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Celestial Communication – Humee Hum Brahm Hum

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Celestial Communication – Humee Hum Brahm Hum

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Videoinhalt

Ankommen & Einstimmung Einen wunderschönen guten Morgen. Diese 10-minütige Celestial Communication Praxis mit dem Mantra Humee Hum Brahm Hum arbeitet mit dem Mantra der unendlichen Identität. Es erinnert uns daran, dass wir Teil des Göttlichen sind – dass das Universum durch uns fließt und wir durch das Universum. Komme in die Sitzhaltung, falte die Hände vor dem Herzen und schließe die Augen.

Das Mantra – Humee Hum Brahm Hum Das Mantra lautet: Humee Hum Brahm Hum. Es bedeutet: „Wir sind Wir. Wir sind Gott." Oder tiefer: Wir sind das Unendliche, das sich im Endlichen manifestiert. Humee = wir sind, Hum = wir, Brahm = das unendliche schöpferische Prinzip, Hum = wir. Dieses Mantra löst das kleine Ego-Ich auf und verbindet uns mit unserem wahren, unendlichen Selbst. Es ist ein Mantra gegen Trennung, Angst und Kleinheit des Geistes.

Celestial Communication – Verbindende Gesten Die Arme fließen in sanften, verbindenden Bewegungen – von sich selbst weg und zurück, von Erde zu Himmel und zurück. Jede Geste sagt: Ich und das Universum – eins. Singe mit, lass die Stimme tragen und trage selbst die Stimme. Spüre die Einheit zwischen deinem Atem, dem Klang und dem Raum um dich.

Stille der Unendlichkeit Komme zur Ruhe. Hände im Schoß, Rücken gerade. Wiederhole innerlich: Humee Hum Brahm Hum. Spüre, wie sich die Grenzen zwischen dir und dem Universum auflösen. Du bist nicht getrennt. Du bist das Leben selbst, das sich durch diese Form erlebt.

Abschluss Atme dreimal tief. Mit dem letzten Ausatmen ein sanftes Sat Nam. Öffne die Augen und trage das Bewusstsein deiner unendlichen Natur in den Tag.

Mantras

Mantras in diesem Video

Begriffe

Kundalini Glossar

Sat Nam
Sanskrit · Urmantra
„Ich bin Wahrheit." Das Grundmantra des Kundalini Yoga. Sat steht für Wahrheit, Nam für Identität. Es wird beim Ein- und Ausatmen still wiederholt und verankert das Bewusstsein im gegenwärtigen Moment.
Anahata
Sanskrit · 4. Chakra
Das Herzchakra – Energiezentrum in der Mitte der Brust. Anahata bedeutet „unberührt" oder „unverletzt". Es ist das Zentrum von Liebe, Mitgefühl, Kreativität und Verbindung. Viele Kriyas zielen darauf ab, dieses Chakra zu öffnen.
Pranayama
Sanskrit · Atemübung
„Prana" bedeutet Lebensenergie, „Yama" Kontrolle oder Ausdehnung. Pranayama bezeichnet gezielte Atemtechniken, die das Nervensystem regulieren, die Lungen stärken und den Energiefluss im Körper lenken. Grundbaustein jeder Kundalini-Praxis.
Feueratem (Breath of Fire)
Kundalini Yoga · Atemtechnik
Schnelle, gleichmäßige Atemstöße durch die Nase – Einatem und Ausatem gleich lang. Der Bauch pumpt aktiv. Feueratem reinigt das Blut, weckt die Energie, stärkt das Nervensystem und löst emotionale Blockaden. Nicht geeignet in der Schwangerschaft.
Kriya
Sanskrit · Übungssequenz
Eine vollständige Abfolge von Körperhaltungen, Atemübungen und Mantras, die als Einheit wirken. Jede Kriya hat eine spezifische Wirkung – etwa für das Nervensystem, die Organe oder emotionale Themen wie Angst oder Kreativität.
Mudra
Sanskrit · Handgeste
Eine symbolische Haltung der Hände oder des Körpers. Mudras lenken die Energieströme (Prana) im Körper. Bekannte Mudras im Kundalini Yoga: Gyan Mudra (Weisheit), Anjali Mudra (Dankbarkeit), Shuni Mudra (Geduld).
Shavasana
Sanskrit · Entspannungshaltung
„Totenhaltung" – flach auf dem Rücken liegend, Arme locker neben dem Körper, Handflächen nach oben. In dieser Haltung integriert das Nervensystem alle Eindrücke der Praxis. Oft als wichtigste Übung der ganzen Stunde bezeichnet.
Chakra
Sanskrit · Energiezentrum
„Rad" oder „Kreis". Im Yoga bezeichnet es eines der sieben Hauptenergiezentren entlang der Wirbelsäule – vom Wurzelchakra (Muladhara) bis zum Kronenchakra (Sahasrara). Kundalini-Energie steigt durch diese Zentren auf.
Kundalini
Sanskrit · Lebensenergie
„Die Gewickelte" – eine schlafende Energie, die bildlich am unteren Ende der Wirbelsäule (Wurzelchakra) ruht. Kundalini Yoga weckt diese Energie durch Kriyas, Atemübungen und Mantras, damit sie die Wirbelsäule aufsteigen und das Bewusstsein erweitern kann.
Prana
Sanskrit · Lebensatem
Die universelle Lebensenergie, die in allem vorhanden ist. Im menschlichen Körper fließt Prana durch feinstoffliche Kanäle (Nadis). Pranayama-Übungen stärken und lenken diese Energie. Ein gut gefülltes Pranafeld zeigt sich in Vitalität, Klarheit und Kreativität.
Drittes Auge (Ajna)
Sanskrit · 6. Chakra
Das Stirnchakra, Sitz der Intuition und inneren Wahrnehmung. Im Kundalini Yoga richtet man den inneren Blick oft auf diesen Punkt – den Raum zwischen den Augenbrauen. Dies fördert Fokus, Klarheit und die Verbindung zum höheren Selbst.
Ego Eradicator
Kundalini Yoga · Übung
Eine klassische Kundalini-Übung: Arme in 60°-Winkel gehoben, Daumen nach oben, Feueratem. Sie öffnet die Lungen vollständig, stärkt das Nervensystem und hilft, einschränkende Denkmuster des Egos aufzulösen – ein Schlüssel für kreatives Denken und innere Freiheit.