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Kriya – Erdung & Balance

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Kriya – Erdung & Balance

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Schön, dass ihr da seid. Danke für eure Geduld und ähm wir haben heute nicht so eine aufwendige Praxis, denke ich, trotzdem kurz nach halb fertig sein werden. Ähm es geht um Erdung, Balance. Ich hoffe, du ja gut gestärkt stabil aus der Meditation rausgehst am Ende Woche dich noch mal richtig sortieren stabilisieren kannst. Ähm, genau.

Wir machen einen Panayama Übung, die relativ lang ist. Also bitte, bitte halte dadurch. Es lohnt sich. zentrieren dir Balance schenken im Anschluss eher ein Mantra, viel Positivität positive Ausrichtung schickt, wirklich auch Gefühl von Angst Mangel Sorge in dies Dankbarkeit kommst, ganz innerer Fülle Reichtum. Ja, das hoffe diese Ruhe Verankerung schenken. Okay, gut. ich denke, geht.

Technik bisschen häufig. Lieben, dann lass uns einfach beginnen. super. Hände vors Herz. Danke, euch Zeit nehmt, zu praktizieren lassen gemeinsam diesen anfänglichen Schwierigkeiten bei selbst ankommen, Augen schließen. Atme tief.

Lass deine wieder schwer Dann dein Becken etwas wie Kissen oder Erde sinken spür deinen energetischen Nabel unter deinem Physischen liegt Zentrum deines Körpers. Von dort fühlt Energie Schwere. Vor allem schwere Anker, jetzt zieht. Und zugleich richtest sanft auf. Fühlst, wo vielleicht Spannung Körper wahrnimmst Engel Schmerz.

Moment achtsam präsent dir. Jede Empfindung, jedes nimmst wahr verteil Aufmerksamkeit über den ganzen Körper. wenn bestimmtes bestimmte ganze nimmt, Beine, Füßen. Spür Rückseite Hinterkopf, Gesichtszüge. Bring mehr Weichheit System. weich wärmer Schau, loslassen kannst, Atem Bereiche fließen. Heilungen, Wärme, Licht, Körperbereiche, sich deutlich zeigen melden. beginnen einzustimmen tief ein.

Guru ருமே சமுதாம ச auf schieb de Brustkorb vor Kinn leicht innen ziehen. Die krftig ineinander. auslös. dachte, vielleicht, weil länger sitzen, kleine Wirbelsäule Oberkörper längere vorzubereiten. gerne erstmal Schulter kreisen voren hinten. lockern wechsel Richtung Kreise hinten vorne paar Bewegungen Wunderbar zieh Schultern hoch, fallen. Einat Ohren Ausatmen fallen lassen. Werde Stellen kräftiger ist Effekt spürst fallen, Anspannung lösen kann. So oft sammelt.

Kräft herber. Ganz hoch Ohren. Halte Zelwand. Mach Bauch fest. Roll kräftig aus. machen.

Du hältst an Knien fest, beginnst kleineren Kreis kreisen. schiebt zieht Einatm ausatmen. Br stehst Augen. Schaut schön Augenbrauen. Hö, Wirbelsäulig streckt beugt. Dein hebt senkt.

Seite rund Haut darfst hier spülen, was braucht. Vielleicht möchtest weiter schneller drehen. Kräftig at schau, gerade tut. Brust kommst. Wechsel Richtung.

Dreh andere weiter. atmen. Spüre, mit deiner zeichnest vor. kleiner werden, langsamer. Zieh jeder Kreisbewegung kommen zur Mitte. unserer ersten Atemübung, recht lange, sie sind 22 Minuten folgende Mudra. Zeigefinger Mittelfinger zusammen. Ringfinger ziehst Kreuz, also verschränkt kleinen Finger Darum kannst Kreuz legen. bringst Mud Herz, aber ohne berühren. guck, platzierst.

Mittelfinger, bleiben zusammen ungefähr 60 vorne, ja, 45, 60° oben zeigend richte auf, Kind Spalt geöffnet bleiben, Licht hineinkommt. sitzt, dennoch aufgerichtet. entspannt rein durch Mund schnellen Zug. vier Teilen Nase Dabei denkst tama Geist Mantra fokussieren. Kreich Teilen. Satan. Finde bequeme Haltung. Konzentriere Atem.

Zehntel geöffnet. Fühl Mutra. inneren eigenen Prozess, dringen durchatmen darfst, vonzukommen. Schau dabei, aufrecht sitzt. eingezogen, spalt hol Mat. Beide Ausatmung. schau jeden Teil des Atems dem dieselben Verbindest zentriert ist, fokussiert Mantra. Geh alles aufkommt diesem Prozess immer komm zum zurück, Gedanken aufkommen.

Fühlen Wirbelsäule, Atemief gleichmäßig vierteil saus. jedem Atemzug Veränderung Haut, Körper, Nasenze, auspustest einatmest sitze aufgerichtet gestreckt. Mutter berührt nicht. Bleibe fokussiert, bleibe drauf. schon als Hälfte geschafft. Rein fokussiert. Satan wiederhol Geister. เ Halleluja.

Letzten 2 werde präzise entspalt sind, runterschaust Nasenspitze. Das kommt hinein. Jetzt ein, Unternahmen. halt Herzen. Mund. streck Mullband. denn oben. Streck spann Muskel Muskel, finden Entspannung drück Handflächen Halte, halte, spanne an, press feuerkraftig Ein Stück los.

Bleiben Position. aneinander, Becken, innen, Spann Hände, Muskeln, hoch. Feuer Letztes Mal bringen. Drück fühl Mudra, vom aufwärts. Gesichtsmuskulatur findest. Press, press, pr, press.

Sekunden. Press Bauch. Oh. atme leg Knie Schu angenehmen entspannen. kurzen Moment, fließt. Sonst Stillsitz. Arte tiefer fließen lassen, schwerer werden nimm wahr, Veränderungen wahrnehmen starke Empfindungen zeigen, kribbeln Weiter Entspannung.

Auch schon, fühle dich. weiterhin fest verankert Erde. Ecken schwer. Vom Narbe Schwere, Boden sinkt. Schwerkraft, Anziehungskraft. Wahrnehmung Weit weiten Raum, umgibt. dann, irgendwo Schmerz Bereich, weit alle ausdehn.

Lausche Ferne, lauschte Geräuschen leeren stillen Raum. wahr. allen Empfindungen, Weite, ausdehnt, darin Stille. bleib vergeerdet, indem merkst, Kissen. Wärme jegliches Spannung. Werbe füllen, füllen. Sende Liebe intensivsten Gefühle hast, Empfindung. Verteil Werbung tiefer.

Öffne Brustkorb, solche bewussten Wahrnehmungsübung selber erden regulieren. bewegen, lockern, kreisen, Kopf bewegen. Keine Nacken kreise machen, Kopfkreisen. Sehr schön. Beweg dich, locker Beine ausstücken, gern trinken. schön, dadurch gegangen bist. Der zweite unseres Arms Fall mühelos schöner klingender.

Da reinfallen Ja. heißt tatsächlich Attitude of Gratitude. bringt tiefe Positivität. lässt unser Blick Sorgen Ängste gehalten Den Fokus, macht Dankbarkeit. richtet da. Jeder Alt Atemanzug Wunder. Äh äh getragen fühlen, beschützt sicher dürfen daran erinnern, Größeres gibt, Prinzip trägt führt beschützt, Vertrauen, Vertrauen reingeben können. natürlich selbst, unsere Fähigkeiten Hand nehmen, erkennen, nur wir, höheren größeren genau kennt wahrscheinlich har gewinde. hab Kuppe gestellt Position ries sanfte Selbstumarmung. W sagen, greifst rechten linken Ellbogen Ellenbogen. schaust unten Nasenspitze Haltung, halten. mitchanten bewegt richtiges hämmerndes siehst letzten Stille sein. sag stellst chartest laut. Name jedem, machst Geist.

Okay. selbst. Richte Erstens dreieinhalb ஹலோ ஹரோ கண்டே ஹரா ஹர Har ஹரஹரஹரே ஹரஹரஹரஹரஹரஹரஹரஹரஹரஹரமேஹரஹரமே ஹரஹரஹரோவிந்தே ஹரஹரஹரஹரே ஹரஹரஹ রে হরে ஹரமே ஹரஹரஹரஹே ஹரஹரஹரேஹரே ஹரஹரோவிந்தே ஹரஹர ரஹரே ஹராே ஹரஹராே ஹரஹரஹரஹரஹரஹரமே ஹரஹரே கோ ஹரே ஹரஹ Position, beweg Haare Geiste. geist. ஹரஹே ரே Haram haram nam Hay ஹரஹரஹரேஹரஹரமே H an. Arme Rippen. halte. ziehen Tief ab Leg Knie. Setz Lächeln Lippen. Steht Brustkopf Herz offen.

Brustkorp. Verbinde Herzen, Dankbarkeit, Verbind Nabel, Becken. Kontakt Füß Haut. Schön. Handwäe ausstimmen.

Atmen S. Sa. Se, bist, praktiziert hast total tut mir leid. weiß nicht, technisch los war. Aber kommenden optimieren überprüfen. ankommen irgendwie leichter, frischter, stabilisierter sehen morgen Praxis. Lauf Arm.

Begriffe

Kundalini Glossar

Sat Nam
Sanskrit · Urmantra
„Ich bin Wahrheit." Das Grundmantra des Kundalini Yoga. Sat steht für Wahrheit, Nam für Identität. Es wird beim Ein- und Ausatmen still wiederholt und verankert das Bewusstsein im gegenwärtigen Moment.
Anahata
Sanskrit · 4. Chakra
Das Herzchakra – Energiezentrum in der Mitte der Brust. Anahata bedeutet „unberührt" oder „unverletzt". Es ist das Zentrum von Liebe, Mitgefühl, Kreativität und Verbindung. Viele Kriyas zielen darauf ab, dieses Chakra zu öffnen.
Pranayama
Sanskrit · Atemübung
„Prana" bedeutet Lebensenergie, „Yama" Kontrolle oder Ausdehnung. Pranayama bezeichnet gezielte Atemtechniken, die das Nervensystem regulieren, die Lungen stärken und den Energiefluss im Körper lenken. Grundbaustein jeder Kundalini-Praxis.
Feueratem (Breath of Fire)
Kundalini Yoga · Atemtechnik
Schnelle, gleichmäßige Atemstöße durch die Nase – Einatem und Ausatem gleich lang. Der Bauch pumpt aktiv. Feueratem reinigt das Blut, weckt die Energie, stärkt das Nervensystem und löst emotionale Blockaden. Nicht geeignet in der Schwangerschaft.
Kriya
Sanskrit · Übungssequenz
Eine vollständige Abfolge von Körperhaltungen, Atemübungen und Mantras, die als Einheit wirken. Jede Kriya hat eine spezifische Wirkung – etwa für das Nervensystem, die Organe oder emotionale Themen wie Angst oder Kreativität.
Mudra
Sanskrit · Handgeste
Eine symbolische Haltung der Hände oder des Körpers. Mudras lenken die Energieströme (Prana) im Körper. Bekannte Mudras im Kundalini Yoga: Gyan Mudra (Weisheit), Anjali Mudra (Dankbarkeit), Shuni Mudra (Geduld).
Shavasana
Sanskrit · Entspannungshaltung
„Totenhaltung" – flach auf dem Rücken liegend, Arme locker neben dem Körper, Handflächen nach oben. In dieser Haltung integriert das Nervensystem alle Eindrücke der Praxis. Oft als wichtigste Übung der ganzen Stunde bezeichnet.
Chakra
Sanskrit · Energiezentrum
„Rad" oder „Kreis". Im Yoga bezeichnet es eines der sieben Hauptenergiezentren entlang der Wirbelsäule – vom Wurzelchakra (Muladhara) bis zum Kronenchakra (Sahasrara). Kundalini-Energie steigt durch diese Zentren auf.
Kundalini
Sanskrit · Lebensenergie
„Die Gewickelte" – eine schlafende Energie, die bildlich am unteren Ende der Wirbelsäule (Wurzelchakra) ruht. Kundalini Yoga weckt diese Energie durch Kriyas, Atemübungen und Mantras, damit sie die Wirbelsäule aufsteigen und das Bewusstsein erweitern kann.
Prana
Sanskrit · Lebensatem
Die universelle Lebensenergie, die in allem vorhanden ist. Im menschlichen Körper fließt Prana durch feinstoffliche Kanäle (Nadis). Pranayama-Übungen stärken und lenken diese Energie. Ein gut gefülltes Pranafeld zeigt sich in Vitalität, Klarheit und Kreativität.
Drittes Auge (Ajna)
Sanskrit · 6. Chakra
Das Stirnchakra, Sitz der Intuition und inneren Wahrnehmung. Im Kundalini Yoga richtet man den inneren Blick oft auf diesen Punkt – den Raum zwischen den Augenbrauen. Dies fördert Fokus, Klarheit und die Verbindung zum höheren Selbst.
Ego Eradicator
Kundalini Yoga · Übung
Eine klassische Kundalini-Übung: Arme in 60°-Winkel gehoben, Daumen nach oben, Feueratem. Sie öffnet die Lungen vollständig, stärkt das Nervensystem und hilft, einschränkende Denkmuster des Egos aufzulösen – ein Schlüssel für kreatives Denken und innere Freiheit.