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Kriya – Lungen, Herz & tiefe Stille

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Kriya – Lungen, Herz & tiefe Stille

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Saten. Ja, ich freue mich sehr mit euch heute zu praktizieren. Ähm, wir machen die Kri für Lungen, das Herzzentrum, Magnetfeld und tiefe Meditation, uns vorbereitet in ähm ja, Tiefe, Stille einzutauchen äh werden zwischendurch auch immer wieder pausieren, nachspüren, um so eine fühlende Präsenz kommen. Und im Anschluss Schabbatkrier, hätte zentriert, fokussiert, guten Schlaf ermöglicht, aber vor allem einfach inere Ruhe passt unserem stillen Februar, wo es darum geht wirklich na ja stille heilsame andere wenn achtsam oder gegenwärtig sind, dann ist ein Geschenk selbst natürlich Moment voll ganz erfahren. können erstmal auf unserer Matte unseren mitten unser Leben, Alltag nehmen. Dann bring Hände dein Herz, schließ deine Augen fühl Körper.

Fü Haut komm jetzt Fühlen an verbinde dich deinem vertief den Atem etwas atme tief bis Nabel. unter physischen Nabel spür, du Körper Spannung wahrnehmen kannst. Spie sich berühren, Wärme einstimmen. einatmen. రు ஓம் ருே ओम नमो गुरु नम आत्म गुरे नमे सागुरे श्री गुरुदेव गुन சேவ ein. Halte kurz. Setze gerne klare Intention, wie Praxis unterstützen kann. lösen. Komm erste Haltung.

Handflächen sind zusammen. Streckst Arme, lehnst leicht nach hinten. Spitzt Mund atmest durch geöffneten pfeifend aus. bleib gestreckt aufgerichtet. Folge dem eigenen Rhythmus, lang. deiner Bauchmuskulatur der sitzeln würde so, dass schon zurückgelehnt bist Bauchspüren SK streck noch mal richtig zieh hinten leg Knie spüren dir länger spann Becken Erde sinken. Senk Entspannung.

Atem. Spüre ganze über ganzen Mal wahr, spürst, ihr Gelassenheit Entspannung Verbind gut verankert fühlst, loslassen kannst, entspannen lass los. Okay, weitermachen. Verschenk drückst sie vorne Handflächen, zeigen führst zum Herzen Ausatmung. Einatmen vor, ausatü kraftvoll.

Beweg gleich Missing Rhythmus zurück. Den unseres aus, arbeitet Herzchakra. Atme kräftig. Spür Herzen. Ausdehnung.

Noch schnell letzten Sekunden. Stärkest kräftigen ein, vorne, Becken, richte auf, halte Vielleicht nur Mach Bauch fest. hoch, weiter. Streck runter. ausatmen Hersten. Einatmen. Wieder vorhalten.

Ausatmen. Also, einatm hältst Atem, bist. bringst Herzen, Finde Rhythmus. hoch hier. Spann Beckenbauch. Füll Energie hochfließen. hoch. Leg nachwirken.

Lass sanf fließen. I feel you my Arme Würdest jemand umarm? zueinander. Atmest kräftig Bringst langsam näher Machst Fäuste, Schulterbreit hast. Z voller Kraft aus deinen Arm Fäuste Herz. Ganz achtsam.

Richte dabei auf. Schwan restlichen an. als wirst tollen Gewicht ranziehen am Herz ankommen hustest raus Explosion. Die öffnen sich, befreist dich, spürst kurz Effekt, atmes Tonnen ganzer zieht zieht. Siehst explodiert pustest raus. diesen befreienden Effekt. mach weiter fort Letztes Mal. Zieh, Riesen LKW ziehst lässt frei. offen, Befreienden befreiende Gefühl legst ab frei sein, Bild, Seele sein. warm.

Schultern Aufrichtung Bring verschränkt hinter Rücken, Nacken oben, Wer direkt Bewegung Brustkopf öffnen. Halt Becken. Armspür nach. Entspannen Schultern. klein Twist entlang Ohren berühreneinander drehst links rechts. Denkst einatmen set rechts schnell. hör lausch denk satt.

Spür, Handfleichen berühren. durch. Wiederhol Matus lang z Mitte. einstrecken. Knie. Entspanne. Übung Sp von verändert. mehr Fühlen, ankommst, Raum umgibt.

Tief bevor zur nächsten übergehen. verschränk mal. Du kannst zwisch Beine ausstrecken, brauchst. Bleib Position, Einatmen, dritten Eine kraftvoll schnelle Bewegung. Schließ Augen, schaut Augenbrauen. einerpitzen berühr ineinander beweg Kraftvoll Auge. wird schneller, kraftvoller. Me drück Fühl de drittes Auge Zieh fall Haltung hinein.

Dein schwer. entspannen. dich. feinen Veränderungen, Energieflüssel. kann wunderbar. Rumpfdrehen. Schultern, Finger Daumen trägt Einer außen, Sch Augenbrauen hängt z. Denk schüttel alles hinaus, was davon abgehalten hat, präsent Gedanken, Sorgen, fühle kreiere kraftvollen dynamischen Swing dynamische Ich dabei. Kom Ziehband spann. senke ab.

Aus, spür dabei, Anspannung löst. fallen. Voller unten. natürliche abernamisch geht. Vor runterfallen lassen soll sein ohne Anstrengung fallen löst damit eins hier löse sofort Wirkung, fließt. kommen körperlichen Übung. vorderen festen Begehen. Kamelritt. Einatm Ausatmen Kopf bleibt gerade Kinn eingezogen Blick Augen.

Ist nicht lang, deswegen werd dynamisch. Bereiten körperlich Meditation vor. Unser Wirbelsäuls Rücken mental sink scha satna sat. Geist beruhigen anzukommen, innerlich machen, sitzen. M.

Paar entspannt roll oben. Schau Kronchakra Scheitelpunkt. Bereich schau versuch Augäpfeln oben gucken, gehollt entspann meditiere. Geh Stille. Wenn Gedanken kommen, nimm wahr.

Fokus gerichtet. Bereich. Sitze Präsenz, lauschend fühlend. Vertief auch. still Meditation. Hal hinaus ausdent.

Fahre das, das. Beginn bewegen. Weck trink darfst hinlegen. Kurze Tiefenung. Schön. glaube, haben schön Spaces aufgebaut.

Inere da rein lassen. entspannst. Reg flach Rücken. Stehst sobald leggst. Mein Tauch Werde ruhig. wieder. beginnen bewegenden Zehen. Kreise Handgelenke Fußk begin strecken.

Komm, Katzen strecken Seite. Anderes Kop Richtung. reib handflecht Fuß kräftigander. Schabbatkreer. jederzeit Morgen stabilisiert bringt Nervensystem Balance, abends schlafen diese Stelle schöne Kriere, des Tages irgendwie ruhig ausbalanciert rechte Hand linke Bud Mudraer Schoß spitzen ineinander. Schau, Wirbelsäule ist, Kind beginnen. vier Teilen denkst Satanama, stürst Nasenwurzel wiederholst viermal Geistes Satanama. zwei Atemzügen Wah guru Kräftig Satan Ruhe. fahre zweimal Ausatmung Wahuru geh fokussierte zehnte Augenliefer kleinen Spalt geöffnet. aufgerichtet fokussiere Mantra, Halten. fokussiert. wahnimmst Raum. Kein zu.

Fokussiere Mantra Satan. Wir sitze bewegungslos Gedanken. Der sitz Anstrengung, Fokus. Nimm Wahrnehmungsfeld zeigt. Empung Atemeräusche.

Wunderbar. ausstimmen. May the long time sun. Gebetshaltung. shine upon you. all love surround and pure within guide your way on Dan sh Gu All of gu Tre. S. Hey seit Namen, schön, praktiziert hast mal, während daran übst verbunden selbst, nutze kurzen Meditationen dafür innen kehren wahrzunehmen, vielleicht Bewusstsein verändern Entspannung, Weite, Erd brauchst einbringen Hab schönen Tag lesen, hören.

Begriffe

Kundalini Glossar

Sat Nam
Sanskrit · Urmantra
„Ich bin Wahrheit." Das Grundmantra des Kundalini Yoga. Sat steht für Wahrheit, Nam für Identität. Es wird beim Ein- und Ausatmen still wiederholt und verankert das Bewusstsein im gegenwärtigen Moment.
Anahata
Sanskrit · 4. Chakra
Das Herzchakra – Energiezentrum in der Mitte der Brust. Anahata bedeutet „unberührt" oder „unverletzt". Es ist das Zentrum von Liebe, Mitgefühl, Kreativität und Verbindung. Viele Kriyas zielen darauf ab, dieses Chakra zu öffnen.
Pranayama
Sanskrit · Atemübung
„Prana" bedeutet Lebensenergie, „Yama" Kontrolle oder Ausdehnung. Pranayama bezeichnet gezielte Atemtechniken, die das Nervensystem regulieren, die Lungen stärken und den Energiefluss im Körper lenken. Grundbaustein jeder Kundalini-Praxis.
Feueratem (Breath of Fire)
Kundalini Yoga · Atemtechnik
Schnelle, gleichmäßige Atemstöße durch die Nase – Einatem und Ausatem gleich lang. Der Bauch pumpt aktiv. Feueratem reinigt das Blut, weckt die Energie, stärkt das Nervensystem und löst emotionale Blockaden. Nicht geeignet in der Schwangerschaft.
Kriya
Sanskrit · Übungssequenz
Eine vollständige Abfolge von Körperhaltungen, Atemübungen und Mantras, die als Einheit wirken. Jede Kriya hat eine spezifische Wirkung – etwa für das Nervensystem, die Organe oder emotionale Themen wie Angst oder Kreativität.
Mudra
Sanskrit · Handgeste
Eine symbolische Haltung der Hände oder des Körpers. Mudras lenken die Energieströme (Prana) im Körper. Bekannte Mudras im Kundalini Yoga: Gyan Mudra (Weisheit), Anjali Mudra (Dankbarkeit), Shuni Mudra (Geduld).
Shavasana
Sanskrit · Entspannungshaltung
„Totenhaltung" – flach auf dem Rücken liegend, Arme locker neben dem Körper, Handflächen nach oben. In dieser Haltung integriert das Nervensystem alle Eindrücke der Praxis. Oft als wichtigste Übung der ganzen Stunde bezeichnet.
Chakra
Sanskrit · Energiezentrum
„Rad" oder „Kreis". Im Yoga bezeichnet es eines der sieben Hauptenergiezentren entlang der Wirbelsäule – vom Wurzelchakra (Muladhara) bis zum Kronenchakra (Sahasrara). Kundalini-Energie steigt durch diese Zentren auf.
Kundalini
Sanskrit · Lebensenergie
„Die Gewickelte" – eine schlafende Energie, die bildlich am unteren Ende der Wirbelsäule (Wurzelchakra) ruht. Kundalini Yoga weckt diese Energie durch Kriyas, Atemübungen und Mantras, damit sie die Wirbelsäule aufsteigen und das Bewusstsein erweitern kann.
Prana
Sanskrit · Lebensatem
Die universelle Lebensenergie, die in allem vorhanden ist. Im menschlichen Körper fließt Prana durch feinstoffliche Kanäle (Nadis). Pranayama-Übungen stärken und lenken diese Energie. Ein gut gefülltes Pranafeld zeigt sich in Vitalität, Klarheit und Kreativität.
Drittes Auge (Ajna)
Sanskrit · 6. Chakra
Das Stirnchakra, Sitz der Intuition und inneren Wahrnehmung. Im Kundalini Yoga richtet man den inneren Blick oft auf diesen Punkt – den Raum zwischen den Augenbrauen. Dies fördert Fokus, Klarheit und die Verbindung zum höheren Selbst.
Ego Eradicator
Kundalini Yoga · Übung
Eine klassische Kundalini-Übung: Arme in 60°-Winkel gehoben, Daumen nach oben, Feueratem. Sie öffnet die Lungen vollständig, stärkt das Nervensystem und hilft, einschränkende Denkmuster des Egos aufzulösen – ein Schlüssel für kreatives Denken und innere Freiheit.