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Deine schöpferische Kraft

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Deine schöpferische Kraft

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Videoinhalt

Ankommen & Einstimmung Hey, Sat Nam ihr Lieben. Das ist tatsächlich jetzt schon die letzte Stunde unserer 40 Tage, wo wir diese kreative, schöpferische Energie in uns erforscht haben – mehr im Körper angekommen sind, gefühlt haben, wie es sich anfühlt, wirklich Stärke zu sein und verweilen. Wir machen heute noch mal Kriya für Kreativität, sehr körperlich dir hilft, hier auf der Erde anzukommen, damit du deine Visionen, Ideen spirituelle Anbindung auch bringen kannst. Im Anschluss kraftvolle Meditation, eine Basis ein kreatives Leben schaffen mit deiner Power, Energie. Hände vor dein Herz.

Schließe Augen nimm einen Moment Zeit, um anzukommen. Entspann Gesichtszüge, deinen Kiefer. Zieh Kinn ganz leicht ein, so dass Nacken schön lang ist. Wander Aufmerksamkeit runter zur Wirbelsäule, tief bis Becken. Spür angenehme Schwere, spür Sitzknochen dem Kissen.

Atme etwas tiefer bleib verbunden deinem Becken Fußsohlen. Dann richte Brustkorb lass einstimmen: Ong Namo Guru Dev Namo. Setze Einatmung Intention. Lass Tage Revue passieren hast Kreativität gelebt, Power Umsetzung gebracht? Hol Tuch, Schal oder Gurt leg dich flach den Rücken.

Strecke das rechte Bein 90° hoch, greife Tuch Fuß ziehe kräftig runter, vollkommen gestreckt. tief, entspanne restlichen fühl Dehnung. linke Knie hoch beginne Ferse Gesichtsnähe treten, gleichmäßigem Rhythmus. Wechsle andere Seite. Ziehe heran, rolle Beine nach hinten Pflug stütze Händen am unteren Rücken ab. Bringe Ellbogen nah zueinander. bringe Zehenspitzen zum Boden. Verlagere Gewicht Schultern, strecke durch atme gleichmäßig.

Senke langsam ab unten. Komm Sitzen ohne Kissen, weit auseinander. Greife Zehen Beinen. aus beuge seitlich einem Bein, einatmen Mitte, ausatmen anderen Seite führe Bewegung vom Nabel. Mulband, presse Erde, aus. Fersensitz, verschränke Finger, Daumen zeigt dir.

Bewege von links rechts Kopf geht mit. Verbinde kräftigem Feueratem. Fäuste machen: Hand vorne ziehen, Finger spreizen öffnen, Wechsel. spanne an, Stehe breit auf, Füße drücken. Verschränke Daumen, Handflächen unten, Arme parallel Gehe Knie, hoch. vorne, halte, presse, Bauch legen, unter Bauch, hebe Brust Heuschrecke. Langer Atem.

Bogen: Fußgelenke, drücke Handflächen, hinten. tief. Auf drehen, Gesäß, Fersen Hebe Gesäß rhythmisch, Boden aufprallen erweckt zweiten Chakra. heben, halte stärke Bauchmuskulatur. Letztes Stehen: Oberarme kraftvoll stampfe eigenen Rhythmus, aufrecht geerdet. Werde schneller. einatmen, strecken, halten, Feuer Tiefenentspannung Liegen. Decke wenn möchtest zu.

Atem fließen, hebt senkt sich. schwer sinken. alle Anspannung Anstrengung abfließen. Fühl goldenes Licht eigenes Zellen heller leuchten. sinken, fallen, frei fließen. zurück. Zehen, kreise Handgelenke Fußgelenke. dich. Katzenstreckung: Seite, Gegenrichtung, sanfter Twist. Fußsohlen aneinanderreiben, zurück rollen aufsetzen.

Meditation: Kreatives hin. beiden kleinen drei strecken oben. Halbkreis jedes Mal, gehen, pump Nabel (Feueratem). dich, Lege kurz Dann: innen, sie kräftig, einige Zentimeter Kräftiger Feueratem, richtig hinten, öffnet sich, Solarplexus Ziehe, gib alles. pressen, etwa 20–30 cm auseinander, dehne abwechselnd rechts, bleibt Mitte. Zur Drei Runden. Abschluss Ausstimmung gesamte Praxis nachklingen. Spüre Veränderung deines Energieflusses.

Schau, diesen Wochen kreativer warst, Kraft gekommen bist. Intention mit, Zukunft leben möchtest. Wenn Bilder, Gedanken Impulse kommen, schreibe danach gerne auf. Reibe aneinander, Nam. Vielen herzlichen Dank, dieser Reise dabei warst praktiziert hast.

Ich hoffe, konnte gut entfalten wird weiter entfalten. Teile Erfahrung: Was eröffnet? Wo wurde Essenz bewusst? freue mich sehr, neue Thema Tiefes Vertrauen

Mantras

Mantras in diesem Video

Begriffe

Kundalini Glossar

Sat Nam
Sanskrit · Urmantra
„Ich bin Wahrheit." Das Grundmantra des Kundalini Yoga. Sat steht für Wahrheit, Nam für Identität. Es wird beim Ein- und Ausatmen still wiederholt und verankert das Bewusstsein im gegenwärtigen Moment.
Anahata
Sanskrit · 4. Chakra
Das Herzchakra – Energiezentrum in der Mitte der Brust. Anahata bedeutet „unberührt" oder „unverletzt". Es ist das Zentrum von Liebe, Mitgefühl, Kreativität und Verbindung. Viele Kriyas zielen darauf ab, dieses Chakra zu öffnen.
Pranayama
Sanskrit · Atemübung
„Prana" bedeutet Lebensenergie, „Yama" Kontrolle oder Ausdehnung. Pranayama bezeichnet gezielte Atemtechniken, die das Nervensystem regulieren, die Lungen stärken und den Energiefluss im Körper lenken. Grundbaustein jeder Kundalini-Praxis.
Feueratem (Breath of Fire)
Kundalini Yoga · Atemtechnik
Schnelle, gleichmäßige Atemstöße durch die Nase – Einatem und Ausatem gleich lang. Der Bauch pumpt aktiv. Feueratem reinigt das Blut, weckt die Energie, stärkt das Nervensystem und löst emotionale Blockaden. Nicht geeignet in der Schwangerschaft.
Kriya
Sanskrit · Übungssequenz
Eine vollständige Abfolge von Körperhaltungen, Atemübungen und Mantras, die als Einheit wirken. Jede Kriya hat eine spezifische Wirkung – etwa für das Nervensystem, die Organe oder emotionale Themen wie Angst oder Kreativität.
Mudra
Sanskrit · Handgeste
Eine symbolische Haltung der Hände oder des Körpers. Mudras lenken die Energieströme (Prana) im Körper. Bekannte Mudras im Kundalini Yoga: Gyan Mudra (Weisheit), Anjali Mudra (Dankbarkeit), Shuni Mudra (Geduld).
Shavasana
Sanskrit · Entspannungshaltung
„Totenhaltung" – flach auf dem Rücken liegend, Arme locker neben dem Körper, Handflächen nach oben. In dieser Haltung integriert das Nervensystem alle Eindrücke der Praxis. Oft als wichtigste Übung der ganzen Stunde bezeichnet.
Chakra
Sanskrit · Energiezentrum
„Rad" oder „Kreis". Im Yoga bezeichnet es eines der sieben Hauptenergiezentren entlang der Wirbelsäule – vom Wurzelchakra (Muladhara) bis zum Kronenchakra (Sahasrara). Kundalini-Energie steigt durch diese Zentren auf.
Kundalini
Sanskrit · Lebensenergie
„Die Gewickelte" – eine schlafende Energie, die bildlich am unteren Ende der Wirbelsäule (Wurzelchakra) ruht. Kundalini Yoga weckt diese Energie durch Kriyas, Atemübungen und Mantras, damit sie die Wirbelsäule aufsteigen und das Bewusstsein erweitern kann.
Prana
Sanskrit · Lebensatem
Die universelle Lebensenergie, die in allem vorhanden ist. Im menschlichen Körper fließt Prana durch feinstoffliche Kanäle (Nadis). Pranayama-Übungen stärken und lenken diese Energie. Ein gut gefülltes Pranafeld zeigt sich in Vitalität, Klarheit und Kreativität.
Drittes Auge (Ajna)
Sanskrit · 6. Chakra
Das Stirnchakra, Sitz der Intuition und inneren Wahrnehmung. Im Kundalini Yoga richtet man den inneren Blick oft auf diesen Punkt – den Raum zwischen den Augenbrauen. Dies fördert Fokus, Klarheit und die Verbindung zum höheren Selbst.
Ego Eradicator
Kundalini Yoga · Übung
Eine klassische Kundalini-Übung: Arme in 60°-Winkel gehoben, Daumen nach oben, Feueratem. Sie öffnet die Lungen vollständig, stärkt das Nervensystem und hilft, einschränkende Denkmuster des Egos aufzulösen – ein Schlüssel für kreatives Denken und innere Freiheit.