← Zurück zur Bibliothek
Celestial Communication – Chakkr Chattr Vartee

Nur für Mitglieder

Dieses Video ist Teil der Mitgliedschaft. Melde dich an oder werde Mitglied, um vollen Zugang zu erhalten.

Celestial Communication – Chakkr Chattr Vartee

🔗 kundaliniyogatribe.de/videos/celestial-communication-chakkr-chattr-vartee

Videoinhalt

Ankommen & Einstimmung Einen wunderschönen guten Morgen. Diese 10-minütige Celestial Communication Praxis mit dem Mantra Chakkr Chattr Vartee ist eine Praxis der Stärke, des Schutzes und des Sieges. Sie gibt dir das Gefühl, unbesiegbar und von göttlicher Kraft durchdrungen zu sein. Stelle dich aufrecht hin, öffne die Arme weit zur Seite, atme tief ein und fühle deine eigene Größe.

Das Mantra – Chakkr Chattr Vartee Das vollständige Mantra aus dem Jaap Sahib lautet: Chakkr Chattr Vartee, Chakkr Chattr Bhugatay. Suyambhav Subhang Sarab Daa Saraab Jugatay. Dukaalan Pranasee, Diaalang Saroopay. Sadaa Ang Sangay, Abhangang Bibhootay. Es bedeutet: Die göttliche Kraft durchdringt alle vier Ecken des Universums, sie ernährt alle. Sie zerstört alles Dunkel, sie ist die Verkörperung des Mitgefühls, immer mit dir vereint in unzerstörbarer Herrlichkeit. Ein Mantra des absoluten Schutzes.

Celestial Communication – Kraftvolle Bewegungen Die Arme öffnen sich weit, strecken sich zur Seite und nach oben – kraftvoll, ausgedehnt, frei. Die Bewegungen drücken Sieg, Weite und Schutz aus. Singe das Mantra laut und kraftvoll mit. Lass deine Stimme die Luft um dich herum erfüllen. Spüre, wie sich dein Energiefeld ausdehnt und stärkt.

Verankerung der Kraft Komme zur Ruhe. Stehe oder sitze geerdet. Die Hände ruhen auf den Oberschenkeln. Wiederhole das Mantra innerlich und spüre: Du bist geschützt. Du bist stark. Keine negativen Einflüsse können in dein Feld eindringen. Diese Kraft gehört dir.

Abschluss Tief einatmen, die Arme nach oben strecken und beim Ausatmen kraftvoll nach unten sinken lassen. Sat Nam.

Mantras

Mantras in diesem Video

Begriffe

Kundalini Glossar

Sat Nam
Sanskrit · Urmantra
„Ich bin Wahrheit." Das Grundmantra des Kundalini Yoga. Sat steht für Wahrheit, Nam für Identität. Es wird beim Ein- und Ausatmen still wiederholt und verankert das Bewusstsein im gegenwärtigen Moment.
Anahata
Sanskrit · 4. Chakra
Das Herzchakra – Energiezentrum in der Mitte der Brust. Anahata bedeutet „unberührt" oder „unverletzt". Es ist das Zentrum von Liebe, Mitgefühl, Kreativität und Verbindung. Viele Kriyas zielen darauf ab, dieses Chakra zu öffnen.
Pranayama
Sanskrit · Atemübung
„Prana" bedeutet Lebensenergie, „Yama" Kontrolle oder Ausdehnung. Pranayama bezeichnet gezielte Atemtechniken, die das Nervensystem regulieren, die Lungen stärken und den Energiefluss im Körper lenken. Grundbaustein jeder Kundalini-Praxis.
Feueratem (Breath of Fire)
Kundalini Yoga · Atemtechnik
Schnelle, gleichmäßige Atemstöße durch die Nase – Einatem und Ausatem gleich lang. Der Bauch pumpt aktiv. Feueratem reinigt das Blut, weckt die Energie, stärkt das Nervensystem und löst emotionale Blockaden. Nicht geeignet in der Schwangerschaft.
Kriya
Sanskrit · Übungssequenz
Eine vollständige Abfolge von Körperhaltungen, Atemübungen und Mantras, die als Einheit wirken. Jede Kriya hat eine spezifische Wirkung – etwa für das Nervensystem, die Organe oder emotionale Themen wie Angst oder Kreativität.
Mudra
Sanskrit · Handgeste
Eine symbolische Haltung der Hände oder des Körpers. Mudras lenken die Energieströme (Prana) im Körper. Bekannte Mudras im Kundalini Yoga: Gyan Mudra (Weisheit), Anjali Mudra (Dankbarkeit), Shuni Mudra (Geduld).
Shavasana
Sanskrit · Entspannungshaltung
„Totenhaltung" – flach auf dem Rücken liegend, Arme locker neben dem Körper, Handflächen nach oben. In dieser Haltung integriert das Nervensystem alle Eindrücke der Praxis. Oft als wichtigste Übung der ganzen Stunde bezeichnet.
Chakra
Sanskrit · Energiezentrum
„Rad" oder „Kreis". Im Yoga bezeichnet es eines der sieben Hauptenergiezentren entlang der Wirbelsäule – vom Wurzelchakra (Muladhara) bis zum Kronenchakra (Sahasrara). Kundalini-Energie steigt durch diese Zentren auf.
Kundalini
Sanskrit · Lebensenergie
„Die Gewickelte" – eine schlafende Energie, die bildlich am unteren Ende der Wirbelsäule (Wurzelchakra) ruht. Kundalini Yoga weckt diese Energie durch Kriyas, Atemübungen und Mantras, damit sie die Wirbelsäule aufsteigen und das Bewusstsein erweitern kann.
Prana
Sanskrit · Lebensatem
Die universelle Lebensenergie, die in allem vorhanden ist. Im menschlichen Körper fließt Prana durch feinstoffliche Kanäle (Nadis). Pranayama-Übungen stärken und lenken diese Energie. Ein gut gefülltes Pranafeld zeigt sich in Vitalität, Klarheit und Kreativität.
Drittes Auge (Ajna)
Sanskrit · 6. Chakra
Das Stirnchakra, Sitz der Intuition und inneren Wahrnehmung. Im Kundalini Yoga richtet man den inneren Blick oft auf diesen Punkt – den Raum zwischen den Augenbrauen. Dies fördert Fokus, Klarheit und die Verbindung zum höheren Selbst.
Ego Eradicator
Kundalini Yoga · Übung
Eine klassische Kundalini-Übung: Arme in 60°-Winkel gehoben, Daumen nach oben, Feueratem. Sie öffnet die Lungen vollständig, stärkt das Nervensystem und hilft, einschränkende Denkmuster des Egos aufzulösen – ein Schlüssel für kreatives Denken und innere Freiheit.