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Kriya für Wohlstand & Fülle – die essentielle 40-Tage-Praxis

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Kriya für Wohlstand & Fülle – die essentielle 40-Tage-Praxis

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Videoinhalt

Ankommen & Einstimmung Ich teile heute eine Praxis, die ich als so essentiell empfinde, dass sie unbedingt in dieser Reihe dabei haben wollte. Wir auch schon 40 Tage praktiziert. Diese Kriya ist für Wohlstand und Fülle wirkt viel Kraft, Power Magie, man möglichst oft praktizieren sollte – vor allem wenn ein Thema mit Finanzen, einem Gefühl von Mangel hat oder sich Selbstständigkeit aufbauen möchte. Sie ändert dein Bewusstsein kurzer Zeit fokussiert dich auf Chancen, Ideen, Reichtum Wohlstand. Halte Handwurzeln kräftig auseinander.

Schließe Augen atme tief aus. Schaue, welchen Bereichen du dir mehr Wohlstand, Möglichkeiten wünschst. Atme ein, um zu beginnen: Ong Namo Guru Dev Aufwärmen: Wirbelsäulenkreisen Rumpfdrehen Leg Beine nebeneinander, lege Hände Knie beginne, den Oberkörper kreisen. schaue zwischen Augenbrauen. an Knien fest, schiebe Brustkorb der Einatmung nach vorne Ausatmung hinten Fühle deine Wirbelsäule im ganzen Körper. Komme tiefer Präsenz, werde etwas schneller, kräftiger Atem. Dann ändere Richtung, richte auf, halte strecke hoch.

Lege Schultern drehe Rumpf links rechts, Kopf geht locker mit, links, aus rechts. noch schneller. einatmen zur Mitte, halte. Ziehe hinten, öffne Brustkorb, Mulbandh, Bauchübungen Vorbereitung Schiebe das Becken vorne, hoch kannst, ansonsten leicht gebeugt halten. Die Arme zeigen gestreckt unten zum Boden. Beginne Feueratem. Öffne dann führe abwechselnd jedem Bein, geschlossen.

Jedes Mal sinken: Einatmen hoch, ausatmen runter. ganz komme kurz Mitte setze Kriya. Wohlstand: Erklärung vier Übungen erste Übung: Kleiner Finger Zeigefinger stoßen aneinander formen einen Kreis dem Herzen, Kanal Herzensverbindung Herzenswünsche. Daumen innen, Blick Nasenspitze, Nabel zieht gleichzeitig innen Zunge berührt Gaumen. Energie Mond Jupiter erzeugt sofort Gehirn. zweite oben, fest spreizen, überkreuzt oben wechseln. Du löst alle Blockaden machst innerlich frei halten, geschlossen, dritte Einen drücken drehen kann lösen Intention, göttliche Leben führt. vierte Handflächen dir, vom bis Hals schwingen klärst Magnetfeld deines Herzens flüsterst Har Hari .

Kriya-Praxis (vollständige Sequenz Musik) Schraube Nasenspitze forme Herzen. synchronisiere Chante Spüre Kraft Nabel, deinen Dein natürlicher Zustand Fülle. Bleibe dran, Kräfte. Augenbrauen, kläre Feld dir. Es sollen keine da sein. Strecke durch, mache fester.

Fäuste bilden drehen. Drücke kräftig, durch Kraft. Wahe Guru, Hare Herzraum. Rechte Hand über linken Schulterhöhe: Das Einminutenmantra 20 Sekunden einatmen, ausatmen. Ganz aufgerichtet sitzen, Wenn lang ist, beginne 10 sogar 5 Sekunden.

Stille Meditation: visualisieren bequeme Haltung, entweder Schoß Knie. Meditiere darauf, wie unbegrenzten Schönheit Liebe deinem entfalten. Was steht dir? Wie sieht aus? Gehe wirklich Bilder Gefühle hinein sieh fühle, wo Abschluss Ausstimmung Bewege langsam, lockere wieder. war unsere Praxis Bringe Herz.

Sage danke all Fülle, jetzt existieren, alles, was nächsten Tagen, Wochen Jahren entfalten wird. Danke Geschenke des Universums. schöpferische alles kreiert. Lass uns ausstimmen. Tief bedeutend wiederhole gerne. geübter bist, gibt es längere Version 11 Minuten pro Übung, ca. 50 Minuten. Bis bald.

Mantras

Mantras in diesem Video

Begriffe

Kundalini Glossar

Sat Nam
Sanskrit · Urmantra
„Ich bin Wahrheit." Das Grundmantra des Kundalini Yoga. Sat steht für Wahrheit, Nam für Identität. Es wird beim Ein- und Ausatmen still wiederholt und verankert das Bewusstsein im gegenwärtigen Moment.
Anahata
Sanskrit · 4. Chakra
Das Herzchakra – Energiezentrum in der Mitte der Brust. Anahata bedeutet „unberührt" oder „unverletzt". Es ist das Zentrum von Liebe, Mitgefühl, Kreativität und Verbindung. Viele Kriyas zielen darauf ab, dieses Chakra zu öffnen.
Pranayama
Sanskrit · Atemübung
„Prana" bedeutet Lebensenergie, „Yama" Kontrolle oder Ausdehnung. Pranayama bezeichnet gezielte Atemtechniken, die das Nervensystem regulieren, die Lungen stärken und den Energiefluss im Körper lenken. Grundbaustein jeder Kundalini-Praxis.
Feueratem (Breath of Fire)
Kundalini Yoga · Atemtechnik
Schnelle, gleichmäßige Atemstöße durch die Nase – Einatem und Ausatem gleich lang. Der Bauch pumpt aktiv. Feueratem reinigt das Blut, weckt die Energie, stärkt das Nervensystem und löst emotionale Blockaden. Nicht geeignet in der Schwangerschaft.
Kriya
Sanskrit · Übungssequenz
Eine vollständige Abfolge von Körperhaltungen, Atemübungen und Mantras, die als Einheit wirken. Jede Kriya hat eine spezifische Wirkung – etwa für das Nervensystem, die Organe oder emotionale Themen wie Angst oder Kreativität.
Mudra
Sanskrit · Handgeste
Eine symbolische Haltung der Hände oder des Körpers. Mudras lenken die Energieströme (Prana) im Körper. Bekannte Mudras im Kundalini Yoga: Gyan Mudra (Weisheit), Anjali Mudra (Dankbarkeit), Shuni Mudra (Geduld).
Shavasana
Sanskrit · Entspannungshaltung
„Totenhaltung" – flach auf dem Rücken liegend, Arme locker neben dem Körper, Handflächen nach oben. In dieser Haltung integriert das Nervensystem alle Eindrücke der Praxis. Oft als wichtigste Übung der ganzen Stunde bezeichnet.
Chakra
Sanskrit · Energiezentrum
„Rad" oder „Kreis". Im Yoga bezeichnet es eines der sieben Hauptenergiezentren entlang der Wirbelsäule – vom Wurzelchakra (Muladhara) bis zum Kronenchakra (Sahasrara). Kundalini-Energie steigt durch diese Zentren auf.
Kundalini
Sanskrit · Lebensenergie
„Die Gewickelte" – eine schlafende Energie, die bildlich am unteren Ende der Wirbelsäule (Wurzelchakra) ruht. Kundalini Yoga weckt diese Energie durch Kriyas, Atemübungen und Mantras, damit sie die Wirbelsäule aufsteigen und das Bewusstsein erweitern kann.
Prana
Sanskrit · Lebensatem
Die universelle Lebensenergie, die in allem vorhanden ist. Im menschlichen Körper fließt Prana durch feinstoffliche Kanäle (Nadis). Pranayama-Übungen stärken und lenken diese Energie. Ein gut gefülltes Pranafeld zeigt sich in Vitalität, Klarheit und Kreativität.
Drittes Auge (Ajna)
Sanskrit · 6. Chakra
Das Stirnchakra, Sitz der Intuition und inneren Wahrnehmung. Im Kundalini Yoga richtet man den inneren Blick oft auf diesen Punkt – den Raum zwischen den Augenbrauen. Dies fördert Fokus, Klarheit und die Verbindung zum höheren Selbst.
Ego Eradicator
Kundalini Yoga · Übung
Eine klassische Kundalini-Übung: Arme in 60°-Winkel gehoben, Daumen nach oben, Feueratem. Sie öffnet die Lungen vollständig, stärkt das Nervensystem und hilft, einschränkende Denkmuster des Egos aufzulösen – ein Schlüssel für kreatives Denken und innere Freiheit.