator
Kundalini Yoga · Übung
Eine klassische Kundalini-Übung: Arme in 60°-Winkel gehoben, Daumen nach oben, Feueratem. Sie öffnet die Lungen vollständig, stärkt das Nervensystem und hilft, einschränkende Denkmuster des Egos aufzulösen – ein Schlüssel für kreatives Denken und innere Freiheit.