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Tiefes Vertrauen – Ängste transformieren (Tag 10)

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Videoinhalt

Ankommen & Einstimmung Einen wunderschönen guten Morgen, ihr Lieben. Wir nähern uns dem Ende unserer 40 Tage und praktizieren weiter für tiefes Vertrauen – um Angst zu transformieren in Vertrauen, Sicherheit, ein Gefühl von Geborgenheit innerer Führung. Bring die Hände Gebetshaltung vor dein Herz. Schließ Augen, fühl deine Füße lass Becken schwer ins Kissen sinken. Atme tief den Bauch.

Lass einstimmen. Ong Namo Guru Dev Namo. Kriya im Stehen Komm zum Stehen, beuge Knie leicht. Katz-Kuh Stehen: Einatmen, Brustkopf vor, Kopf hoch ausatmen, Katzenbuckel. Kräftig atmen wechseln.

Dann aufrecht stellen, auf Hüften, Erde drücken. kreisen, Richtung wechseln, schneller werden. Zur Mitte kommen, Mulbandh, strecken, ausatmen. Sitzen: Drehübung mit Fäusten Einfache Sitzhaltung. Daumen nach innen, Fäuste schulterbreit parallel Boden. links rechts drehen, geht mit. Einatmen links, ausatmen rechts. kräftig drücken, Wirbelsäule spüren.

Mitte, einatmen, Bauch fest, halten, lockern. Herzöffnung Atemstoß Arme 60°-Winkel, Handflächen zueinander. Tippe Fingerspitzen zusammen. Aufgerichtet, durchgestreckt. Tief öffnen, empfangend weit. innen Fäusten.

Durch gespitzte Lippen zur Seite ziehen dann Luft außen pressen, gegen Rippen. Mit der Einatmung Kraft Ausatmung alle Negativität herauspressen. Feuer-Ausatmung. Fäustekreisen Kniebeugen vorne schulterbreit, beide Handgelenke kreisen. durchgestreckt, restlicher Körper entspannt, atmen. Schulterhöhe, Unterarme parallel, hüftbreit, ausatmend runter, einatmend hoch.

Beinen Einatmend hoch, fest. Sitali Pranayama Gyan Mudra Knie. Zunge rollen, durch einatmen kühlenden Effekt Vollständig Nase Atem bis energetischen Nabel führen. Gleichgewicht emotionale Balance herstellen. frei tanzen ausschütteln. Verbeugungen Abschlussgebet Auf Fersen, viermal Rhythmus verbeugen, kurz oben halten. einfacher Sitz, verschränkt am Nacken, Ellbogen hinten, vor.

Für Frieden, alles beten, was deinem Leben Gebet verdient. Tiefenentspannung Flach Rücken, neben Körper, oben. dich sinken gehalten, geborgen, sicher. Langsam zurückkommen, Finger Zehen bewegen, Gelenke Katzenstreckung, aufrollen. Meditation: Sich selbst halten Linke Hand rechter starke, gebende hält weiche, empfangende Seite. Rechter linke Handfläche, linken darüber.

Stelle dir du hältst deiner Verletzlichkeit. Übertrage dieses Halt Sicherheit Lausche Mantra: Sajan Hari Aaya, Aaya. Abschluss Ausstimmung Fühle das Gehaltensein Herzen, Vertrauen. zusammen Schön, dass mitpraktiziert hast. Ich hoffe, fühlst entspannter sicher ruhend. Ganz viel Hoffnung Zuversicht.

Mantras

Mantras in diesem Video

Begriffe

Kundalini Glossar

Sat Nam
Sanskrit · Urmantra
„Ich bin Wahrheit." Das Grundmantra des Kundalini Yoga. Sat steht für Wahrheit, Nam für Identität. Es wird beim Ein- und Ausatmen still wiederholt und verankert das Bewusstsein im gegenwärtigen Moment.
Anahata
Sanskrit · 4. Chakra
Das Herzchakra – Energiezentrum in der Mitte der Brust. Anahata bedeutet „unberührt" oder „unverletzt". Es ist das Zentrum von Liebe, Mitgefühl, Kreativität und Verbindung. Viele Kriyas zielen darauf ab, dieses Chakra zu öffnen.
Pranayama
Sanskrit · Atemübung
„Prana" bedeutet Lebensenergie, „Yama" Kontrolle oder Ausdehnung. Pranayama bezeichnet gezielte Atemtechniken, die das Nervensystem regulieren, die Lungen stärken und den Energiefluss im Körper lenken. Grundbaustein jeder Kundalini-Praxis.
Feueratem (Breath of Fire)
Kundalini Yoga · Atemtechnik
Schnelle, gleichmäßige Atemstöße durch die Nase – Einatem und Ausatem gleich lang. Der Bauch pumpt aktiv. Feueratem reinigt das Blut, weckt die Energie, stärkt das Nervensystem und löst emotionale Blockaden. Nicht geeignet in der Schwangerschaft.
Kriya
Sanskrit · Übungssequenz
Eine vollständige Abfolge von Körperhaltungen, Atemübungen und Mantras, die als Einheit wirken. Jede Kriya hat eine spezifische Wirkung – etwa für das Nervensystem, die Organe oder emotionale Themen wie Angst oder Kreativität.
Mudra
Sanskrit · Handgeste
Eine symbolische Haltung der Hände oder des Körpers. Mudras lenken die Energieströme (Prana) im Körper. Bekannte Mudras im Kundalini Yoga: Gyan Mudra (Weisheit), Anjali Mudra (Dankbarkeit), Shuni Mudra (Geduld).
Shavasana
Sanskrit · Entspannungshaltung
„Totenhaltung" – flach auf dem Rücken liegend, Arme locker neben dem Körper, Handflächen nach oben. In dieser Haltung integriert das Nervensystem alle Eindrücke der Praxis. Oft als wichtigste Übung der ganzen Stunde bezeichnet.
Chakra
Sanskrit · Energiezentrum
„Rad" oder „Kreis". Im Yoga bezeichnet es eines der sieben Hauptenergiezentren entlang der Wirbelsäule – vom Wurzelchakra (Muladhara) bis zum Kronenchakra (Sahasrara). Kundalini-Energie steigt durch diese Zentren auf.
Kundalini
Sanskrit · Lebensenergie
„Die Gewickelte" – eine schlafende Energie, die bildlich am unteren Ende der Wirbelsäule (Wurzelchakra) ruht. Kundalini Yoga weckt diese Energie durch Kriyas, Atemübungen und Mantras, damit sie die Wirbelsäule aufsteigen und das Bewusstsein erweitern kann.
Prana
Sanskrit · Lebensatem
Die universelle Lebensenergie, die in allem vorhanden ist. Im menschlichen Körper fließt Prana durch feinstoffliche Kanäle (Nadis). Pranayama-Übungen stärken und lenken diese Energie. Ein gut gefülltes Pranafeld zeigt sich in Vitalität, Klarheit und Kreativität.
Drittes Auge (Ajna)
Sanskrit · 6. Chakra
Das Stirnchakra, Sitz der Intuition und inneren Wahrnehmung. Im Kundalini Yoga richtet man den inneren Blick oft auf diesen Punkt – den Raum zwischen den Augenbrauen. Dies fördert Fokus, Klarheit und die Verbindung zum höheren Selbst.
Ego Eradicator
Kundalini Yoga · Übung
Eine klassische Kundalini-Übung: Arme in 60°-Winkel gehoben, Daumen nach oben, Feueratem. Sie öffnet die Lungen vollständig, stärkt das Nervensystem und hilft, einschränkende Denkmuster des Egos aufzulösen – ein Schlüssel für kreatives Denken und innere Freiheit.