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Abendmeditation – Neustart & Energie

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Abendmeditation – Neustart & Energie

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Okay, ich weiß auch nicht, warum jetzt gerade eine Unterbrechung war, aber lass uns noch mal starten. Einen wunderwunderschönen guten Abend. Ich freue mich sehr, dass wir heute gemeinsam praktizieren. Wir werden Stunde praktizieren, um Altbalast und Negativität loszulassen. Ähm, genau. hatte gesagt, hatten super intensive Zeit mit dem Mantra Monat, den Mantras, die so erforscht haben durch Klang im Februar geht es ja mehr darum, Stille zu erforschen, stille Innenkehr finden, wo ähm energetische Flüsse wahrnehmen, unsere Gedanken beobachten, kontemplieren, Disbalancen wahrnehmen in Balance bringen Wahrnehmung, ja, unser Bewusstsein Und glaube, wird spannende Reise, wie gewisse Dinge ausgleichen können, stabilisieren einfach sitzen, bewegungslos, bestenfalls gedankenlos unserer Wahrnehmung wirken, arbeiten. nämlich praktiziere morgens immer Kreer, habe glaube zum Teil hier schon unterrichtet wollte gerne unterrichten, weil sie hilft wirklich tiefe Altballast wenn viel tragen, was irgendwie belastet, beschäftigt, dann können nicht still präsent sein.

Präsenz ist ein Geschenk für andere Menschen, nur da sein können. Ja, bei Kindern merkt man, man sich hinsetzen kann. kann, spielen das wahrliches Erwachsene. Ähm zuzuhören, lauschen, sein, äh ganz Das heilsames Geschenk. selbst unserem Körper sehr involvieren unseren ganzen Themen Sorgen Kruggeleien. spannend diese Krier Anreihung an Übungen, speziell, wunderbar sind. tief vergrabende Gefühle von Wut Ärger loszulassen manchmal merken gar vielleicht gewurmen verborgenen, vergraben liegen denken, längst alte Kamelle losgelassen dennoch nagt kann dieser Kri hochkommen, gleichzeitig Ventil, richtig gan tieferen Frieden der Vergangenheit liegen. sonst leicht bewegt, berührt, triggert oder irgendeiner Art Weise ob bewusst unbewusst, schön befreien dachte, wäre tolle Übungsreihe, einzuleiten. dazu werde dir morgen sagen. Alltag aufrech erhalten, Mein beginnt, erzählen, worüber versorgen machen müssen, Tod-Do Liste länger wird, trotzdem lade dich eben mir praktizieren am Morgen geht's genau darum kurzen stillen Meditationen, also mach gern 10 Minuten Tag, 20 Tag Wahrnehmungsübung machst sitzt, redet. Jetzt hoffe ich, Verbindung stabil hält.

Lass beginnen. Bring Hände vor dein Herz. Schließ auf deine Augen beginnen erstmal anzukommen fühl, Atem fließt du Spannung wahrnimmst nimm wahrne etwas verändern. zuen. Welchen Bereich deines Körpers spürst intensivsten? Wo kannst loslassen Entspannung gehen, de Becken schwer lassen, Gesichtszüge entspannen einstimmen.

Atme Bauch. vollständig aus. Die Nam. గురుదే గురు আগের নামে জগত குரேமே சগமுதேவே நமகுமே ஜகாத் குரமே சாதமே திருகுதேவே நமகு Halte Moment Innen schau, bequem sitzt aufrichtest kommst Buddha Position. rechte Hand liegt linken Daumenspitzen berühreninander Position Mudra Hen Handhaltung legst Schoß entspannt ablegst. Schau, aufgerichtet bist, hineingezogen, schaust einen kleinen Spalt Nasenspitze. stell vor, einem Berg Himalaya Gebirge bist perfekter perfekte Yogini Yogi Unendlichkeit, weite Landschaft, weiten Himmel. während würdevoll aufrecht Haltung des Friedens jogischen Meditation, Stille, Geist zur Ruhe kommen möchte, beginnst negativ denken. holst alles hervor, einfällt. Alle negativen Gedanken, kritischen jede verletzende Erfahrung, gemacht hast, alles, letzten Tagen, Wochen, Monaten, Jahren gestört hat, verärgert enttäuscht. nach hoch. Hör auf. alle absolute Gegenteil dem, eigentlich Meditation suchen.

Positivität, Ruhe, Neutralität, Stille. lassen graben, hervorholen Befreiungsakt. So inneres Ausmisten währenddessen atme tief, schau Nasenspitze denke negativ, gibt verbinde das. Friedens, deer perfekten jugischen Haltung, Guder Position, Budiefen Atmung. bleibst über Thema Gedankengefühle. Fühl auch. f hervor diesem geschützten Rahmen Weit Frieden. Erlaube unzensiert Zugleich merke, befreit.

Bist Gefühl, Zimmer hat entladen. Denk dran, fühl gibt's nichts mehr. Dann geh nächsten atmen dabei lang tief. scha negative Gedankengefühle noch. erlaube Keine Angst davor. Sie eher als schütteln gleich raus. Tiefe verletzt genervt hat.

Egal, lange her ist, hol hervor. mal. bewusst. Letzte Minute nmer alles. Hol belastet. ein. bring Daumen Wurzel Fingers. Um greif Daumen. Höhe deiner Ohren Kreise Ohren.

Schau weiter Nasenspitzen dreh kraftvoll aus deinem Oberarm. Drück runter dreh. richt schnell kraftvoll. Geräusch machen, bricht. stellst Emotion würdel Schüttelst durch. Vielleicht magst sogar Gefühl Frustration, Wut, kräftig schütteln. nutze Motor Kraft freizusetzen. locker, er anstrengend, nutzt meine verarbeiten, Ja. Händen oben Kopf. zwar herausfordernd, macht Unterschied. aufkommen.

Beweg setz frei. genug dankenttion. hoch beweg bring's Bewegung rein. M. zwei Du wirst danach neu fühlen. Kann oft machen. Merkst keine Gefühlen dir, regelmäßig wiederholst, schüttelst weg, beweg. Minute. bis ganze hinein, schü Arme hoch, drück Leg wieder Schuß spür nach.

Erfahrung. Nimm w Energien fließen. Spür Empfindung. Mach entspann Hände. Atlüft entlang.

Sehr schön. kraftvolle Übung, Emotionen gefallen gehen längere bzw. bewegungslose. innen boxst Schulterhöhe vorne. box Kraft. Atem. Setz Negativität, Frustration Gib letzte möchte. Dich Letzen Sekunden war kräftig. atm Entspann sofort. Lache Musik Ferne Schoß. berührinander.

Yugini, Himalaya, meditierend, frei innerlich, weit offen sieh weißes klares Licht gehüllt diesen Raum herum. Stell hörst irgendwo Fernung. Zustand Bewegungslosigkeit innerer ส ganzes komplett. Sieh weißen strahlend. Energie Richtung ausdehnen.

Meditiere deinen ausdehnung Weite, umgibt. เ entspann. klar innerlich Kein Gedanke ruhen, herum wahrzunehmen. Lausch Geräuschen Ferne, Ferne. Unterbewusstsein klären reinigen. Was hochkommt, dieses Reinigungsprozesses. ist. า Letzten z Meditation. Stellen bewegungslose tanzen, begin Schultern heb nimmst zu.

Oh, aussehen. Immer bewegen. Sch मेरे माही زза Ре. Ихаها и اها ا ฮ Оها Oh. entweder Knie, nuden Schoß, gut anfühlt fließen entwickel heilsame selbst, Kopf Fuß jeden Zentimeter spürst. Haut Rückseite Körpers. Veränderung Energetisierung feine Befreiung, kannst.

Tagen üben, vollkommene Verkörperung kommen. Verweide dort paar ohne Musik. Fühlst Intensität, Empfindung zeigen, ruhst entspannst lasse mühelos geschehen. Empfindung, Veränderung, Bewegung, Gedanken. Erfahrsöffnung.

Genieße Zustand. Präsenz. sanft, mühelos. Wenn aufkommen, beobachte genauso klein kleinsten beobachtest. heißt, wahr, es, lässt Vertief frei, los. Involviere nicht. undere feinen herumfindest. tiefer atmen. Nicht intensiver spüren Fußsohlen Berührung Zeigefinger berühren nehmen wahr.

Welche sind da? beschäftigt? bewusstlos jedem Ausatmen. Gibst Erde ab. Komm Fühlen Raumes, lauschen Involviertheit lösen. Mit Einatmung atmest Klarheit, Positivität Ausatmung reibt Handflächen aneinander. schauen long. hoffe, ihr konntet schöne Momente erfahren eintauchen. einiges erforschen wir, komm Sunshine upon you all love to and the light with you. your way on time sun shine up surround God drei nam. So, vollständiger transformativer Prozess konntest ankommen, gedanklich kommen, Erfahrung gegraben hochgeholt hast zurückgekehrt bericht gerne, innere kommenden Wochen.

Fre, wünsche schönen entspannten Bis bald.

Begriffe

Kundalini Glossar

Sat Nam
Sanskrit · Urmantra
„Ich bin Wahrheit." Das Grundmantra des Kundalini Yoga. Sat steht für Wahrheit, Nam für Identität. Es wird beim Ein- und Ausatmen still wiederholt und verankert das Bewusstsein im gegenwärtigen Moment.
Anahata
Sanskrit · 4. Chakra
Das Herzchakra – Energiezentrum in der Mitte der Brust. Anahata bedeutet „unberührt" oder „unverletzt". Es ist das Zentrum von Liebe, Mitgefühl, Kreativität und Verbindung. Viele Kriyas zielen darauf ab, dieses Chakra zu öffnen.
Pranayama
Sanskrit · Atemübung
„Prana" bedeutet Lebensenergie, „Yama" Kontrolle oder Ausdehnung. Pranayama bezeichnet gezielte Atemtechniken, die das Nervensystem regulieren, die Lungen stärken und den Energiefluss im Körper lenken. Grundbaustein jeder Kundalini-Praxis.
Feueratem (Breath of Fire)
Kundalini Yoga · Atemtechnik
Schnelle, gleichmäßige Atemstöße durch die Nase – Einatem und Ausatem gleich lang. Der Bauch pumpt aktiv. Feueratem reinigt das Blut, weckt die Energie, stärkt das Nervensystem und löst emotionale Blockaden. Nicht geeignet in der Schwangerschaft.
Kriya
Sanskrit · Übungssequenz
Eine vollständige Abfolge von Körperhaltungen, Atemübungen und Mantras, die als Einheit wirken. Jede Kriya hat eine spezifische Wirkung – etwa für das Nervensystem, die Organe oder emotionale Themen wie Angst oder Kreativität.
Mudra
Sanskrit · Handgeste
Eine symbolische Haltung der Hände oder des Körpers. Mudras lenken die Energieströme (Prana) im Körper. Bekannte Mudras im Kundalini Yoga: Gyan Mudra (Weisheit), Anjali Mudra (Dankbarkeit), Shuni Mudra (Geduld).
Shavasana
Sanskrit · Entspannungshaltung
„Totenhaltung" – flach auf dem Rücken liegend, Arme locker neben dem Körper, Handflächen nach oben. In dieser Haltung integriert das Nervensystem alle Eindrücke der Praxis. Oft als wichtigste Übung der ganzen Stunde bezeichnet.
Chakra
Sanskrit · Energiezentrum
„Rad" oder „Kreis". Im Yoga bezeichnet es eines der sieben Hauptenergiezentren entlang der Wirbelsäule – vom Wurzelchakra (Muladhara) bis zum Kronenchakra (Sahasrara). Kundalini-Energie steigt durch diese Zentren auf.
Kundalini
Sanskrit · Lebensenergie
„Die Gewickelte" – eine schlafende Energie, die bildlich am unteren Ende der Wirbelsäule (Wurzelchakra) ruht. Kundalini Yoga weckt diese Energie durch Kriyas, Atemübungen und Mantras, damit sie die Wirbelsäule aufsteigen und das Bewusstsein erweitern kann.
Prana
Sanskrit · Lebensatem
Die universelle Lebensenergie, die in allem vorhanden ist. Im menschlichen Körper fließt Prana durch feinstoffliche Kanäle (Nadis). Pranayama-Übungen stärken und lenken diese Energie. Ein gut gefülltes Pranafeld zeigt sich in Vitalität, Klarheit und Kreativität.
Drittes Auge (Ajna)
Sanskrit · 6. Chakra
Das Stirnchakra, Sitz der Intuition und inneren Wahrnehmung. Im Kundalini Yoga richtet man den inneren Blick oft auf diesen Punkt – den Raum zwischen den Augenbrauen. Dies fördert Fokus, Klarheit und die Verbindung zum höheren Selbst.
Ego Eradicator
Kundalini Yoga · Übung
Eine klassische Kundalini-Übung: Arme in 60°-Winkel gehoben, Daumen nach oben, Feueratem. Sie öffnet die Lungen vollständig, stärkt das Nervensystem und hilft, einschränkende Denkmuster des Egos aufzulösen – ein Schlüssel für kreatives Denken und innere Freiheit.
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