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Kriya – Herzheilung & emotionale Befreiung

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Kriya – Herzheilung & emotionale Befreiung

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Videoinhalt

So, jetzt haben wir es aber. Einen wunderschönen guten Morgen, ihr Lieben. Wir praktizieren unsere Kri für Interverbundenheit und unser Mantra Herzheilung, emotionale Befreiung ja überhaupt ähm Heilung durch Yoga Meditation arbeiten da auf verschiedenen Ebenen, stärken auch unseren Körper, unserem Nabel geben uns Raum, dass Körperbalance findet, Geist Stille das die bringt lass erstmal einstimmen. Hände aneinander. Bring sie in Gewshaltung dein Herz.

Richte dich auf. machen heute kurze Version 30 Minuten Creer. Atmen ganz tief ein. Vollständig aus. ein, um zu beginnen. Gut. రు అกே సகுమ गुरुदेव आत्मा गुरेनाम साम आगरेगा einat Atmen, kurz inne halten. Du kannst gerne Intention setzen dann ausatmen.

Trink Wasser leg ersten Übung dem Jenlager so überkreuz entspanne erstmal. Schließ Augen mal deinen ganzen Körper. Die erste ist nur da, ankommen. entspannen. Atmief. Herzraum.

Ganz Vors Laut noch mehr Entspannung Sieht Erde fallen. Füße zusammen. Und arbeitest du mit den Füßen. bleibst der Position, deinem Herzen bewegst einfach vor zurück. spitzt ziehst Zehen heran einen stetigen schnellen Rhythmus. Gerne verbunden einem kräftigen Atem. Atme kräftig. อ Spitz Füße.

Spann Körper an Effekt hier. Dann heben Beine im Wechsel. mest hebst ein Bein, senkst, atmest aus, senkst ab, Händen Position. Außer hast wirklich unteren Rücken nicht stark Bauchmuskulatur, unter Gesäß. Das bleibe beginne. Einatmend hoch, ausatmen runter senkt deine Ferse gar kein Geräusch macht. sanden, acht setze Wechsel ab.

Spür Bauch, beweg gleichmäßig inner Denk Satm. Ein, Bein atme Senk spann. Fühle weiter Entspann Jetzt bringst zusammen beide hoch natürlich immer Knie ranziehen, damit intensiv geht. Ziehst Hand, streckst nach unten. Ja, runter.

Denkt hier einat, nach. Drück kräftig gegen Kraft aus Nabel. Atm Einatmen hoch. Ausatmen, zieh ran schaukel etwas von links rechts. Spannne kurz.

Okay, paar Wiederholung. Herzraum heb senk Beine. Ein. Streck Greif Knien wieder sand Halt klink übereinander. Kreuz. wie zappelnder Fisch allem Becken hin her, ganzer wibbelt zappelt.

Diesen Fisch, versucht ins kommen Ufer. Schü einmal durch. Sekunden richtig Arme Knien. Roll Fersen Fersen. Leg Oberschenkel.

Mach Übungen heißt, wenn Probleme sitzt, finde gute Alternative Kissen oder Decke Notfall einfachen Sitzhaltung sitzen. Alle lassen sich praktizieren. Fersensitz Hundeatem, Hächeln Hund richtest auf, Kind Zunge soweit raus beginne Feueratem Mutter. viel Z Feuer Bleib Fersensitz. Schulterbreit vorne. Handflächen zeigt zuinand diagonal über andere Xzeichnis Luft. am linken Hand rechten schnell bewegen d atmen.

Lass Augen. X geschlossenen schneller. Ad vor. Beckenbau. bewegen, Ellbog hinten ziehen würdest als greifen kleinen Schale hinter berührst Fingerspitzen Schultern hinteren Seite. Ellbogen hinten, zur Schulter Stell dir vor, klärst reinigst, alles, was brauchst, wirkst.

Zieh spann an. D Kamelrit. Einatm vorne, hinten. Den Kopf gerade schaut Augenbrauen. Beweg spür dabei Wirbelsäule.

Mund Löse Position Sitzhaltung. Kommen unserer Abschlussmeditation Krier. Ganmudra durchgestreckt aktiven Ganudra zeigen zueinander. Daumen Zeigenfinger drücken aneinander beginnst mir charten. Hari har ha hari.

Aufrichtung Kinder হরে ஹর ஹ Har রে 리 ри리 har리 harmen ausp halt Kre linke Herz, rechte drüber. Fühl Herz beginn schaffen. Guru deines Herzens, Emotion, Körpers. Gasuras กด ingur tas guru wah Gu, gur Good. 루와 르다 kurang Kas Gung hingur tasu kurung G Good Gua hing Herzraum, Händen, Heilung, Licht Zelle Dig Mit einspannung fest. Press alte Muskel Bauch Genießen Moment Effektläche Dich leuchtendes lichtvolles Wesen.

Fange Wirkung deiner Praxis. Hernandchenkräft ineinander. Einatmen, S. Schön, praktiziert hast. Ich hoffe, Praxis hat trotzdem ihre volle gezeigt dieses Video nutzen, Zeit morgens möchtest.

Wünsche ich Freude damit.

Begriffe

Kundalini Glossar

Sat Nam
Sanskrit · Urmantra
„Ich bin Wahrheit." Das Grundmantra des Kundalini Yoga. Sat steht für Wahrheit, Nam für Identität. Es wird beim Ein- und Ausatmen still wiederholt und verankert das Bewusstsein im gegenwärtigen Moment.
Anahata
Sanskrit · 4. Chakra
Das Herzchakra – Energiezentrum in der Mitte der Brust. Anahata bedeutet „unberührt" oder „unverletzt". Es ist das Zentrum von Liebe, Mitgefühl, Kreativität und Verbindung. Viele Kriyas zielen darauf ab, dieses Chakra zu öffnen.
Pranayama
Sanskrit · Atemübung
„Prana" bedeutet Lebensenergie, „Yama" Kontrolle oder Ausdehnung. Pranayama bezeichnet gezielte Atemtechniken, die das Nervensystem regulieren, die Lungen stärken und den Energiefluss im Körper lenken. Grundbaustein jeder Kundalini-Praxis.
Feueratem (Breath of Fire)
Kundalini Yoga · Atemtechnik
Schnelle, gleichmäßige Atemstöße durch die Nase – Einatem und Ausatem gleich lang. Der Bauch pumpt aktiv. Feueratem reinigt das Blut, weckt die Energie, stärkt das Nervensystem und löst emotionale Blockaden. Nicht geeignet in der Schwangerschaft.
Kriya
Sanskrit · Übungssequenz
Eine vollständige Abfolge von Körperhaltungen, Atemübungen und Mantras, die als Einheit wirken. Jede Kriya hat eine spezifische Wirkung – etwa für das Nervensystem, die Organe oder emotionale Themen wie Angst oder Kreativität.
Mudra
Sanskrit · Handgeste
Eine symbolische Haltung der Hände oder des Körpers. Mudras lenken die Energieströme (Prana) im Körper. Bekannte Mudras im Kundalini Yoga: Gyan Mudra (Weisheit), Anjali Mudra (Dankbarkeit), Shuni Mudra (Geduld).
Shavasana
Sanskrit · Entspannungshaltung
„Totenhaltung" – flach auf dem Rücken liegend, Arme locker neben dem Körper, Handflächen nach oben. In dieser Haltung integriert das Nervensystem alle Eindrücke der Praxis. Oft als wichtigste Übung der ganzen Stunde bezeichnet.
Chakra
Sanskrit · Energiezentrum
„Rad" oder „Kreis". Im Yoga bezeichnet es eines der sieben Hauptenergiezentren entlang der Wirbelsäule – vom Wurzelchakra (Muladhara) bis zum Kronenchakra (Sahasrara). Kundalini-Energie steigt durch diese Zentren auf.
Kundalini
Sanskrit · Lebensenergie
„Die Gewickelte" – eine schlafende Energie, die bildlich am unteren Ende der Wirbelsäule (Wurzelchakra) ruht. Kundalini Yoga weckt diese Energie durch Kriyas, Atemübungen und Mantras, damit sie die Wirbelsäule aufsteigen und das Bewusstsein erweitern kann.
Prana
Sanskrit · Lebensatem
Die universelle Lebensenergie, die in allem vorhanden ist. Im menschlichen Körper fließt Prana durch feinstoffliche Kanäle (Nadis). Pranayama-Übungen stärken und lenken diese Energie. Ein gut gefülltes Pranafeld zeigt sich in Vitalität, Klarheit und Kreativität.
Drittes Auge (Ajna)
Sanskrit · 6. Chakra
Das Stirnchakra, Sitz der Intuition und inneren Wahrnehmung. Im Kundalini Yoga richtet man den inneren Blick oft auf diesen Punkt – den Raum zwischen den Augenbrauen. Dies fördert Fokus, Klarheit und die Verbindung zum höheren Selbst.
Ego Eradicator
Kundalini Yoga · Übung
Eine klassische Kundalini-Übung: Arme in 60°-Winkel gehoben, Daumen nach oben, Feueratem. Sie öffnet die Lungen vollständig, stärkt das Nervensystem und hilft, einschränkende Denkmuster des Egos aufzulösen – ein Schlüssel für kreatives Denken und innere Freiheit.