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Kundalini Yoga zum Jahresanfang – Schöpferische Kraft & innere Ausrichtung

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Kundalini Yoga zum Jahresanfang – Schöpferische Kraft & innere Ausrichtung

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Videoinhalt

Begrüßung & Intention Sat und einen wunderschönen guten Morgen – ich freue mich sehr, mit euch zu praktizieren. Jetzt zum Jahresanfang können wir durch unsere Kriyas das Mantra viel Kundalini-Energie wecken aufsteigen lassen. Das hilft dir, dich tiefer deinem wahren Selbst verbinden deine schöpferische Kraft wecken. wird ausgerichtet machen eine klare innere Ausrichtung, die wirklich tief aus dir heraus kommt. Das, was uns Erfüllung führt, ist das, im Einklang unserer Seele ist. Wir ein paar Aufwärmübungen, dann Kriya, arbeitet, anschließend Laya Yoga es entfaltet Kraft.

Einstimmung Bring Hände in Gebetshaltung. Schließe Augen. Komm bei selbst an. Spüre Wärme deinen Händen, erhöhe ganz leicht den Druck. Atme ein, richte sanft auf Brustkorb nach vorne, Schultern hinten, Kinn eingezogen atme aus.

Lass dein Becken schwer werden. Ong Namo Guru Dev Namo. Aufwärmübungen Schultern, Finger Daumen hinten. Kräftig drehen, Arme parallel Boden. Einatmen links, ausatmen rechts.

Wirbelsäule spüren, Blick zwischen Augenbrauen. Schneller, kräftiger. Mitte, einatmen, strecken, lösen. Dann Frösche: Fingerspitzen Boden, Fersen zusammen, Knie zur Seite. Abstoßen Beine runter, einatmen oben.

Schulterkreisen Knie, Ohren ziehen fallen Kriya: Vasant-Position Segmentierter Atmung Setze linke Ferse, rechtes Bein aufgestellt. über Kreuz legen. vier Teilen denke innerlich Sa Ta Na Ma . Wieder ausatmen, ebenfalls Mit jedem Atemzug stoße Atem an Nasenwurzel aktiviert dritte Auge. hoch 60°-Winkel Handflächen zueinander. Weiter vierteilige Atmung. Herzöffnend Nervensystem stärkend. Tief ausatmen.

Vorbeuge Boxübung Fersensitz, Oberschenkel. Ausatmend beugen bis Stirn Boden berührt, einatmend aufrichten. Aktiviert Auge Intuition. boxen: feste Fäuste, herzöffnend, links rechts Alle Ärger angestauten Emotionen umwandeln dem System herausholen. In letzten Sekunden volles Engagement. Fäuste vorne anspannen, Entspannung Vorwärtsbeuge Auf Rücken legen, umarmen.

Sanft atmen, halten, loslassen. Zehen greifen. Kopf Knien ziehen, langer Atem. Aufrollen. Herz-Meditation Linke Hand Herz, rechte darüber.

Augen schließen, Herz halten. Chanten: Ma, Ma... Dann: Ra Sa, So Hung, Da Say Hung. steht für Sonne, Mond. Stille-Meditation Gyan Mudra, Nasenspitze. Vierteilige mühelos fließen Lausche der Stille Gedanken Atemzügen.

Tiefenentspannung zudecken, vollständig entspannen. Tauche Welt. Strecken, Katzenstreckung, aufrollen. Bei Ek Mulbandh anziehen A Zwerchfell innen oben ziehen. Wahe Energie steigt rechtskreisend um auf.

Kar, Siree Guru. Abschluss Ausstimmung einatmen. Mulbandh, Bauch fest, Brust vor, Nam. Schön, dass du mitpraktiziert hast. Möge diese Praxis helfen, klar auszurichten Intuition, Jahr starten.

Mantras

Mantras in diesem Video

Begriffe

Kundalini Glossar

Sat Nam
Sanskrit · Urmantra
„Ich bin Wahrheit." Das Grundmantra des Kundalini Yoga. Sat steht für Wahrheit, Nam für Identität. Es wird beim Ein- und Ausatmen still wiederholt und verankert das Bewusstsein im gegenwärtigen Moment.
Anahata
Sanskrit · 4. Chakra
Das Herzchakra – Energiezentrum in der Mitte der Brust. Anahata bedeutet „unberührt" oder „unverletzt". Es ist das Zentrum von Liebe, Mitgefühl, Kreativität und Verbindung. Viele Kriyas zielen darauf ab, dieses Chakra zu öffnen.
Pranayama
Sanskrit · Atemübung
„Prana" bedeutet Lebensenergie, „Yama" Kontrolle oder Ausdehnung. Pranayama bezeichnet gezielte Atemtechniken, die das Nervensystem regulieren, die Lungen stärken und den Energiefluss im Körper lenken. Grundbaustein jeder Kundalini-Praxis.
Feueratem (Breath of Fire)
Kundalini Yoga · Atemtechnik
Schnelle, gleichmäßige Atemstöße durch die Nase – Einatem und Ausatem gleich lang. Der Bauch pumpt aktiv. Feueratem reinigt das Blut, weckt die Energie, stärkt das Nervensystem und löst emotionale Blockaden. Nicht geeignet in der Schwangerschaft.
Kriya
Sanskrit · Übungssequenz
Eine vollständige Abfolge von Körperhaltungen, Atemübungen und Mantras, die als Einheit wirken. Jede Kriya hat eine spezifische Wirkung – etwa für das Nervensystem, die Organe oder emotionale Themen wie Angst oder Kreativität.
Mudra
Sanskrit · Handgeste
Eine symbolische Haltung der Hände oder des Körpers. Mudras lenken die Energieströme (Prana) im Körper. Bekannte Mudras im Kundalini Yoga: Gyan Mudra (Weisheit), Anjali Mudra (Dankbarkeit), Shuni Mudra (Geduld).
Shavasana
Sanskrit · Entspannungshaltung
„Totenhaltung" – flach auf dem Rücken liegend, Arme locker neben dem Körper, Handflächen nach oben. In dieser Haltung integriert das Nervensystem alle Eindrücke der Praxis. Oft als wichtigste Übung der ganzen Stunde bezeichnet.
Chakra
Sanskrit · Energiezentrum
„Rad" oder „Kreis". Im Yoga bezeichnet es eines der sieben Hauptenergiezentren entlang der Wirbelsäule – vom Wurzelchakra (Muladhara) bis zum Kronenchakra (Sahasrara). Kundalini-Energie steigt durch diese Zentren auf.
Kundalini
Sanskrit · Lebensenergie
„Die Gewickelte" – eine schlafende Energie, die bildlich am unteren Ende der Wirbelsäule (Wurzelchakra) ruht. Kundalini Yoga weckt diese Energie durch Kriyas, Atemübungen und Mantras, damit sie die Wirbelsäule aufsteigen und das Bewusstsein erweitern kann.
Prana
Sanskrit · Lebensatem
Die universelle Lebensenergie, die in allem vorhanden ist. Im menschlichen Körper fließt Prana durch feinstoffliche Kanäle (Nadis). Pranayama-Übungen stärken und lenken diese Energie. Ein gut gefülltes Pranafeld zeigt sich in Vitalität, Klarheit und Kreativität.
Drittes Auge (Ajna)
Sanskrit · 6. Chakra
Das Stirnchakra, Sitz der Intuition und inneren Wahrnehmung. Im Kundalini Yoga richtet man den inneren Blick oft auf diesen Punkt – den Raum zwischen den Augenbrauen. Dies fördert Fokus, Klarheit und die Verbindung zum höheren Selbst.
Ego Eradicator
Kundalini Yoga · Übung
Eine klassische Kundalini-Übung: Arme in 60°-Winkel gehoben, Daumen nach oben, Feueratem. Sie öffnet die Lungen vollständig, stärkt das Nervensystem und hilft, einschränkende Denkmuster des Egos aufzulösen – ein Schlüssel für kreatives Denken und innere Freiheit.