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Glückskriya – Opportunity Kriya: Herz öffnen & Fülle empfangen

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Glückskriya – Opportunity Kriya: Herz öffnen & Fülle empfangen

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Videoinhalt

Ankommen & Einstimmung Diese wunderbare Kriya wird Glückskriya genannt – auch Opportunity oder Green Energy Kriya. Sie hilft uns, unser Herz zu öffnen, um Chancen erkennen, mit einer positiven Erwartungshaltung durchs Leben gehen und Fülle empfangen. Wohlstand Glück sind natürlicher Zustand. Alles, was Mangel erzeugt, ist eine Konstruktion unseres Geistes. Wenn wir diese Muster klären, kehren unserem natürlichen Zustand zurück.

Hände vor dein Herz: Wo möchtest du noch mehr Fülle, Offenheit Liebe einladen? Tief einatmen. Ong Namo Guru Dev Namo. Kamel-Atmung (Brustkorbpumpe) Ohne Kissen auf die Fersen setzen, Oberschenkel. Einatmen: Brustkopf weit nach vorne schieben ausatmen: zurückfallen lassen.

Blick zwischen Augenbrauen. Sehr herzöffnend. Kräftiger schneller werden. Zur Mitte, tief einatmen, Mulbandh, strecken, halten, kräftig ausatmen. Body Drops Beine ausstrecken, Handflächen zum Boden. anheben, ausgestreckten Beinen richtig fallen Dann Vorwärtsdehnung den Zehenspitzen, Hocke: Herzprojektion ins Universum In Hocke gehen, Füße wenn möglich ganz dem Finger Herzen verschränken, Zeigefinger Daumen zeigen gerade vorne.

Arme als Verlängerung des Herzens strecken. Feueratem pumpen. Herzensenergie projizieren. spüren. Boxen Knieheben im Stehen Stehen, Fäuste machen. Rechter Arm rechtes Bein heben, links links.

Langsam beginnen, dann kraftvoll stoßen, ausstrecken. Bootshaltung (Navasana) sitzen, Zeige- Mittelfinger greifen großen Zehen. Becken leicht vor, so wie öffnen für Herzraum. Energie Wirbelsäule hochführen, lösen. Halblotos-Meditation Mantra Auf linke Ferse rechter Fuß Rechte Hand in Handfläche, spitz, aufrichten.

Augen schließen, Chante offenem Herzen: Hari Hari. Vibration spüren, außen Seite wechseln. Lichtbogen-Visualisierung Aufrecht ausgestreckt, oben empfangende Haltung. Stelle dir vor: Lichtbogen fließt von der rechten über Kopf zur linken, durch Feueratem, Fokus Visualisierung. Alles entsteht zuerst fokussierte Vorstellung.

Licht strömen Verbeugungen Armbewegung Dritten Auge am Nacken verschränkt, Ellbogen hinten. Ausatmend verbeugen, einatmend Denke beim Hinuntergehen: Sat. vorne, abwechselnd dritten führen, kombiniert Atem. Schneller werden, Unendlichkeit Grünes Dankbarkeit Handwurzeln grünes dich herabrieselt alle Zellen reinigt, Mangeldenke klärt. Chante: Hari, Har. Bereiche deines Lebens.

Knie. Im grünen bleiben an alles denken, wofür dankbar bist. Sende deine alles, war, kommt. Geburtsrecht. Je offen ist, desto kannst Tiefenentspannung Flach Rücken, vollständig entspannen.

Du hast verdient das Dein Schönheit, Liebe. Meditation: Bereit empfangen kleinen Schale Herzen, Nasenspitze. Lang atmen. Innerlich wiederholen: Ich bin bereit es wert. Fühle, mühelos das, bereits hast.

Lächle sanft. Lächeln strahlen Abschluss Ausstimmung empfangen, ich offen, zusammenbringen. Vielen Dank, dass mitpraktiziert hoffe, hat Verschiebung bewirkt aus Angst Nutze Praxis immer wieder, Geburtsrecht erinnern.

Mantras

Mantras in diesem Video

Begriffe

Kundalini Glossar

Sat Nam
Sanskrit · Urmantra
„Ich bin Wahrheit." Das Grundmantra des Kundalini Yoga. Sat steht für Wahrheit, Nam für Identität. Es wird beim Ein- und Ausatmen still wiederholt und verankert das Bewusstsein im gegenwärtigen Moment.
Anahata
Sanskrit · 4. Chakra
Das Herzchakra – Energiezentrum in der Mitte der Brust. Anahata bedeutet „unberührt" oder „unverletzt". Es ist das Zentrum von Liebe, Mitgefühl, Kreativität und Verbindung. Viele Kriyas zielen darauf ab, dieses Chakra zu öffnen.
Pranayama
Sanskrit · Atemübung
„Prana" bedeutet Lebensenergie, „Yama" Kontrolle oder Ausdehnung. Pranayama bezeichnet gezielte Atemtechniken, die das Nervensystem regulieren, die Lungen stärken und den Energiefluss im Körper lenken. Grundbaustein jeder Kundalini-Praxis.
Feueratem (Breath of Fire)
Kundalini Yoga · Atemtechnik
Schnelle, gleichmäßige Atemstöße durch die Nase – Einatem und Ausatem gleich lang. Der Bauch pumpt aktiv. Feueratem reinigt das Blut, weckt die Energie, stärkt das Nervensystem und löst emotionale Blockaden. Nicht geeignet in der Schwangerschaft.
Kriya
Sanskrit · Übungssequenz
Eine vollständige Abfolge von Körperhaltungen, Atemübungen und Mantras, die als Einheit wirken. Jede Kriya hat eine spezifische Wirkung – etwa für das Nervensystem, die Organe oder emotionale Themen wie Angst oder Kreativität.
Mudra
Sanskrit · Handgeste
Eine symbolische Haltung der Hände oder des Körpers. Mudras lenken die Energieströme (Prana) im Körper. Bekannte Mudras im Kundalini Yoga: Gyan Mudra (Weisheit), Anjali Mudra (Dankbarkeit), Shuni Mudra (Geduld).
Shavasana
Sanskrit · Entspannungshaltung
„Totenhaltung" – flach auf dem Rücken liegend, Arme locker neben dem Körper, Handflächen nach oben. In dieser Haltung integriert das Nervensystem alle Eindrücke der Praxis. Oft als wichtigste Übung der ganzen Stunde bezeichnet.
Chakra
Sanskrit · Energiezentrum
„Rad" oder „Kreis". Im Yoga bezeichnet es eines der sieben Hauptenergiezentren entlang der Wirbelsäule – vom Wurzelchakra (Muladhara) bis zum Kronenchakra (Sahasrara). Kundalini-Energie steigt durch diese Zentren auf.
Kundalini
Sanskrit · Lebensenergie
„Die Gewickelte" – eine schlafende Energie, die bildlich am unteren Ende der Wirbelsäule (Wurzelchakra) ruht. Kundalini Yoga weckt diese Energie durch Kriyas, Atemübungen und Mantras, damit sie die Wirbelsäule aufsteigen und das Bewusstsein erweitern kann.
Prana
Sanskrit · Lebensatem
Die universelle Lebensenergie, die in allem vorhanden ist. Im menschlichen Körper fließt Prana durch feinstoffliche Kanäle (Nadis). Pranayama-Übungen stärken und lenken diese Energie. Ein gut gefülltes Pranafeld zeigt sich in Vitalität, Klarheit und Kreativität.
Drittes Auge (Ajna)
Sanskrit · 6. Chakra
Das Stirnchakra, Sitz der Intuition und inneren Wahrnehmung. Im Kundalini Yoga richtet man den inneren Blick oft auf diesen Punkt – den Raum zwischen den Augenbrauen. Dies fördert Fokus, Klarheit und die Verbindung zum höheren Selbst.
Ego Eradicator
Kundalini Yoga · Übung
Eine klassische Kundalini-Übung: Arme in 60°-Winkel gehoben, Daumen nach oben, Feueratem. Sie öffnet die Lungen vollständig, stärkt das Nervensystem und hilft, einschränkende Denkmuster des Egos aufzulösen – ein Schlüssel für kreatives Denken und innere Freiheit.