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11-Tage-Kriya – Herz-Praxis

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11-Tage-Kriya – Herz-Praxis

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Okay, ist das na mein wunderschön Schön. Guten Morgen. Ja, ich habe heute gedacht, vielleicht machen wir die folgende Praxis äh doch nur 11 Tage. Ähm eine schöne Praxis, wirklich einer meiner allerersten Kri über 10 Jahren intensiv praktiziert habe. Sie sehr klassisch mit vielen klassischen Übungen im Sitzen, uns vorbereiten für tiefe Meditation, unser Magnetfeld ausdehen und auch gut sind unsere Lungenkapazität.

Vielleicht kennt ihr sie ähm Anschluss etwas Intuition. Und hoffe, dass du in diesen kommenden Tagen, während praktizierst, so wachsame, achtsame, stille Präsenz kommst, de Tages, wo einfach ganz da bist andere heilsamen Raum bietest, präsent zu sein. Wunderschön, wenn anderen zur Verfügung stellen können, sein diesem ganzen Körper, Seil, dem Fühl. Darum geht's jetzt Februar teilen dann auf drei Kriegers. Also praktizieren. lass erstmal einstimmen.

Bring Hände vor dein Herz. Erde Becken richte dich sanft fühl schon mal dir, deinem Körper. Nimm gerne wahr, wie fühlst, dieser Moment sich zeigt, gestaltet, anfühlt, was Geräusche wartenst. Sei all deinen Sinnen. atme tief ein, um beginnen. Nam আ সাமா குருதேவ Einladen. schau, bequem sitzt.

Du kannst zwischenzeit immer wieder Beine ausstrecken, ein bisschen dehnen werden ganze Küsitzen streckst Arme nach oben aus. Handflächen berühreneinander lehnst leicht zurück, aber halte den Balance würde deine Wirbelsäule gerade versuch durch einen geöffneten gespitzten Mund pfeifend einzuatmen. zwar atmest aus Mund. Schließ Augen ganz. Streck hoch. Bra Lippen okay, Sound kommt.

Pfeifen Klang deines Atems. Atme ein. lange Ohren, drück aneinander. Zulband presse, spann an leg Knie spür Stille. Spür Effekt. In fühlende Präsenzüber Becken.

Rechte verschränk Finger drehe einmal so, vorne zeigen. Dann machst Bewegung. Das wird damit ausgelehnt Herzraum geöffnet. Ziehst heran, eins, stößt Kraft. Einatmung. bewegst zwischen zwei Positionen kräftigen Atem stoß richtig Jetzt öffnet Herzzentrum.

Halte Aura. Aber gib alles. vor. Spann Körper an. Mach fest. Tief Halteposition.

Halt Atem, streck hoch, oben. zum Brustkorb vorn. Wenn hältst, hoch runter fahre sofort, schließ kraftvollem eigenen Ritmus. Wer schneller? richtig. Zieh Band. Locker Knie, nachspülen können.

Nächste Übung kann befreiend wirken, Intention reingibst. Einatmen öffnest als würdest jemand umarmen wollen. Fäuste vollständig mach tief. langsam Millimeter ziehst dir ran Richtung Brustkor komm am Brustopf angekommen pustest es also einatmen, bis nicht mehr Fäuste. zieh alles loslassen willst. Herz feuerst Armkraft ranzuziehen. zieh, langsam. Arm voller tiefen Großbug exportierst Fußest. letztes Mal bewusst los. kurz nachspürend Veränderung wahrnehmen. Маch paar Übungen, wunderbar körperlich von der Haltung Meditation Position vorbereiten.

Verschränkst bringst diesmal hinter Nacken. Die ausatmen zurück. spüre dehn Brustkorf öffne werde schnell. Mit kraftvollen, sanften Paar Sekunden. kraftvoll weiter. Ganz Beend. Bauch halt Feuer auf.

Leg Hände. wahr. Erde. Wirbelsäule. Dehn Bein. Trink was.

Flächen zusammen. So Ohren umarmen, Oberarme bei aneinander dreh. Daumen überkreuzen, zusammen bleiben dreh links rechts. Links rechts ausatmen. S. มา Mitte.

Bauchspannung Muskeln ab. nach. Fühl deiner Haltung, Bewusstsein. Wunderbar. kleine Übung, drittes Auge verbindet. Schränken Bewegung vom Herzen dritten Auge. Einatmend runter, schau Augenbrauen einem kraftvollen rhythmischen ja beginnen stetigen Atem.

Denk Satna satna. Fü Beweg Verbinde Herz, innere Sicht, Intention. dich. halt. Aus. spür. Herzraum. Schau Öffne Gaben, öff Kanäle sitz meditativen Präsenz.

Sitze da, fühle dich, Raum, umgibt. da. Richte Schultern. zeigen vorne, hinten drehst kraftvoll. Rumpfdrehen. schaut z Augenbrauen. Denkt Bleib Mantra. Sat Satana. bewegkraftvoll.

Wir bereiten unseren Geist wirkungsvoll ja, verbessern, Blockaden befreien vor, wiederholst spürst. Leider schneller. Mitte tie Bane ab Effekt Nachklinken Übung. Lausche. Lausche stillen schön. weiter Auch einfache, super kraftvolle Ziehen Schultern soweit können lassen fallen.

Einatm Ausatm. Augen, beweg Spüre richtig, viel Alpalast los wirst Schulter unten fallen Spannung spultern loslst. war noch weit ziehband. kräftig Schultern, hängen. Entspannung. verweile Fühlen Entspanne. Länge Komm Machen letzte bewegte Kamerit schnell dynamisch Michation vorderen Bein Fußknöchel Kopf bleibt gerade. einat zat dabei Schulter. 13 oder Zimulwand L Energie aufsteigen. Wander Aufmerksamkeit höchsten Punkt Kopfes, Scheitelpunkt. lösen.

Kannst ausschütteln dehnen. gehen Meditation. Teil Krier Stille meditieren. davor. bereit bist, entspannt Knie. Kinn roll konzentriere Punkt, Schaltelpunkt, Kronchakra schaust dorthin, fühlst natürlich lang fließen, Bauch, entspann Bauchdecke Fühle stille, meditative Erlaube sein, sitzen, fühlen, wahrzunehmen, geschieht Bewegungslosigkeit. setz Puls entspannen Fokus Kronchakraum. Bereich ohne Erwartung. tot. fließen. Fokus.

M. Se präsent. Letzte Minute bleib fokussiert bewegen. Erstreck darfst hinlegen Tiefen kurze Tiefenpannung flach Rücken. Entspanne Minuten, Kreer nachwirfen.

La อ standing here the cross sun other memories like shadow me back sa my take I never โ love to as bewegen, Zehen, Handgelenke kreisen, Fußgelenke beide Richtungen strecken. kommen Katzenstreckung. Seite Seite, beiden Richtungen. Ah. reib Handfächen, Fußkräfte ineinander Äh, Schabbat Krier, wunderbare Nerven regulieren d führen. zeig's euch kurz. Bisschen Ablenkung legst Schoß. Daumenspitzen beruh berühren eininanders Budermudra. stehst Nasenspitze.

Atmest vier Teilen denkst Satan hältst angezogener Wurzelschleuse viermal 16 Wiederholung Silben, hältst. Atemzügen wah guru halten. Wiederhol satiname zweimal Nase. Denke wahulu sofort. Sch Nasenspitze meditiere sass Nasenwurzel berührt. entspannt.

Satanung. Zweimal. Guru kannst. holes tragen. Zama. Siehulband, volle Sitz Letztes Zimulwand. stimmen haben geschafft.

Okay. Reib Handfest nainander. Hand beg. namen, hoffe hat gefallen. vertiefen Tagen entschuldig Unterbrechung diese nimm Tag berichte gerne, war.

Begriffe

Kundalini Glossar

Sat Nam
Sanskrit · Urmantra
„Ich bin Wahrheit." Das Grundmantra des Kundalini Yoga. Sat steht für Wahrheit, Nam für Identität. Es wird beim Ein- und Ausatmen still wiederholt und verankert das Bewusstsein im gegenwärtigen Moment.
Anahata
Sanskrit · 4. Chakra
Das Herzchakra – Energiezentrum in der Mitte der Brust. Anahata bedeutet „unberührt" oder „unverletzt". Es ist das Zentrum von Liebe, Mitgefühl, Kreativität und Verbindung. Viele Kriyas zielen darauf ab, dieses Chakra zu öffnen.
Pranayama
Sanskrit · Atemübung
„Prana" bedeutet Lebensenergie, „Yama" Kontrolle oder Ausdehnung. Pranayama bezeichnet gezielte Atemtechniken, die das Nervensystem regulieren, die Lungen stärken und den Energiefluss im Körper lenken. Grundbaustein jeder Kundalini-Praxis.
Feueratem (Breath of Fire)
Kundalini Yoga · Atemtechnik
Schnelle, gleichmäßige Atemstöße durch die Nase – Einatem und Ausatem gleich lang. Der Bauch pumpt aktiv. Feueratem reinigt das Blut, weckt die Energie, stärkt das Nervensystem und löst emotionale Blockaden. Nicht geeignet in der Schwangerschaft.
Kriya
Sanskrit · Übungssequenz
Eine vollständige Abfolge von Körperhaltungen, Atemübungen und Mantras, die als Einheit wirken. Jede Kriya hat eine spezifische Wirkung – etwa für das Nervensystem, die Organe oder emotionale Themen wie Angst oder Kreativität.
Mudra
Sanskrit · Handgeste
Eine symbolische Haltung der Hände oder des Körpers. Mudras lenken die Energieströme (Prana) im Körper. Bekannte Mudras im Kundalini Yoga: Gyan Mudra (Weisheit), Anjali Mudra (Dankbarkeit), Shuni Mudra (Geduld).
Shavasana
Sanskrit · Entspannungshaltung
„Totenhaltung" – flach auf dem Rücken liegend, Arme locker neben dem Körper, Handflächen nach oben. In dieser Haltung integriert das Nervensystem alle Eindrücke der Praxis. Oft als wichtigste Übung der ganzen Stunde bezeichnet.
Chakra
Sanskrit · Energiezentrum
„Rad" oder „Kreis". Im Yoga bezeichnet es eines der sieben Hauptenergiezentren entlang der Wirbelsäule – vom Wurzelchakra (Muladhara) bis zum Kronenchakra (Sahasrara). Kundalini-Energie steigt durch diese Zentren auf.
Kundalini
Sanskrit · Lebensenergie
„Die Gewickelte" – eine schlafende Energie, die bildlich am unteren Ende der Wirbelsäule (Wurzelchakra) ruht. Kundalini Yoga weckt diese Energie durch Kriyas, Atemübungen und Mantras, damit sie die Wirbelsäule aufsteigen und das Bewusstsein erweitern kann.
Prana
Sanskrit · Lebensatem
Die universelle Lebensenergie, die in allem vorhanden ist. Im menschlichen Körper fließt Prana durch feinstoffliche Kanäle (Nadis). Pranayama-Übungen stärken und lenken diese Energie. Ein gut gefülltes Pranafeld zeigt sich in Vitalität, Klarheit und Kreativität.
Drittes Auge (Ajna)
Sanskrit · 6. Chakra
Das Stirnchakra, Sitz der Intuition und inneren Wahrnehmung. Im Kundalini Yoga richtet man den inneren Blick oft auf diesen Punkt – den Raum zwischen den Augenbrauen. Dies fördert Fokus, Klarheit und die Verbindung zum höheren Selbst.
Ego Eradicator
Kundalini Yoga · Übung
Eine klassische Kundalini-Übung: Arme in 60°-Winkel gehoben, Daumen nach oben, Feueratem. Sie öffnet die Lungen vollständig, stärkt das Nervensystem und hilft, einschränkende Denkmuster des Egos aufzulösen – ein Schlüssel für kreatives Denken und innere Freiheit.