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Kriya – Verbundenheit & Kommunikation

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Kriya – Verbundenheit & Kommunikation

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Videoinhalt

Okay. Ja, Sat Nam, schön, dass du da bist. Wir praktizieren die Krieger für Interverbundenheit und in der Kommunikation im Anschluss das Mantra. Gururamdas. Ä ja, es geht einfach darum, wir uns viel tiefer mit selbst verbinden, unser Herz heilen, unseren Körper dadurch heilen.

Die Krea hat sehr entspannende Momente, aber auch etwas stärkende, anspruchsvollere. Und ähm Mantra, Mantra Meditation ist wirklich so, dich hineinfallen lassen kannst ja dein hältst deine Heilung chantest. Ich freue mich sehr, heute gemeinsam praktizieren. Reib Hand kräftig aneinander. Bring Hände vor Herz. gehen zu atmen richte dabei ganz sanft auf.

Schau, wie morgen fühlst. Okay, lass einstimmen. Atme tief ein. ู আগம்க சுமே சுரேமிதே குடேமே சுனே ஆகுமே குரேமே சுரேமே சு einatmen, kurz halten. Setze gerne eine Intention heutige Praxis. aus. wenn magst, trink noch was, bevor hinlegen. Legen sogenannte Mam Muckel Position. entspannen erstmal ersten relativ jetzt Füße so zusammenbringen.

Arme auf Herz, berühren Brustkorb, Handgelenke sind übereinander liegend. Schließ dann Augen entspann. Lass Erde sinken. Es Entspannung anzukommen bei dir. richtig Beginn lang atmen. M.

Atemme tiefer. bring zusammen, bleib den Händen dem Brustkorb spitzt ziehst dir ran einem schnellen stätigen Rhythmus, Dehnung Beinen spürst. Rhythmus Atem. entspannt liegen atme kräftig. Beweg อ schnell. Spür synchronisier Atem Bewegung. Spitz Füße.

Halt Entspann Bleib Außer hast Probleme unteren Rücken, nckt unter Gesäß beginne abwechselnd immer ein Bein 90° heben wieder abzusenken. Nabel Bauchmuskulatur beweg gleichmäßigen Rhythmus. Denk einatmen satt. Ausatmen. Nah, senk Ferse ab.

Einatmet hoch. Ausatmen, absenken nachspülen. Bringst deinem Herzen oder kraftvoll beide Beine hoch Einatmung Ausatmen senke gesanft ab ganze Kraft aus Nabel. Auch hier legen. Kannst alternativ Knie ranziehen, nach oben strecken. unten bisschen Rücken schon beginne.

Ja. Einat. Atmet hoch, streck halte. Senk ruhig Herzen. Dann Position, hälst bewegst schnell Hüftgelenk. öffnen hin zurück kleinerbelnder Fisch, versucht zum Wasser kommen.

Zappelst du, ganzer mitzappelt. Beweganz nicht lange. mal kräftigel Zappel ganzen zappeln. Aus. Entspanne kurz. Kreif Knien.

Dich zurück. Komm Fersen, Fersensitz legst Oberschenkel einer Position streckst Zunge raus. Das wirkt verjüngt Gesichtsmuskulatur, Gesichtshaut beginnst hächeln durch geöffneten Mund, s am hinteren Gaumen Geh weit raus, nur kannst. SP vorne Handflächen zeigen zueinander einen Arm diagonal über andere Hand. Machst fest. zeichnest Luft X, ne? gern synchronisieren. heißt, links Kräftiger schneller Mach fest beginnen.

Streck durch. Finger kraftvollen Körper. schneller. Zieh vorne, ziehband. Spann an. Feuer Leg Oberschenkel.

Spanne Übungen nachwirken. Immer feine Veränderung wahr, körperlicher energetischer Ebene wahrnehmen geistig, mental beobachte Art. Nächste Übung kann klärend wirken, allem diese reingibst. So de kleine Schalen greifst stellst vor, hinten kippstich reinigst Plan rein berührst allen Fingerspitzen also Teil des Rück Rückens Schulter machst Mit gehst runter Ausatmung wirfst hinter wirf was loslassen möchtest. Ganz bewusst setz Situation Drück alle Stell klares reines kippst, reinigst, klärst.

Atm. Sper an Becken. Bauch nachwirken Fall war. machen Minute Kamelrit. Macht kurz, wollen möglichst alles rausholen. Deswegen Scha Augenpauen einatmen.

Hinten spür Wirbelsäule. ihr letzten Sekunden. Mitteband. Halte komm Sitzhaltung. Trink etwas, Match daz Gen Mudra, liegst sie Knie, recht sich Haltung schwerer Kissen sinken sanften Aufrichtung spür, Daumen Zeigefinger berühren. Finger, restlichen gestreckt, geschlossen schaden hari monoton.

Nadel, fühlt vorderen geh Trus. beginnen ஹரே ஹரஹரே ஹரஹே ஹரேஹரே ஹரி ஹর ஹே ஹ ர রে ي har Har zuland. kurzen Moment nach. Kri Der d Wirkung bist spürst, verändert Geist. Körper, Energiefeld, Wahrnehmung. wunderbar. leg Tiefen Entspannung. deck zu. bequem. Ist Musik an, gut wichtig ist, Praxis integrieren flach Rücken. neben Kabel Handflücken zeigen. Schwießt ganz.

Dein fallen Gedanken frei fließen. Involvier nicht. fallen. Ne. langsam Fühl als Ganzes liegst. Kontakt zur Erdn bereit bist, beginn bewegen. Zehen Kreise, Handgelenke, Fußgelenke, Richtungen.

Strecken. Arme. Streckst Bein, schreckst Katzenstreckung. Seite, schau Kopf Richtung. ausatmen. Wieder Mitte.

Einatmen. Den anderen Seite. drei pandflächen Fuß ineinander. sobald rollst unsere Meditation. Setzt einfache linke rechte drüber. Chartte vom Handflächen, Gas Gut. ส Guru guru G a Good. Gu, güe kurang Gü grün grün.

Gurang Good Guras Glü Games Gud Wah gü glü halte lauschen. Lausche Nachklang Mantras. Stille Z Licht tief. Gebetshaltung. sun upon you all love surround and the pure light within guide your way to long Sunshine around of life you. up with beilen. Nam.

Hey praktiziert hast. hoffe, spürst dortlich Veränderung. bis mehr verbunden Welt wünsch entspannen, besag von hören,

Mantras

Mantras in diesem Video

Begriffe

Kundalini Glossar

Sat Nam
Sanskrit · Urmantra
„Ich bin Wahrheit." Das Grundmantra des Kundalini Yoga. Sat steht für Wahrheit, Nam für Identität. Es wird beim Ein- und Ausatmen still wiederholt und verankert das Bewusstsein im gegenwärtigen Moment.
Anahata
Sanskrit · 4. Chakra
Das Herzchakra – Energiezentrum in der Mitte der Brust. Anahata bedeutet „unberührt" oder „unverletzt". Es ist das Zentrum von Liebe, Mitgefühl, Kreativität und Verbindung. Viele Kriyas zielen darauf ab, dieses Chakra zu öffnen.
Pranayama
Sanskrit · Atemübung
„Prana" bedeutet Lebensenergie, „Yama" Kontrolle oder Ausdehnung. Pranayama bezeichnet gezielte Atemtechniken, die das Nervensystem regulieren, die Lungen stärken und den Energiefluss im Körper lenken. Grundbaustein jeder Kundalini-Praxis.
Feueratem (Breath of Fire)
Kundalini Yoga · Atemtechnik
Schnelle, gleichmäßige Atemstöße durch die Nase – Einatem und Ausatem gleich lang. Der Bauch pumpt aktiv. Feueratem reinigt das Blut, weckt die Energie, stärkt das Nervensystem und löst emotionale Blockaden. Nicht geeignet in der Schwangerschaft.
Kriya
Sanskrit · Übungssequenz
Eine vollständige Abfolge von Körperhaltungen, Atemübungen und Mantras, die als Einheit wirken. Jede Kriya hat eine spezifische Wirkung – etwa für das Nervensystem, die Organe oder emotionale Themen wie Angst oder Kreativität.
Mudra
Sanskrit · Handgeste
Eine symbolische Haltung der Hände oder des Körpers. Mudras lenken die Energieströme (Prana) im Körper. Bekannte Mudras im Kundalini Yoga: Gyan Mudra (Weisheit), Anjali Mudra (Dankbarkeit), Shuni Mudra (Geduld).
Shavasana
Sanskrit · Entspannungshaltung
„Totenhaltung" – flach auf dem Rücken liegend, Arme locker neben dem Körper, Handflächen nach oben. In dieser Haltung integriert das Nervensystem alle Eindrücke der Praxis. Oft als wichtigste Übung der ganzen Stunde bezeichnet.
Chakra
Sanskrit · Energiezentrum
„Rad" oder „Kreis". Im Yoga bezeichnet es eines der sieben Hauptenergiezentren entlang der Wirbelsäule – vom Wurzelchakra (Muladhara) bis zum Kronenchakra (Sahasrara). Kundalini-Energie steigt durch diese Zentren auf.
Kundalini
Sanskrit · Lebensenergie
„Die Gewickelte" – eine schlafende Energie, die bildlich am unteren Ende der Wirbelsäule (Wurzelchakra) ruht. Kundalini Yoga weckt diese Energie durch Kriyas, Atemübungen und Mantras, damit sie die Wirbelsäule aufsteigen und das Bewusstsein erweitern kann.
Prana
Sanskrit · Lebensatem
Die universelle Lebensenergie, die in allem vorhanden ist. Im menschlichen Körper fließt Prana durch feinstoffliche Kanäle (Nadis). Pranayama-Übungen stärken und lenken diese Energie. Ein gut gefülltes Pranafeld zeigt sich in Vitalität, Klarheit und Kreativität.
Drittes Auge (Ajna)
Sanskrit · 6. Chakra
Das Stirnchakra, Sitz der Intuition und inneren Wahrnehmung. Im Kundalini Yoga richtet man den inneren Blick oft auf diesen Punkt – den Raum zwischen den Augenbrauen. Dies fördert Fokus, Klarheit und die Verbindung zum höheren Selbst.
Ego Eradicator
Kundalini Yoga · Übung
Eine klassische Kundalini-Übung: Arme in 60°-Winkel gehoben, Daumen nach oben, Feueratem. Sie öffnet die Lungen vollständig, stärkt das Nervensystem und hilft, einschränkende Denkmuster des Egos aufzulösen – ein Schlüssel für kreatives Denken und innere Freiheit.