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Immunsystem-Kriya – Stärke und Vitalität für Körper und Geist

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Immunsystem-Kriya – Stärke und Vitalität für Körper und Geist

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Videoinhalt

Ankommen & Einstimmung Einen wunderschönen guten Morgen. Auf euren Wunsch machen wir heute etwas fürs Immunsystem. Eine Kriya, die ich sehr liebe: Sie ist Immunsystem und Thymusdrüse, heißt aber auch „Widerstand dem Druck der Zeit". hilft uns stark dabei, Spannung Toxine im Körper loszulassen, durchzuschütteln dann durch stärkende, muskelaufbauende Übungen den auf körperlicher wie energetischer Ebene zu kräftigen. Im Anschluss eine Atemübung für ein starkes Wir planen 30 bis 40 Minuten – du kannst diese Praxis gerne wiederholen, besonders in Winterzeit. Bringe Hände Gebetshaltung vor dein Herz.

Schließe Augen, fühle Handflächen, sich berühren. Lasse das Becken schwerer werden, Nabelpunkt verankere dich dort. Richte ganz sanft auf. Atme tief Brustkorb noch tiefer Bauch. ein, um beginnen: Ong Namo Guru Dev Streck dich, halte kurz atme kräftig aus. Setze dir Intention deine heutige Praxis.

Schüttelübung: Ganzkörper-Reinigung Die erste Position: Handflächen zueinander schüttle aus Handgelenken locker beginne werde immer stärker. Dieses Schütteln soll ganzen bewegen, jede Zelle mitschütteln. Augen spüre deinen Körper, Rückseite. Stelle vor, dass alle Toxine, Bakterien, alles was nicht haben willst, herausgeschüttelt wird. Letzte Minute richtig gib alles. zueinander, Energie frei fließt regeneriert.

Dann zum Stehen kommen Hüften Knien heraus schütteln, Arme lockern, Kopf hängen lassen. kräftig. Komme Stehen, lass Giftstoffe Erde abfließen. Wirbelsäulendrehungen Zentrierung hin, lege über zusammen drehe nach links einatmen links, ausatmen rechts. Spüre dabei Wirbelsäule, schließe schaue zwischen Augenbrauen so weit Seiten kannst. hörbar. mehr auf, drücke aneinander. Drehe kräftiger letzten Sekunden. strecke, Lege Knie nach: Finde Mitte, Nabelpunkt, finde Kräftigende Körperübungen Erste Übung: Liegestützen mit ausgestrecktem Bein. unter Schultern, strecke linke Bein möglich oben, mache Bauch fest führe 13 Stirn Boden. wechseln: rechtes hoch, wieder Wiederholungen.

Kraft Armen. Zweite Kamel. unteren Rücken beuge hinten. Wenn möglich, Zehen aufstellen Fersen hinuntergreifen. Einatmen hinten Danach einmal hinten, öffne Hals, schiebe vorne, Rücken. abwechselnd ins Gesäß stoßen. Danach: Schaukel hoch Crunches aus, entweder verschränkt oder vorne gestreckt. fertig bist, lehne dehne Beinen. kurze Tiefenentspannung Rücken, neben Körper.

Sinke entspanne. Lass loslassen. langsam zurück, bewege Finger Zehen, kreise Gelenke, dich. Katzenstreckung beiden Seiten, reibe aneinander richte Atemübung: Gleichmäßige Verteilung Blutkörperchen Diese zur gleichmäßigen roten weißen stärkt direkt. Hebe rechten Arm Schutzgeste: Daumen greift Ring- kleinem Finger, Mittel- Zeigefinger gestreckt, Schulterhöhe. Hand derselben Mudra berührt Fingerspitzen Herzzentrum Mitte des Brustkorbs. lang tief.

Atem beide Nasenlöcher einströmt, Nasenwurzel hinaufsteigt, Punkt führt, wo dort verweilen, strömt er vollständig außen. Begleite innerlich langes vibrierendes Sat beim Einatmen. Mit jedem Atemzug beruhigst System kommst Balance. Minute: bleibe fokussiert, jeden bewusst deinem Herzen. leicht Brustkorb, spanne an, Mund entspanne Muskeln vollständig. Lockere Abschluss Ausstimmung Wiederhole Kriya gerne, wenn dazu neigst, öfter krank anspruchsvolle Zeiten liegen von innen stärken wirklich stabil sein.

Ich wünsche einen kraftvollen, stabilen Tag. Bis dann.

Begriffe

Kundalini Glossar

Sat Nam
Sanskrit · Urmantra
„Ich bin Wahrheit." Das Grundmantra des Kundalini Yoga. Sat steht für Wahrheit, Nam für Identität. Es wird beim Ein- und Ausatmen still wiederholt und verankert das Bewusstsein im gegenwärtigen Moment.
Anahata
Sanskrit · 4. Chakra
Das Herzchakra – Energiezentrum in der Mitte der Brust. Anahata bedeutet „unberührt" oder „unverletzt". Es ist das Zentrum von Liebe, Mitgefühl, Kreativität und Verbindung. Viele Kriyas zielen darauf ab, dieses Chakra zu öffnen.
Pranayama
Sanskrit · Atemübung
„Prana" bedeutet Lebensenergie, „Yama" Kontrolle oder Ausdehnung. Pranayama bezeichnet gezielte Atemtechniken, die das Nervensystem regulieren, die Lungen stärken und den Energiefluss im Körper lenken. Grundbaustein jeder Kundalini-Praxis.
Feueratem (Breath of Fire)
Kundalini Yoga · Atemtechnik
Schnelle, gleichmäßige Atemstöße durch die Nase – Einatem und Ausatem gleich lang. Der Bauch pumpt aktiv. Feueratem reinigt das Blut, weckt die Energie, stärkt das Nervensystem und löst emotionale Blockaden. Nicht geeignet in der Schwangerschaft.
Kriya
Sanskrit · Übungssequenz
Eine vollständige Abfolge von Körperhaltungen, Atemübungen und Mantras, die als Einheit wirken. Jede Kriya hat eine spezifische Wirkung – etwa für das Nervensystem, die Organe oder emotionale Themen wie Angst oder Kreativität.
Mudra
Sanskrit · Handgeste
Eine symbolische Haltung der Hände oder des Körpers. Mudras lenken die Energieströme (Prana) im Körper. Bekannte Mudras im Kundalini Yoga: Gyan Mudra (Weisheit), Anjali Mudra (Dankbarkeit), Shuni Mudra (Geduld).
Shavasana
Sanskrit · Entspannungshaltung
„Totenhaltung" – flach auf dem Rücken liegend, Arme locker neben dem Körper, Handflächen nach oben. In dieser Haltung integriert das Nervensystem alle Eindrücke der Praxis. Oft als wichtigste Übung der ganzen Stunde bezeichnet.
Chakra
Sanskrit · Energiezentrum
„Rad" oder „Kreis". Im Yoga bezeichnet es eines der sieben Hauptenergiezentren entlang der Wirbelsäule – vom Wurzelchakra (Muladhara) bis zum Kronenchakra (Sahasrara). Kundalini-Energie steigt durch diese Zentren auf.
Kundalini
Sanskrit · Lebensenergie
„Die Gewickelte" – eine schlafende Energie, die bildlich am unteren Ende der Wirbelsäule (Wurzelchakra) ruht. Kundalini Yoga weckt diese Energie durch Kriyas, Atemübungen und Mantras, damit sie die Wirbelsäule aufsteigen und das Bewusstsein erweitern kann.
Prana
Sanskrit · Lebensatem
Die universelle Lebensenergie, die in allem vorhanden ist. Im menschlichen Körper fließt Prana durch feinstoffliche Kanäle (Nadis). Pranayama-Übungen stärken und lenken diese Energie. Ein gut gefülltes Pranafeld zeigt sich in Vitalität, Klarheit und Kreativität.
Drittes Auge (Ajna)
Sanskrit · 6. Chakra
Das Stirnchakra, Sitz der Intuition und inneren Wahrnehmung. Im Kundalini Yoga richtet man den inneren Blick oft auf diesen Punkt – den Raum zwischen den Augenbrauen. Dies fördert Fokus, Klarheit und die Verbindung zum höheren Selbst.
Ego Eradicator
Kundalini Yoga · Übung
Eine klassische Kundalini-Übung: Arme in 60°-Winkel gehoben, Daumen nach oben, Feueratem. Sie öffnet die Lungen vollständig, stärkt das Nervensystem und hilft, einschränkende Denkmuster des Egos aufzulösen – ein Schlüssel für kreatives Denken und innere Freiheit.