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Tiefes Vertrauen – Ängste lösen (Tag 1)

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Tiefes Vertrauen – Ängste lösen (Tag 1)

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Videoinhalt

Einführung: Neuer Zyklus – Tiefes Vertrauen Wir beginnen heute einen neuen 40-Tage-Zyklus zum Thema . werden verschiedene Kriyas und Meditationen nutzen, die uns dabei unterstützen körperlich, energetisch mental. Die heutige Kriya hilft uns, Ängste zu lösen arbeitet an Leber Niere, wo viel Stress Angst gespeichert ist. Im ersten Chakra dem Wurzelchakra bildet sich unser Urvertrauen. Durch Yoga energetische Arbeit können wir das verändern, Energie in Bewegung setzen ein tiefes, im Körper verankertes Bewusstsein für Sicherheit entstehen lassen. Das Ziel: wieder tiefes Glauben kommen den Glauben, dass alles höchsten Wohl geschieht sind.

Schließ Augen. Kehre nach innen frage dich: Wo stehst du mit deinem Vertrauen? Gibt es oder Unsicherheiten, deinen Alltag deine Sicht auf Zukunft prägen? Setze Intention: In welchen Bereichen deines Lebens möchtest mehr gewinnen? Atme tief ein, einstimmen: Ong Namo Guru Dev Namo.

Stehen: Stelle dich hüftbreit hin, bringe Hände Oberschenkel Oberkörper parallel Boden. Einatmen: strecke Wirbelsäule vorne. Ausatmen: mache schönen Buckel, Kopf innen, wie Katzekuh Stehen. Koordiniere Atem, werde langsam schneller kräftiger. Ziehe Nabel innen. frische atme Müdigkeit aus.

Komme Ausgangsposition, Beine, Rücken gerade. Halte kurz, spanne an, kräftig Schüttle dann Beine Arme aus schüttle Müdigkeit, Anspannung heraus. Lege Hüften große Kreise der Hüfte Schließe Augen, Füße fest am auch Becken, lang atmend. Wechsle Richtung. Diese wirkt Nieren, Nebennieren Verdauung.

Sitzen: Twist & Fingeraktivierung Sitzen. Daumen Fäuste, sie vor Herz, einige Zentimeter auseinander. Drehe von links rechts, geht mit. denke „Sat Nam". Presse Daumen, kräftiger Feueratem. ziehe Mulband, Becken Bauch halte, Strecke 60° auseinander, Handflächen Öffne schließe Rhythmus tippe Innenseite Handflächen. ganz durch. tief. Am Ende: öffnen, anspannen, Erde drücken, halten loslassen.

Nächste Übung: Fäuste Seiten. Beim Ausatmen Ellbogen Rippen ziehen durch gespitzten Mund ausatmen stell dir vor, lässt alle Unsicherheiten Atem los. zur Seite. Werde schneller. Gib alles. Feuer vorne, halte Fäuste.

Handgelenke: linke Hand gegen Uhrzeigersinn, rechte Uhrzeigersinn. fest, Kniebeugen Erdung Stehe hüftbreit, Schultern, Unterarme Gehe so möglich Knie. runter, hoch. Spüre Kraft Beinen, Verbindung Erde. Wenn sehr oberen Chakren sind, fehlt Fundament Vertrauen. Letzte Wiederholung: hoch, Sitali Pranayama Gyan Mudra Rolle Zunge einem U falls nicht geht, einfach spüre kühlen Effekt. vollständig Nase 3 Minuten. jedem Atemzug innerlich gereinigt geklärt wirst Organe, Zellen Emotionen. Unsicherheit fließen ab.

Freie Abschluss oben beginne frei Musik bewegen. Lächle. Lass locker ausdrucksstark sein. Dann: Verbeugungen Sitzen vier Verbeugungen, kurz halten, beginnen. Dies Nieren Leber.

Verschränke Nacken, hinten, Brustkorb öffnet sich. Vertrauen, Zuversicht Mut dein System fließen, abfließen. Tiefenentspannung bequem Rücken, Lasse sinken, schwer. Welche blockiert dich? kommenden Wochen loslassen, um Raum freie Entfaltung schaffen? klare, ein. hin. Spüre, getragen gehalten bist immer warst.

Alles Wohl. Beginne Finger Zehen bewegen, kreise Gelenke, dich. Meditation: Zukunftsängste beseitigen rechte, rechten Hand, linken darüber Herz. Nimm Sorge, während Praxis aufgetaucht ist, lass Klängen des Mantras berühren transformieren: Dhan Ram Guru. Dieser Mantra hilft, er klärt Unterbewusstsein, damit negativen Erfahrungen Vergangenheit heraus negatives projizieren, sondern Klarheit, gehen.

Ausstimmung Sat Nam. Ich hoffe, konntest eintauchen spürst bereits Positivität tieferes diesen Prozess weiter gehen morgendliche Sonntagsmeditationen, loslassen verankern. Schön, Tribe bist. Bis morgen früh.

Mantras

Mantras in diesem Video

Begriffe

Kundalini Glossar

Sat Nam
Sanskrit · Urmantra
„Ich bin Wahrheit." Das Grundmantra des Kundalini Yoga. Sat steht für Wahrheit, Nam für Identität. Es wird beim Ein- und Ausatmen still wiederholt und verankert das Bewusstsein im gegenwärtigen Moment.
Anahata
Sanskrit · 4. Chakra
Das Herzchakra – Energiezentrum in der Mitte der Brust. Anahata bedeutet „unberührt" oder „unverletzt". Es ist das Zentrum von Liebe, Mitgefühl, Kreativität und Verbindung. Viele Kriyas zielen darauf ab, dieses Chakra zu öffnen.
Pranayama
Sanskrit · Atemübung
„Prana" bedeutet Lebensenergie, „Yama" Kontrolle oder Ausdehnung. Pranayama bezeichnet gezielte Atemtechniken, die das Nervensystem regulieren, die Lungen stärken und den Energiefluss im Körper lenken. Grundbaustein jeder Kundalini-Praxis.
Feueratem (Breath of Fire)
Kundalini Yoga · Atemtechnik
Schnelle, gleichmäßige Atemstöße durch die Nase – Einatem und Ausatem gleich lang. Der Bauch pumpt aktiv. Feueratem reinigt das Blut, weckt die Energie, stärkt das Nervensystem und löst emotionale Blockaden. Nicht geeignet in der Schwangerschaft.
Kriya
Sanskrit · Übungssequenz
Eine vollständige Abfolge von Körperhaltungen, Atemübungen und Mantras, die als Einheit wirken. Jede Kriya hat eine spezifische Wirkung – etwa für das Nervensystem, die Organe oder emotionale Themen wie Angst oder Kreativität.
Mudra
Sanskrit · Handgeste
Eine symbolische Haltung der Hände oder des Körpers. Mudras lenken die Energieströme (Prana) im Körper. Bekannte Mudras im Kundalini Yoga: Gyan Mudra (Weisheit), Anjali Mudra (Dankbarkeit), Shuni Mudra (Geduld).
Shavasana
Sanskrit · Entspannungshaltung
„Totenhaltung" – flach auf dem Rücken liegend, Arme locker neben dem Körper, Handflächen nach oben. In dieser Haltung integriert das Nervensystem alle Eindrücke der Praxis. Oft als wichtigste Übung der ganzen Stunde bezeichnet.
Chakra
Sanskrit · Energiezentrum
„Rad" oder „Kreis". Im Yoga bezeichnet es eines der sieben Hauptenergiezentren entlang der Wirbelsäule – vom Wurzelchakra (Muladhara) bis zum Kronenchakra (Sahasrara). Kundalini-Energie steigt durch diese Zentren auf.
Kundalini
Sanskrit · Lebensenergie
„Die Gewickelte" – eine schlafende Energie, die bildlich am unteren Ende der Wirbelsäule (Wurzelchakra) ruht. Kundalini Yoga weckt diese Energie durch Kriyas, Atemübungen und Mantras, damit sie die Wirbelsäule aufsteigen und das Bewusstsein erweitern kann.
Prana
Sanskrit · Lebensatem
Die universelle Lebensenergie, die in allem vorhanden ist. Im menschlichen Körper fließt Prana durch feinstoffliche Kanäle (Nadis). Pranayama-Übungen stärken und lenken diese Energie. Ein gut gefülltes Pranafeld zeigt sich in Vitalität, Klarheit und Kreativität.
Drittes Auge (Ajna)
Sanskrit · 6. Chakra
Das Stirnchakra, Sitz der Intuition und inneren Wahrnehmung. Im Kundalini Yoga richtet man den inneren Blick oft auf diesen Punkt – den Raum zwischen den Augenbrauen. Dies fördert Fokus, Klarheit und die Verbindung zum höheren Selbst.
Ego Eradicator
Kundalini Yoga · Übung
Eine klassische Kundalini-Übung: Arme in 60°-Winkel gehoben, Daumen nach oben, Feueratem. Sie öffnet die Lungen vollständig, stärkt das Nervensystem und hilft, einschränkende Denkmuster des Egos aufzulösen – ein Schlüssel für kreatives Denken und innere Freiheit.
Tiefes Vertrauen – Ängste lösen (Tag 1) – Kundalini Yoga Tribe