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21-Tage-Kriya – Selbstheilung

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21-Tage-Kriya – Selbstheilung

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Videoinhalt

Namen einen wunderschönen guten Morgen. Ähm ja, wir praktizieren in diesen 21 Tagen eine wunderbare Krier, die dir hilft ähm ja Selbsthellungskräfte zu aktivieren durch Entspannung, Atmung, Klang dein Herz heilen und Impulse setzen, dass Heilungskräfte aktiviert werden. Und ich würde sagen, stimmen uns ein starten d mit im Anschluss wä Mantra passend unserem Monat. Bring Hände vor schließ deine Augen. Atme etwas tiefer.

Ein verweile Moment so. Lausche einfach nach innen, wie du dich heute morgen fühlst, was mitbringst. Lausch auf Umgehung Geräuschen. Spür Luft. den Raum. Lass einstimmen.

Machen ganz tief ein. Gud. อ అమేజ Ага. We setze gerne Intention für heutige Praxis atme vollständig aus. Okay, Englischen heißt diese erste Haltung Mommy Pose Mutterposition Mama Position. Im Prinzip legen Rückenlage legst über Kreuz Herz.

Gerne linke Hand Herz, rechte da drüber dann lang tief. Kre dieser entspannten beginnen erstmal tiefe Entspannung kommen, selbst, Körper verbinden. Spanne Schau, wo Spannung spürst. mehr los, Erde fließen. Deine Arme entspannt fallen. Bauch weich lang, ist schön Krix so Kraft Energie schöpfen kommenden Übungen.

No pa mal tie Vollständig Jetzt bring Füße zusammen. Bleib der Position streck. Siehst vielleicht jetzt nicht, aber streck zieh Zehen heran. das schnellen Wechsel. kannst Atem dazu nehmen. Weg schnell zurück kraftvoll dabei. sind Kannst einatmen, strecken, ausatmen, wenn Zeh ranziehst. bewegst laut atmest. P Letzten Sekunden bleibst kräftig kraftvoll.

Zieh Zu ran. Mach de fest. Spann kurz. Wir machen weiter Wenn Probleme dem unteren Rücken hast, auch unter Gesäß legen. Ansonsten bleib hier Bein hoch. 90° ausatmen.

Senk es ab, Ferse sanft auftrittst kein Geräusch machst. wechst Bein, atmes aus unten. Einat ausnarm. Steck Beine durch. verspitzen gleichmäßigen Rhythmus finden. Net fahren gleichmäßig fort. Füll Bauch.

Strück stärken unsere Nabel, Bauchmuskulatur Einmuskulatur. kommt hoch Beide runter. Entspanne Halte deinem Herzen. Wunderbar. gleich sportlich weiter. Du bringst zusammen, drückst aneinander. Vielleicht, hilft, ziehst heran hoch, ausatmen wieder hier, Unterrücken Gesäß.

Mam Einatmen denk Gesand. Ausatmen Drück Ja. Sat. Streck Stell kurz ab leg flach Boden. ablegen, entspannen nächste. Bleiben noch liegen schließen Augen Handflächen äh Ohren.

Ellbogen zeigen oben, Finger Stieß Ohren, wolltest nichts hören. zusammen beginnst Hüftelenk hin her bewegen, Fisch, Wasser am Ufer liegt versucht ins kommen her, ganzer Oberkörper mitwibbelt beweg wird viel Anspannung, Negativität Ungleichgewicht Bringt System, Wirbelsäule Gleichgewicht, natürliche Ordnung. Der kleine willst immer näher dich. Paar Sekunden. Kommst Wasser. Ah, lässt los.

Entspanne. kurzen nach. Veränderung. dir. Dann greif deinen Knien. Roll komm zum sitzen. Setz Fersen als Hund Oberschenkel.

Zunge raus mach Feueratem Mund Hundehächen. เฮ Atmen Zulband halte Bauchspannung auf. Feuer Entspannung. bleiben Ferschen. zeichnen unseren Armen X. Heiß, streckst gerade aus, Schulterbreit Wechsel gehst einer diagonal andere Hand, eigentlich siehst oder geschlossen geschlossenen sehen Xzeichnest. links ein, rechts Auch schnelle, kraftvolle Bewegung, ganzen Bewegung Hitze versetzt. Was? beginnen. Ganz Zulband.

Halte. Leg geschlossen. kraftvollen energetischen Effekt, Energiekanäle öffnet, Fließen bringt. Gut. nächste Haltung. Noch zwar stellst vor, greifst kippst altes loslässt. reinigende Fingerspitzen Schultern hinten berühren Minute gerusatmen, vorne Die simulbaren legt Fersen. letzte Übung. Aura wah, Magnetfeld umgibt alle Richtungen, sich ausdinkt, Schutz bietet Kamel ma richtig kräftig, bringst, bevor meditieren.

Ausatm zurück. Einatmen. wohl. Halt Spannung. Atem. Sei still. einfache Sitzhaltung Schanden davor bisschen trinken.

Enchant Mantra. Hari hari ne harm paar Minuten G Mudra Knie. gern Schließ Richte nächsten Einatmung. Harry har Gaum. Arbeit Nabel. हरी हर ஹரி ஹ 리 রে হরে हरे Har Han ри리 hal hal리 H hei he han 하리 Atem, euch Mullmand sitz Stille. Das nachklingen.

Aus. darfst hinlegen gut tiefen Trink was. Deck zu, machst bequem. Xugen schwer abgelegt lass sinken. alles Diese geh [musik] langsam Körper. bereit bist, beginn bewegen Katzenstreckung ziehen mein Knie zur Seite. Schau Kopf Richtung. anderen Kurz halten. Mitte. pusteln aneinander roll oben unser Meditation setz aufrecht hin. denke leicht ganz, Brustkorf, spürst Herzraum.

Verbinde heilenden deiner Hände. Gefühl Herzen, Licht sing scha, Befreiung von negativen Emotionen, traumatischen Erlebnissen, System Balance kann. Ja, seinen natürlichen Zustand. Gururamas guluram Guru Heilung des Herzens. Guramdas 루랑 guru kurang ัง Ва 루 ருச கு루바 Gu, ู 루나 와 Gör Gel Gö Why Sitz Richt Sende L offen sein. strahlst jede Zelle deines Körpers Umgebung. halt Handfächen schauen long.

Shine upon you. surround you and your sky way on guide May the long time shine All love with sun all of within God S schön, praktiziert hast. lange dabei geblieben bist. Ich hoffe, fühlst geerdet ausgeglichen Selbstheilungskräfte wünsche schönen beseht Tag. Guten

Begriffe

Kundalini Glossar

Sat Nam
Sanskrit · Urmantra
„Ich bin Wahrheit." Das Grundmantra des Kundalini Yoga. Sat steht für Wahrheit, Nam für Identität. Es wird beim Ein- und Ausatmen still wiederholt und verankert das Bewusstsein im gegenwärtigen Moment.
Anahata
Sanskrit · 4. Chakra
Das Herzchakra – Energiezentrum in der Mitte der Brust. Anahata bedeutet „unberührt" oder „unverletzt". Es ist das Zentrum von Liebe, Mitgefühl, Kreativität und Verbindung. Viele Kriyas zielen darauf ab, dieses Chakra zu öffnen.
Pranayama
Sanskrit · Atemübung
„Prana" bedeutet Lebensenergie, „Yama" Kontrolle oder Ausdehnung. Pranayama bezeichnet gezielte Atemtechniken, die das Nervensystem regulieren, die Lungen stärken und den Energiefluss im Körper lenken. Grundbaustein jeder Kundalini-Praxis.
Feueratem (Breath of Fire)
Kundalini Yoga · Atemtechnik
Schnelle, gleichmäßige Atemstöße durch die Nase – Einatem und Ausatem gleich lang. Der Bauch pumpt aktiv. Feueratem reinigt das Blut, weckt die Energie, stärkt das Nervensystem und löst emotionale Blockaden. Nicht geeignet in der Schwangerschaft.
Kriya
Sanskrit · Übungssequenz
Eine vollständige Abfolge von Körperhaltungen, Atemübungen und Mantras, die als Einheit wirken. Jede Kriya hat eine spezifische Wirkung – etwa für das Nervensystem, die Organe oder emotionale Themen wie Angst oder Kreativität.
Mudra
Sanskrit · Handgeste
Eine symbolische Haltung der Hände oder des Körpers. Mudras lenken die Energieströme (Prana) im Körper. Bekannte Mudras im Kundalini Yoga: Gyan Mudra (Weisheit), Anjali Mudra (Dankbarkeit), Shuni Mudra (Geduld).
Shavasana
Sanskrit · Entspannungshaltung
„Totenhaltung" – flach auf dem Rücken liegend, Arme locker neben dem Körper, Handflächen nach oben. In dieser Haltung integriert das Nervensystem alle Eindrücke der Praxis. Oft als wichtigste Übung der ganzen Stunde bezeichnet.
Chakra
Sanskrit · Energiezentrum
„Rad" oder „Kreis". Im Yoga bezeichnet es eines der sieben Hauptenergiezentren entlang der Wirbelsäule – vom Wurzelchakra (Muladhara) bis zum Kronenchakra (Sahasrara). Kundalini-Energie steigt durch diese Zentren auf.
Kundalini
Sanskrit · Lebensenergie
„Die Gewickelte" – eine schlafende Energie, die bildlich am unteren Ende der Wirbelsäule (Wurzelchakra) ruht. Kundalini Yoga weckt diese Energie durch Kriyas, Atemübungen und Mantras, damit sie die Wirbelsäule aufsteigen und das Bewusstsein erweitern kann.
Prana
Sanskrit · Lebensatem
Die universelle Lebensenergie, die in allem vorhanden ist. Im menschlichen Körper fließt Prana durch feinstoffliche Kanäle (Nadis). Pranayama-Übungen stärken und lenken diese Energie. Ein gut gefülltes Pranafeld zeigt sich in Vitalität, Klarheit und Kreativität.
Drittes Auge (Ajna)
Sanskrit · 6. Chakra
Das Stirnchakra, Sitz der Intuition und inneren Wahrnehmung. Im Kundalini Yoga richtet man den inneren Blick oft auf diesen Punkt – den Raum zwischen den Augenbrauen. Dies fördert Fokus, Klarheit und die Verbindung zum höheren Selbst.
Ego Eradicator
Kundalini Yoga · Übung
Eine klassische Kundalini-Übung: Arme in 60°-Winkel gehoben, Daumen nach oben, Feueratem. Sie öffnet die Lungen vollständig, stärkt das Nervensystem und hilft, einschränkende Denkmuster des Egos aufzulösen – ein Schlüssel für kreatives Denken und innere Freiheit.