← Zurück zur Bibliothek
Kriya – Magnetfeld, Lungen & Wirbelsäule

Nur für Mitglieder

Dieses Video ist Teil der Mitgliedschaft. Melde dich an oder werde Mitglied, um vollen Zugang zu erhalten.

Kriya – Magnetfeld, Lungen & Wirbelsäule

🔗 kundaliniyogatribe.de/videos/kriya-magnetfeld-lungen-wirbelsaeule

Videoinhalt

Ihr Lieben, wir praktizieren heute unsere Krea für meditative Präsenz. Das eine Kri fürs Magnetfeld, die Lungen Lungenkapazität und auch um uns körperlich mit der Wirbelsäule im Rücken Übung Rücken, Schultern auf Meditation vorzubereiten, dass wirklich einem stillen Geist einer guten körperlichen Haltung in Stille sitzen können Anschluss Schabbat machen 30 Minuten, deswegen lass jetzt gleich beginnen. Ich kriege dann Anschluss. Okay, richte dich sanft auf. Schieß Augen, spüren Moment nicht hinein tiefen Atemzug.

Lasst gemeinsam einstimmen. อง ஓ ஆகுமே ஜகாத் குரேமே சாதகுரே நமே சகுதேவ आம सामना ganz tief ein streck Arme hoch. Flächen sind zusammen, gestreckt du lehnst leicht nach hinten, so deine Bauchmuskulatur spürst, verbind ich deinem energetischen Nabel. Und beginnst hier durch den gespitzten Mund auszuatmen. Dann gebe beim Ein Ausatmen einen Pfeifton. Versuch lang kannst zu atmen Pfeifen lauschen wie Haltung.

Dafton. Atme noch weiter. Die Lippen fest. ein. Streck dich. Zieh Spann an Becken Baum. aus. leg Hände Knie spür kurzen nach.

Lass de Erde sinken. Bleib Richtung. verschränk Finger ähm dreh sie einmal um, Handfläche vorne zeigen. atmest ein, streckst richtig Kraft ziehst wieder heran. zum Brustkorb. Diese schnelle Bewegung wechselst zwischen diesem Bein Position dem Atem Atemörber Nase sat drück kräftig vorne. laut. Gib alles schnelle, kräftige Bewegung. Jetzt mal schneller letzten Sekunden.

Herzchakra hintere Seite. Richte Band. Halte Stille. aus Position, hoch, halt Atem, halte ausatmen Herzen. Einatmen vorne, hoch über Kopf halte. Kraften schnell. atme vor. hier. an.

Spür Energieflüsse Körper Leg Knie. dein Becken. Entspannen. Bauch, kannst. würdest Arm wollen. geöffnet. bringst s gerade Schulterhöhe Fuste als sein Tonnen Gewicht heranziehen Gesicht darf Anstrengung, Wut Schlossenheit Siehst tollen Angewicht langsam Millimeter Millimeter, weil es schwer ist wenn Herzen ankommst, explosionsartig. Feuer offen entspann Energie fließen. Sieh das Befreiungsakt.

Einatmen. Langsam f feste v ziehen. ganze Wut, Ärger siehst. Muss explosionsartig loszulassen. arbeiten. viel dir heranziehen. Letztes Mal. ab befreienen bef diese wunderbare Wirkung. Verschränk wieder, bring hinter deinen einatmend Handflächen oben.

Einatmen, ausatmen. Wieder zurück Kopf. No, Herzraum. das. schnellen Wechsel gebeugt. regelmäßig. nur kurz machen, gehe schnell Schnelligkeit Dynamik rein. einstreck ziehuland Bauch aufwärts fließt löse. berühren inander Sitze würdevoll gerade. entlang Ohren. sich begin drehen. Schnell klein Drehungen. links, ausatmen, rechts. durch. Nicht mehr lange. kommen Mitte.

Streck. Zwand. Fingerspitzen löse L nachwirken. Veränderung verschränkt vor Handfzeigen unten. runter. Einatm drückst runter Verbindest Kraft.

Daumenspitzen dürf berühren. Weg kraftvoll Herz drittes Auge. Komm Magnetbild deiner Herzensenergie. Beweg aktiviere. Alles. zieh Lösung. ab.

Moment, nachwirkeln. wunderbar. Wir weiter rumpdrehen. Schultern, Daumen hinten drehst kräftig. Halt oben, parallel Boden sind. Schaut Augenbrauen Minute.

Ellbog Seiten. kraftvoll. Wie he zur Kräftig immer dir, Energie. Einatmend Ohren fallen. Ganz Es gibt alles. Ganze Anspannung Schulter löst runterpulzelt.

Paar Sekunden werd Mach Auspann vollkommen Blauschen. Kamelrit. Schnelle zurück. Sand beweg Wirbelsäule. Kopfes gehören So, Füßen oder Knien bleibt dran. komm z Mitte Du magst, Beine Den kurz.

Schau, vielleicht was trinkst gehen direkt danach Schabat Krea, Kreer. gerne Schoß meditiere. Meditiere Kronchakra. richtest Augen einfach äh Beobachte einfach, vorgeht. weniger Gedanken invieren, Ganzes erfahren allem Bereich am Schaltelpunkt deutlich spüren. Fokus Fühl ganzen Körper. Sei fokussiert. flieht tief. Handen Richtet etwas Schoß.

Rechte Hand linke berühreneinander. schaust Nasenspitze kleinen Spalt folgenderweise vier Teilen hältst pan spürst Nabel unter physischen Spannung denkst viermal Satanama 16 Silben. So Mantra wu zwei gu. Ausatmen. Nasenwurzel, Nasenwurzel stößt Wiederholungen Satmung Go. อ grenzt Mantra. Sch Nasenspitze.

Zimulbant Sein Begegne selbst voller Präsenz, Würde. da. Atm sitze aufgerichtet erfahre selbst, dieser Präsenz verweilen Wenn bewegst, rauskommst, trotzdem selber erfahren, Gleich redest bleib bei fühlt. vors ausstimmen. Sat. Ja, hat Namen. hoffe, kurze Praxis volle Wirkung gezeigt fühlt präsent klar ruhigen ja Geisteszustand wünsche Freunde Praxis.

Begriffe

Kundalini Glossar

Sat Nam
Sanskrit · Urmantra
„Ich bin Wahrheit." Das Grundmantra des Kundalini Yoga. Sat steht für Wahrheit, Nam für Identität. Es wird beim Ein- und Ausatmen still wiederholt und verankert das Bewusstsein im gegenwärtigen Moment.
Anahata
Sanskrit · 4. Chakra
Das Herzchakra – Energiezentrum in der Mitte der Brust. Anahata bedeutet „unberührt" oder „unverletzt". Es ist das Zentrum von Liebe, Mitgefühl, Kreativität und Verbindung. Viele Kriyas zielen darauf ab, dieses Chakra zu öffnen.
Pranayama
Sanskrit · Atemübung
„Prana" bedeutet Lebensenergie, „Yama" Kontrolle oder Ausdehnung. Pranayama bezeichnet gezielte Atemtechniken, die das Nervensystem regulieren, die Lungen stärken und den Energiefluss im Körper lenken. Grundbaustein jeder Kundalini-Praxis.
Feueratem (Breath of Fire)
Kundalini Yoga · Atemtechnik
Schnelle, gleichmäßige Atemstöße durch die Nase – Einatem und Ausatem gleich lang. Der Bauch pumpt aktiv. Feueratem reinigt das Blut, weckt die Energie, stärkt das Nervensystem und löst emotionale Blockaden. Nicht geeignet in der Schwangerschaft.
Kriya
Sanskrit · Übungssequenz
Eine vollständige Abfolge von Körperhaltungen, Atemübungen und Mantras, die als Einheit wirken. Jede Kriya hat eine spezifische Wirkung – etwa für das Nervensystem, die Organe oder emotionale Themen wie Angst oder Kreativität.
Mudra
Sanskrit · Handgeste
Eine symbolische Haltung der Hände oder des Körpers. Mudras lenken die Energieströme (Prana) im Körper. Bekannte Mudras im Kundalini Yoga: Gyan Mudra (Weisheit), Anjali Mudra (Dankbarkeit), Shuni Mudra (Geduld).
Shavasana
Sanskrit · Entspannungshaltung
„Totenhaltung" – flach auf dem Rücken liegend, Arme locker neben dem Körper, Handflächen nach oben. In dieser Haltung integriert das Nervensystem alle Eindrücke der Praxis. Oft als wichtigste Übung der ganzen Stunde bezeichnet.
Chakra
Sanskrit · Energiezentrum
„Rad" oder „Kreis". Im Yoga bezeichnet es eines der sieben Hauptenergiezentren entlang der Wirbelsäule – vom Wurzelchakra (Muladhara) bis zum Kronenchakra (Sahasrara). Kundalini-Energie steigt durch diese Zentren auf.
Kundalini
Sanskrit · Lebensenergie
„Die Gewickelte" – eine schlafende Energie, die bildlich am unteren Ende der Wirbelsäule (Wurzelchakra) ruht. Kundalini Yoga weckt diese Energie durch Kriyas, Atemübungen und Mantras, damit sie die Wirbelsäule aufsteigen und das Bewusstsein erweitern kann.
Prana
Sanskrit · Lebensatem
Die universelle Lebensenergie, die in allem vorhanden ist. Im menschlichen Körper fließt Prana durch feinstoffliche Kanäle (Nadis). Pranayama-Übungen stärken und lenken diese Energie. Ein gut gefülltes Pranafeld zeigt sich in Vitalität, Klarheit und Kreativität.
Drittes Auge (Ajna)
Sanskrit · 6. Chakra
Das Stirnchakra, Sitz der Intuition und inneren Wahrnehmung. Im Kundalini Yoga richtet man den inneren Blick oft auf diesen Punkt – den Raum zwischen den Augenbrauen. Dies fördert Fokus, Klarheit und die Verbindung zum höheren Selbst.
Ego Eradicator
Kundalini Yoga · Übung
Eine klassische Kundalini-Übung: Arme in 60°-Winkel gehoben, Daumen nach oben, Feueratem. Sie öffnet die Lungen vollständig, stärkt das Nervensystem und hilft, einschränkende Denkmuster des Egos aufzulösen – ein Schlüssel für kreatives Denken und innere Freiheit.