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Positiver Geist & Optimismus – Kriya für innere Freude und Ausdauer

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Positiver Geist & Optimismus – Kriya für innere Freude und Ausdauer

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Videoinhalt

Ankommen & Einstimmung Beginnen wir mit der Praxis für den positiven Geist – um uns selbst zu erheben und die Ausdauer entwickeln, in Positivität im Optimismus bleiben. Bringe Hände Gebetshaltung. Schließe Augen baue eine starke Verbindung deinem Körper auf. Fühle alle Empfindungen, spüre deine Fußsohlen, erde dein Becken. Beginne lang tief atmen.

Entspanne ganz bewusst Becken, drücke es etwas Erde. Atme ein, beginnen: Ong Namo Guru Dev Richte dich noch einmal Setze dir Intention verbunden Herzen. positiv Tag aus lass heute nur positive, liebevolle, erhebende Gedanken zu. kräftig aus. Kriya for Victory: Armübungen Herzöffnung Erste Übung: Strecke Arme diagonal linke Arm nach oben Handfläche oben, rechte unten unten. auf, schiebe Brustkorb vorne, schließe sanft Augen. Spüre deinen Herzraum, balanciere Energie von Himmel Erde bringe sie deiner Mitte. Halte Position präzise weit ausstrecken atme tief.

Diese erste Übung entwickelt Fokus. Wir gehen durch negativen hindurch kommen Positivität, ins Licht, Liebe. Arme, spanne Finger an, verbinde Würde, inneren Kraft, Optimismus. strecke halte, Dann wechsle Seite. Zweite Seiten parallel zum Boden, Handflächen oben. Augen, schaue Gehe diese empfangende Haltung öffne all Segen, Liebe Geschenke des Lebens.

Sage innerlich: Ich bin bereit empfangen. Offenheit, Bereitschaft. Du arbeitest auch am Halschakra erlerne, mehr dem Herzen sprechen Bedürfnisse äußern. kräftig, ziehe Mulbandh, Bauch Wirbelsäule halte. Radfahren Liegen Katzenbuckel Lege flach auf Rücken wunderbare Verdauung Entgiftung. unter das Gesäß, Knie heranziehen abwechselnd Tretbewegung Beine vorne ausstrecken. Synchronisiere Atem: linkes ran einatmen, rechtes Bein ausatmen.

Kräftig bewegen. Aktiviere Nabelpunkt, stärke Nicht körperlich entgiften, sondern geistig Negative, Angst alten Muster loslassen. heranziehen, Schaukeln links rechts, rollen. In Vierfüßlerstand: leicht auseinander Schultern, einatmen hoch, ausatmen Katzenbuckel, Kopf zur Brust. Gleichmäßiger Rhythmus, Blick zwischen Augenbrauen. Die kommt Fließen, bleibt flexibel.

Herzöffnende Haltungen Sitzen Fersen. hinten lehnen: Mit Kissen-Unterstützung oder einer Decke langsam bis Boden hinunter, hinter gestreckt, berühren sich. Genieße langem, tiefem Atem. Gib immer hin, gehe Schmerz werde leichter innerlich. Komme dann heraus, Kindeshaltung Stirn neben Körper. Stehen, hüftbreit, Satkriya-Mudra: Jupiterfinger einander, Daumen über Kreuz, übrige verschränkt. jeder Einatmung höher.

Stelle vor, du erhebst höhere Sphären. glorreich, stark würdevoll. Feuer Tiefenentspannung Affirmationen Körper, geschlossen. leuchtest innen als goldenes, glitzerndes heller wird. Deine Zellen regenerieren sich, Herzraum leuchtet hell weit. lasse tiefer sinken. Denke mich neuen Möglichkeiten Heilung Entfaltung. Mein Herz ist offen, erfahren geben. erkenne Kraft meiner richte Meine sind stärker negative Gedanke. führe Ängste Sorgen Licht. erwarte Beste. empfange Segen fühle geliebt, reich, erfüllt glücklich. sinke Worte wirken. zurück, formuliere einen Satz Tag. dich, Katzenstreckung, reibe Fußsohlen aneinander komme Meditation: Smiling Buddha Jesus praktiziert, stärkt Geist, Frieden Ring- Kleinfinger, Zeige- Mittelfinger zeigen Oberarme drücken an Rippen. denke innerlich Sa Ta Na Ma . ein Lächeln Lippen.

Lächle tiefer, innere Freude sich ganzen ausdehnen. Erschaffe Raum Freude, Leichtigkeit Glücks Haltung, Stille Lächeln. Finger, dritten Auge. Halte. Mantra: Har Govind Loslassen Herzenöffnung Chante Govind, Shakti, Shakti öffnet ermöglicht es, viel loszulassen.

Bei jedem Chant schüttelst aus, was loslassen willst. Beim letzten Mal lässt gibst alles frei. eigenen Fluss, irgendwann Abschluss Ausstimmung Herz. Aktivierung deines Herzens viele Licht darin. Öffne Leichtigkeit, unterstütze wieder positive Affirmationen. Das Frage Bewusstseins, Fokus eines kleinen Trainings: konsequent dabei bleiben, Positive öffnen.

So neue Leben, siehst Schöne, umgibt, Wunder hoffe, kannst offenem einem gehen.

Mantras

Mantras in diesem Video

Begriffe

Kundalini Glossar

Sat Nam
Sanskrit · Urmantra
„Ich bin Wahrheit." Das Grundmantra des Kundalini Yoga. Sat steht für Wahrheit, Nam für Identität. Es wird beim Ein- und Ausatmen still wiederholt und verankert das Bewusstsein im gegenwärtigen Moment.
Anahata
Sanskrit · 4. Chakra
Das Herzchakra – Energiezentrum in der Mitte der Brust. Anahata bedeutet „unberührt" oder „unverletzt". Es ist das Zentrum von Liebe, Mitgefühl, Kreativität und Verbindung. Viele Kriyas zielen darauf ab, dieses Chakra zu öffnen.
Pranayama
Sanskrit · Atemübung
„Prana" bedeutet Lebensenergie, „Yama" Kontrolle oder Ausdehnung. Pranayama bezeichnet gezielte Atemtechniken, die das Nervensystem regulieren, die Lungen stärken und den Energiefluss im Körper lenken. Grundbaustein jeder Kundalini-Praxis.
Feueratem (Breath of Fire)
Kundalini Yoga · Atemtechnik
Schnelle, gleichmäßige Atemstöße durch die Nase – Einatem und Ausatem gleich lang. Der Bauch pumpt aktiv. Feueratem reinigt das Blut, weckt die Energie, stärkt das Nervensystem und löst emotionale Blockaden. Nicht geeignet in der Schwangerschaft.
Kriya
Sanskrit · Übungssequenz
Eine vollständige Abfolge von Körperhaltungen, Atemübungen und Mantras, die als Einheit wirken. Jede Kriya hat eine spezifische Wirkung – etwa für das Nervensystem, die Organe oder emotionale Themen wie Angst oder Kreativität.
Mudra
Sanskrit · Handgeste
Eine symbolische Haltung der Hände oder des Körpers. Mudras lenken die Energieströme (Prana) im Körper. Bekannte Mudras im Kundalini Yoga: Gyan Mudra (Weisheit), Anjali Mudra (Dankbarkeit), Shuni Mudra (Geduld).
Shavasana
Sanskrit · Entspannungshaltung
„Totenhaltung" – flach auf dem Rücken liegend, Arme locker neben dem Körper, Handflächen nach oben. In dieser Haltung integriert das Nervensystem alle Eindrücke der Praxis. Oft als wichtigste Übung der ganzen Stunde bezeichnet.
Chakra
Sanskrit · Energiezentrum
„Rad" oder „Kreis". Im Yoga bezeichnet es eines der sieben Hauptenergiezentren entlang der Wirbelsäule – vom Wurzelchakra (Muladhara) bis zum Kronenchakra (Sahasrara). Kundalini-Energie steigt durch diese Zentren auf.
Kundalini
Sanskrit · Lebensenergie
„Die Gewickelte" – eine schlafende Energie, die bildlich am unteren Ende der Wirbelsäule (Wurzelchakra) ruht. Kundalini Yoga weckt diese Energie durch Kriyas, Atemübungen und Mantras, damit sie die Wirbelsäule aufsteigen und das Bewusstsein erweitern kann.
Prana
Sanskrit · Lebensatem
Die universelle Lebensenergie, die in allem vorhanden ist. Im menschlichen Körper fließt Prana durch feinstoffliche Kanäle (Nadis). Pranayama-Übungen stärken und lenken diese Energie. Ein gut gefülltes Pranafeld zeigt sich in Vitalität, Klarheit und Kreativität.
Drittes Auge (Ajna)
Sanskrit · 6. Chakra
Das Stirnchakra, Sitz der Intuition und inneren Wahrnehmung. Im Kundalini Yoga richtet man den inneren Blick oft auf diesen Punkt – den Raum zwischen den Augenbrauen. Dies fördert Fokus, Klarheit und die Verbindung zum höheren Selbst.
Ego Eradicator
Kundalini Yoga · Übung
Eine klassische Kundalini-Übung: Arme in 60°-Winkel gehoben, Daumen nach oben, Feueratem. Sie öffnet die Lungen vollständig, stärkt das Nervensystem und hilft, einschränkende Denkmuster des Egos aufzulösen – ein Schlüssel für kreatives Denken und innere Freiheit.