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Tiefes Vertrauen – Ängste lösen (Tag 2)

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Tiefes Vertrauen – Ängste lösen (Tag 2)

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Videoinhalt

Ankommen & Einstimmung Wir nutzen heute erneut die Kriya zum Lösen von Ängsten und Meditation für Zukunftsängste – im Dienst des Themas Tiefes Vertrauen . Wie können wir energetisch körperlich mehr aufbauen Wurzelchakra, wo das Urvertrauen sitzt, aber auch mental durch richtige innere Haltung? Dieses tiefe Vertrauen, dass geführt werden, alles höchsten Wohl geschieht, gibt dir eine wunderbare Entspannung Gelassenheit. Die Realität, Außen sehen, ist immer ein Ausdruck unserer eigenen Überzeugungen Glaubenssätze. Wenn tief vertrauen, erkennen wir: Ich muss keine Angst haben. kann sich zu meinem entwickelt ich trage dazu bei meine schöpferische Kraft.

Das Selbstvertrauen. Reibe Handflächen aneinander, bringe sie vor dein Herz. Schließe Augen. Wähle bewusst Angst, Sorge, etwas Unklares in deiner Zukunft nimm es mit Praxis. Setze Intention: Heute werde dieses Thema anschauen mir transformieren.

Atme ein: Ong Namo Guru Dev Namo. Stehen Stelle dich hüftbreit hin, Hände auf Oberschenkel, Oberkörper parallel Boden. Einatmen: strecke Wirbelsäule. Ausatmen: mache einen Buckel, Kinn zur Brust Katzekuh Stehen. Finde gleichmäßigen Rhythmus, spüre Stabilität den Füßen Fließen der ein, komme Ausgangsposition, Beine lass kurz fallen.

Lege Hüftknochen kreise Becken. Gehe Uhrzeigersinn, dann gegen. Der geht richtig mit, Füße bleiben fest Erde. In Hüften sind viele verborgene Emotionen gespeichert öffne löse sie. Werde schneller, langsamer, schüttle aus.

Twist Fingeraktivierung Komme Sitzen. Daumen nach innen, Fäuste, Finger zeigen unten. Drehe kräftig links rechts, denke „Sat Nam". Kräftiger Feueratem. Mulband, presse Bauch, drücke Daumen, halte, Feuer Strecke Arme hoch, schließe tippe an Innenseite Handflächen.

Gleichmäßiger ganz gestreckt. Hände, Fäuste Seite, beim Ausatmen ziehe Ellbogen Rippen puste gespitzten Mund aus stell vor, du lässt alle Sorgen Ängste los, damit einziehen kann. schneller. Gib alles. strecken, Dann Handgelenke kreisen: gegen rechts Uhrzeigersinn. Innerlich wiederholen: vertraue. vertraue dem Leben. selbst. Kniebeugen Erdung Stehe hüftbreit, Schultern, Unterarme runter, hoch.

So wie möglich. Erde drücken. Spüre, erdest deine volle Würde Größe aufrichtest. Am Ende: Sitali Pranayama Knie, Flächen zueinander. Rolle Zunge wenn nicht möglich, heraus. kühlenden Effekt.

Vollständig Nase tiefer verlänger Atem. Diese Übung kühlt heiße Wut beruhigt Nervensystem bringt frische, klärende Energie. Freie Bewegung Abschluss Bringe oben oder Seiten bewege frei Musik. Augen, fühle, Körper bewegen möchte. Lächle.

Öffne dich. Du machst frei, Wunder Lebens voll empfangen kannst Sorge. Verbeugungen Sitzen: vier Mal Rhythmus vorne verbeugen, halten, wieder beginnen. Dann: verschränkt Nacken, hinten, Brustkorb öffnet sich. lang tief, lausche rezitiere innerlich. Tiefenentspannung flach Seiten.

Mache dieser intensiven Praxis bequem. Lass Fühle unter dir, trägt hält. Herz gehe tiefes Vertrauen: Alle Antworten Lösungen fließen dir. Wohlstand, Sicherheit, Vertrauen. ab. Spüre: bist sicher. beschützt.

Schaue Leben beschützt getragen wurdest. Gefühl hinein. Bauch ins Becken fühle Verwurzelung Erde, Urvertrauen. Beginne Zehen bewegen, Gelenke, dich, Katzenstreckung beiden Meditation: aufrecht hin. linke Hand rechte, rechten Hand, linken darüber Spiegel Herzen. leicht eingezogen. Nimm aufkam, überantworte diesem Gebet um Führung, Transformation Heilung.

Lausche Mantra: Dhan Ram Guru. ein. Frieden Ruhe Zuversicht Hoffnung vollständig Sitze still, Weite Universums voller Möglichkeiten, Chancen, Ideen Kraft, jetzt kannst. Vertraue Ausstimmung was verändert hat. Sat Nam. Sehr schön, praktiziert hast.

Teile gerne Erfahrung. freue mich sehr, weiter diesen Prozess gehen. Ganz viel deinem Herzen

Mantras

Mantras in diesem Video

Begriffe

Kundalini Glossar

Sat Nam
Sanskrit · Urmantra
„Ich bin Wahrheit." Das Grundmantra des Kundalini Yoga. Sat steht für Wahrheit, Nam für Identität. Es wird beim Ein- und Ausatmen still wiederholt und verankert das Bewusstsein im gegenwärtigen Moment.
Anahata
Sanskrit · 4. Chakra
Das Herzchakra – Energiezentrum in der Mitte der Brust. Anahata bedeutet „unberührt" oder „unverletzt". Es ist das Zentrum von Liebe, Mitgefühl, Kreativität und Verbindung. Viele Kriyas zielen darauf ab, dieses Chakra zu öffnen.
Pranayama
Sanskrit · Atemübung
„Prana" bedeutet Lebensenergie, „Yama" Kontrolle oder Ausdehnung. Pranayama bezeichnet gezielte Atemtechniken, die das Nervensystem regulieren, die Lungen stärken und den Energiefluss im Körper lenken. Grundbaustein jeder Kundalini-Praxis.
Feueratem (Breath of Fire)
Kundalini Yoga · Atemtechnik
Schnelle, gleichmäßige Atemstöße durch die Nase – Einatem und Ausatem gleich lang. Der Bauch pumpt aktiv. Feueratem reinigt das Blut, weckt die Energie, stärkt das Nervensystem und löst emotionale Blockaden. Nicht geeignet in der Schwangerschaft.
Kriya
Sanskrit · Übungssequenz
Eine vollständige Abfolge von Körperhaltungen, Atemübungen und Mantras, die als Einheit wirken. Jede Kriya hat eine spezifische Wirkung – etwa für das Nervensystem, die Organe oder emotionale Themen wie Angst oder Kreativität.
Mudra
Sanskrit · Handgeste
Eine symbolische Haltung der Hände oder des Körpers. Mudras lenken die Energieströme (Prana) im Körper. Bekannte Mudras im Kundalini Yoga: Gyan Mudra (Weisheit), Anjali Mudra (Dankbarkeit), Shuni Mudra (Geduld).
Shavasana
Sanskrit · Entspannungshaltung
„Totenhaltung" – flach auf dem Rücken liegend, Arme locker neben dem Körper, Handflächen nach oben. In dieser Haltung integriert das Nervensystem alle Eindrücke der Praxis. Oft als wichtigste Übung der ganzen Stunde bezeichnet.
Chakra
Sanskrit · Energiezentrum
„Rad" oder „Kreis". Im Yoga bezeichnet es eines der sieben Hauptenergiezentren entlang der Wirbelsäule – vom Wurzelchakra (Muladhara) bis zum Kronenchakra (Sahasrara). Kundalini-Energie steigt durch diese Zentren auf.
Kundalini
Sanskrit · Lebensenergie
„Die Gewickelte" – eine schlafende Energie, die bildlich am unteren Ende der Wirbelsäule (Wurzelchakra) ruht. Kundalini Yoga weckt diese Energie durch Kriyas, Atemübungen und Mantras, damit sie die Wirbelsäule aufsteigen und das Bewusstsein erweitern kann.
Prana
Sanskrit · Lebensatem
Die universelle Lebensenergie, die in allem vorhanden ist. Im menschlichen Körper fließt Prana durch feinstoffliche Kanäle (Nadis). Pranayama-Übungen stärken und lenken diese Energie. Ein gut gefülltes Pranafeld zeigt sich in Vitalität, Klarheit und Kreativität.
Drittes Auge (Ajna)
Sanskrit · 6. Chakra
Das Stirnchakra, Sitz der Intuition und inneren Wahrnehmung. Im Kundalini Yoga richtet man den inneren Blick oft auf diesen Punkt – den Raum zwischen den Augenbrauen. Dies fördert Fokus, Klarheit und die Verbindung zum höheren Selbst.
Ego Eradicator
Kundalini Yoga · Übung
Eine klassische Kundalini-Übung: Arme in 60°-Winkel gehoben, Daumen nach oben, Feueratem. Sie öffnet die Lungen vollständig, stärkt das Nervensystem und hilft, einschränkende Denkmuster des Egos aufzulösen – ein Schlüssel für kreatives Denken und innere Freiheit.
Tiefes Vertrauen – Ängste lösen (Tag 2) – Kundalini Yoga Tribe