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kundaliniyogatribe.de/videos/1-27

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Ab einen wunderschönen guten Morgen. Ähm, genau. Es geht in dieser Reihe wirklich darum, dass wir ähm in unsere Präsenz, uns inner und Frieden kommen. Und manchmal lassen uns Dinge nicht wirklich los und dann helfen uns einfach diese Techniken in eine tiefe Transformation, dass wir dieses Thema wirklich in der Tiefe in uns verarbeiten oder lösen oder loslassen und ja, du kannst immer ganz bewusst diese Intention mit in deine Praxis nehmen, sagen, ich möchte jetzt diesen Bereich meines Lebens eine Veränderung und ich möchte an dem Thema arbeiten und dann gehst du in so ein inneren Prozess. Genau. Wir machen die Krier, um Stress loszulassen, die aber auch hilft eben inneren Frieden zu finden und das Reihe für inneren Frieden und Mitgefühlen. Ja, wärmen uns vorher auf. Du kannst daran ja erstmal ähm dich in die einfache Sitzhaltung setzen, leicht aufrichten, Augen schließen. Und dann lass ganz bewusst dein Becken etwas in die Erde sinken für die Schwere. tiefen Atemzug und dann überlegt ihr gerne, wie die Praxis oder welchem Bereich deines Lebens die Praxis sich heute unterstützen kann. Brauchst du vielleicht mehr Ressourcen oder Kraft oder ich das erinnere, weil ihre Perspektive verändern? Wunderbar. Dann halt dich etwas mehr an deinen Knien fest und begin mit so viel Kreisen. Kannst du langsame Bewegungen machen, um einfach so im Körper anzukommen für dabei die Wirbelsäule, für den Becken leicht hebt und sinkt und schließt die Augen. Kommen der Bewegung in deinem Körper ab. Dann wechsel die Richtung vorne ein, hinten aus. Und dann mach die Bewegung etwas kleiner und langsamer und komm wieder zur Mitte. Tief ein, richte dich auf. Fühle über den ganzen Körper, die ganze Haut. aus. Okay, dann spreiz deine Beine soweit du kannst. Einatmen, streck nach oben, ausatmen. Die nicht zur einen Seite, tief wie du kommst. Einatm, streck zur Mitte hoch. Ausatmung bleiben. Ah. อ Einatmen, hoch zur Mitte und dann ausatmen nach vorne und lass dich für Moment nach vorne fallen. Lass den Kopf etwas hacken und lass den Oberkörper nach unten sinken. Kannst die Arme auch ablegen, die unterm tief atmen. Fühl die Dehnung der Innenseite deiner Oberschenkel. Am inatmen. Komm langsam wieder hoch. Lass noch was machen für Len Bauchmuskulatur. Ähm genau. Setzt dich entlang deiner Matte, dein Becken etwas nach vorne und dann heb die Beine. Du kannst sie auch nur so leicht anheben. Vielleicht kannst du sie auch strecken und dann die Arme entlang deine Bein strecken. Also find die Position. Das kann gerne hier sein oder auch weiter oben. Schau, wie gut du die Beine heben kannst und dann beginne mit Feueratem der Position. Atme die weiten. Streck die Beine soweit du kannst und at auch. Senkel langsam ab. Und dann lehn dich noch mal nach vorne. Kreib nach deinen Füßen oder nach deinen Beinen, wo du hin kommst und wirst dich noch mal nach unten sinken. Lass dich fallen. Senke tiefer. Paar tiefe Atemzüge her. Dann ein. Okay, ich hab ganz gut aufgewärmt. Greib die Handwächen aneinander. Bring die Hände vor der W. Fühst jetzt schon die fein Veränderung durch die Übung. Sind sie ganz aufgerichtet. Atmenz tief ein. Vollständig aus. Dein Becken noch mal die Erde sinken und dann atmen auf die zu begeben. Nam. Gud আগம்க சகுனமே சகுமே சீ குருதேவே குரேமே சுரேமே சுருதே ஆமே ரேமே சேன At ein und wir beginnen mit unserer Krier in der ersten Sitz bleibst einfach Sitz einfachen Sitzhaltung. Hände sind ähm so auf etwas höher als deine Schultern und dann machst du folgende Bewegung so schnell wie du kannst, also Fingerzeichen nach oben und dann wechselst du immer zwischen Daumen und Ringfinger und Daumen und Zeigefinger und tipst quasi auf den Daumen. Sitze aufgericht. Die restlichen Finger bleiben nach oben gerichtet. Schließ deine Augen und dann beweg so schnell du kannst und blau schließ bewegen. Atme tief. Ganz auf dein Nasenspitz nach unten schauen und vor allem fühl, was das in deinem Körper bewirkt. in der Lausche diesen Tippen. Atme ein und tief. Bleib in der Aufrichtung. Sitze ganz gerade Kindleucht eingezogen. So schnell wie du kannst. Und dann ändern wir den Atem und zwar das nur ganz kräftig durch den Mund, durch den gespitzen Mund ein und aus. Tief und lang mit Kraft. Beweg weiter so schnell du kannst. Sitze aufgerichtet und das Atme folgenderweise. Ah. Ah. Lass nicht nach beweg weiter. Ganz schnell sitze aufgerechte. Atme noch kraftvoller durch den Mund. Okay, dann bleib in dieser Position. Beweg weiter schnell deine Finger und mach jetzt Feueratem durch die Nase. Richtig die Narbe dabei. Richtig kräftig. Ist nicht so lang. Es gibt alles. Gerne auf die Nasenspitze runter. ganz tief ein. Drück Daumen, Zeigefingerinander halt die Position. Sitze ganz aufgerichtet. Zieh leicht rüber. Atme aus und locker die Hände etwas. Schüttelst etwas aus und dann leg die Hände auf dein Herz. Linke Hand, rechte Hand da drüber. Schließ ganz deine Augen und fühl zu deinem Herzen und der heilende Kraft deiner Hände. Und das sind diese Momente, wo du richtig auftanken kannst, wo du dich selber heilen und halten darfst und Ressourcen aufbaust, du dir selber alles das gibst, was du sonst immer nach außen gibst. Lass die heilende Kraft in deinen Händen zu dir und deinem Herzen fließen. Händen leicht gegen dein Brustkorm. Fühl die Energie in deinen Händen für dein Herzraum ganz langsam und tief. Fühle jetzt noch mal ganz bewusst dein Herz atmete in dein Herz hinein. Und dann widmen wir uns jetzt unserem Geist, unserem Gehirn, unseren Gedanken und Hallen über die Hände wie auf die Sten. linke Hand, rechte Hand drüber. Mal wie du die entspannt auf deine Stirn ablegen kannst. Und auch hier fühl die Energie der Hände. Lass diese heilende Energie zu dir fließen, zu deinen Gedanken, Kopf. Lausche den Mantraum. Lass diese Worte dich berühren, wie so eine innere Affirmation sein. I am for you. bless forful Beauful I am I am blessful andful bl and beauful I Stell es vor, fühl es wie deine Gedanken jetzt, wie dein Geist ins Heilen I am I am I am I am I am I am I Ma มา Dann leg die Hände auf dein Nabel. Mantra. Atme lang und tief und meditiere deine Hände, sie heilend auf diesen Bereich. อ नम नमः ओम नमः ओम Fühl deine Hände und sende heilende Energie. mal ganz tief ein und dann schüttelt die Hände ein bisschen aus. Schüttel das aus, was du nicht mehr brauchst, was du loslassen willst, was du vielleicht auch geheilt hast. Und dann machen wir eine kurze Bewegung mit den Händen. Handflächen sind nach vorne zeigend noch auseinander und dann bewegst auch ganz schnell aus den Handgelenken vor zurück. Twiste. Kurze Übung. Mach so schnell wie du kannst. Schließ die Augen. Okay, sehr schön. Tief ein. Schüttel noch mal ganz kräftig und dann leg die Hände auf deine Schulter. so überm Rumpf drehen und dass wir jetzt frei uns bewegen aus den Schultern heraus. Also kannst wirklich dich frei lockern, tanzen, schütteln, was du fühlst und scha dabei das Mantra Pappenна. वा गुरु गुरु वाहेगुरु वाहेगुरु वाहेगुरु 바라바нара바 на바 Пана பகு वा Sekunden, schüttel dich noch mal kräftig aus, tranz dich frei. Atme ganz tief ein. Zul Wand halte, streck dich und lasse los. Lass die Hände auf deine Knie fallen und wir kommen zur letzten Übung. Fühl kurzen Moment nach. Okay, dann klopf dich noch mal richtig wie oft über die Oberschenkel im Rhythmus der Trommel. Koplafkräftig halt die Augenschlossen fühlen. เฮ เฮ kräftig letzte Sekunden für die Aktivierung in Oberschenkel. Okay, sehr schön. Dann sitze für ein Moment in der einfachen Sitzheit und lass die Kreer nachrücken. Fühl die Aktivierung deiner Oberschenkel, deiner Hände, die Veränderung in deinem Geist, deinem Körper. deiner Seele. Ja. Ja, schön. Locker dich leicht und dann leg dich hin für die tiefen Spannung. Kannst gerne davor noch was trinken und in die Decke holend. Mach ganz bequem. Okay, während du da liegst, spür über deinen ganzen Körper. Lass dich sanft in die Erdeine Beine schwer werden, dass die Arme und die Schul Schultern schwer in die Erde sind. Entspann deine Gesichtszüge. Spann jeden Bereich deines Körpers. Lass etwas mehr los. Und dann denk gerne an an einen Menschen oder ein Thema, eine Situation in deinem Leben, mit der du noch nicht so ganz im Frieden bist. Und für ein Moment lass all die Gedanken und Gefühle aufkommen, die diesen Unfrieden in dir erzeugen. Das was für dich nicht fair, nicht gut, nicht stimmig ist. Lass es noch mal aufkommen. Gibt dem noch mal Raum. Fühl, wie in der Tiefe da vielleicht noch Gedanken oder Gefühle von Grolle oder Vorwürfe oder auch Traurigkeit liegt. Und dann das Licht des Friedens und der Vergebung in dieses Thema eingen. Finde einen Gedanken der Vergebung. Vergebe dir selbst, vergeben, was die Heilung in dein System str, wenn es nicht so war und du vielleicht verletzt wurdest, enttäuscht wurdest. Was ist jetzt los? den jetzigen Moment, damit nicht mehr belastest, dass du deine Seele nicht mehr damit belastet. Du bist frei. Ander ist frei. Fühl Frieden in dir, die Liebe in deinem Herzen, für das heilende Licht in deinem System, deine Vollkommenheit, deine Essenz. Dann atme etwas tiefer. Komm langsam wieder zurück. Nicht zu bewegen. Deine Finger, dein Zeh streck dich. Komm in die Katzenstreckung und zieh mal ein Knie zur Seite. Der nicht im Kopf zur anderen Seite. Aus Mitte eine zur anderen Seite. Mach ein schönen Twist und wieder ausatmen zur Mitte und ja. Mach die Schritte Händern vielleicht bisschen reinen Fuß holen und dann roll ich paar mal vor zurück und komm nach oben. Okay. Ja, die Zeit das Mantra Satahuru harina sat. Das merkt in uns Mitgefühl, ja, Mitgefühl für uns selbst und für andere, damit wir in so ein Gefühl von Frieden kommen können. Wir erkennen, dass auch wenn uns Schaden zugefügt wurde oder wir verletzt wurden, dass der andere im Prinzip nur aus seinem eigenen Schmerz gehandelt hat. Weil verletzte Menschen, verletzten Menschen, wenn wir wirklich wahrhauptlich glücklich und achtsam mit uns selbst sind, sind wir auch achtsam mit anderen. Also kann uns das wirklich so ein tieferen Frieden und auch ein Verstehen führen. Ja, darfst da ganz bewusst die Praxis immer für dein Thema nutzen. Legst die rechte Hand in Gmudra, spür es auch dieses Mudra Daumen, Zeigefinger berühreneinander. Ist auch eine Position, die die ich äh unterstützt. Mut war sich unterstützt zu seinem ein Weg zufrieden. Der linken Hand hältst du so die Hand vor deinem Herz ein paar Zentimeter davor. spürst das magnetische Feld deines Herzens wie so ein Schutzschild von deinem Herzen. Ja, dann seid dass diese Hand so ein bisschen offen ist nach vorne zeigt auch so ein Symbol oder Position des Friedens und auf der anderen in der anderen Hand schützt du dein Herz und fühlst es aber auch und sendest auch mit der der Hand der Hand Innen und Seite Energie an dein Herz, Heilung an dein Herz. Okay, dann lass uns das Mantra charten. Es hat eine Reiheuru. Komm gern schon in die Position. Fühl die Position. So. Und dann begin mit mir zu fühl dein Herz dabei. సరాయన సారే నారాయణ సారాయణ Satana satan sन गुरु सनाराय संत संय สग सनारायण वाहेगुरु नारायण सत्य सनारायण वाहेगुरु சராய வாரா சராயனா சர สวัสดี गुरु नारायण सत्य सारा वाहेगुरु Saya har satt சராயண வாగురు నారాయణ సనయ వాహు సత సరాయ Beide reing sulu Saya Sat saran वाहेगुरु नारायण सनारायण वाहेगुरु नारायण सत्य सनारायण वाहेगुरु नारायण सन सनारायुरा Sat saran வகுராயண சராயண சர He Saya har วุ สัง สว สว Sat sulu Saya ganz tief ein. Fühl die Position noch für ein Moment. Halt den Atem. Sieh gleich mulband. Fühl die Hand vor deinem Herzen. Fühl das Mutra an deiner rechten Hand. Verstärk etwas in Druck in den Finger und dann atme aus. Okay, sehr schön. Das war zur Praxis. Ich hoffe, du fählst dich schon in dir ruhiger und friedlicher und hast vielleicht ein Gedanken der Vergebung gefunden. Bring die Hände vor dein Herz. Das setzt ein Lächeln auf deine Lippen, das inneren Frieden sich in dir ausbreit, dass dieses Frieden oder diesen Gedanken, das Gefühl in dein Feld, in deine Umgebung strahlen. Ganz tief weit. Saat saam. Ja, schön, dass du mit praktiziert hast und ich hoffe, du fühlst dich ja in dir gut geerdet und zentriert und ruhig und freue mich immer von dir zu lesen, zu hören. Wünsche ganz schönen Tag.

Begriffe

Kundalini Glossar

Sat Nam
Sanskrit · Urmantra
„Ich bin Wahrheit." Das Grundmantra des Kundalini Yoga. Sat steht für Wahrheit, Nam für Identität. Es wird beim Ein- und Ausatmen still wiederholt und verankert das Bewusstsein im gegenwärtigen Moment.
Anahata
Sanskrit · 4. Chakra
Das Herzchakra – Energiezentrum in der Mitte der Brust. Anahata bedeutet „unberührt" oder „unverletzt". Es ist das Zentrum von Liebe, Mitgefühl, Kreativität und Verbindung. Viele Kriyas zielen darauf ab, dieses Chakra zu öffnen.
Pranayama
Sanskrit · Atemübung
„Prana" bedeutet Lebensenergie, „Yama" Kontrolle oder Ausdehnung. Pranayama bezeichnet gezielte Atemtechniken, die das Nervensystem regulieren, die Lungen stärken und den Energiefluss im Körper lenken. Grundbaustein jeder Kundalini-Praxis.
Feueratem (Breath of Fire)
Kundalini Yoga · Atemtechnik
Schnelle, gleichmäßige Atemstöße durch die Nase – Einatem und Ausatem gleich lang. Der Bauch pumpt aktiv. Feueratem reinigt das Blut, weckt die Energie, stärkt das Nervensystem und löst emotionale Blockaden. Nicht geeignet in der Schwangerschaft.
Kriya
Sanskrit · Übungssequenz
Eine vollständige Abfolge von Körperhaltungen, Atemübungen und Mantras, die als Einheit wirken. Jede Kriya hat eine spezifische Wirkung – etwa für das Nervensystem, die Organe oder emotionale Themen wie Angst oder Kreativität.
Mudra
Sanskrit · Handgeste
Eine symbolische Haltung der Hände oder des Körpers. Mudras lenken die Energieströme (Prana) im Körper. Bekannte Mudras im Kundalini Yoga: Gyan Mudra (Weisheit), Anjali Mudra (Dankbarkeit), Shuni Mudra (Geduld).
Shavasana
Sanskrit · Entspannungshaltung
„Totenhaltung" – flach auf dem Rücken liegend, Arme locker neben dem Körper, Handflächen nach oben. In dieser Haltung integriert das Nervensystem alle Eindrücke der Praxis. Oft als wichtigste Übung der ganzen Stunde bezeichnet.
Chakra
Sanskrit · Energiezentrum
„Rad" oder „Kreis". Im Yoga bezeichnet es eines der sieben Hauptenergiezentren entlang der Wirbelsäule – vom Wurzelchakra (Muladhara) bis zum Kronenchakra (Sahasrara). Kundalini-Energie steigt durch diese Zentren auf.
Kundalini
Sanskrit · Lebensenergie
„Die Gewickelte" – eine schlafende Energie, die bildlich am unteren Ende der Wirbelsäule (Wurzelchakra) ruht. Kundalini Yoga weckt diese Energie durch Kriyas, Atemübungen und Mantras, damit sie die Wirbelsäule aufsteigen und das Bewusstsein erweitern kann.
Prana
Sanskrit · Lebensatem
Die universelle Lebensenergie, die in allem vorhanden ist. Im menschlichen Körper fließt Prana durch feinstoffliche Kanäle (Nadis). Pranayama-Übungen stärken und lenken diese Energie. Ein gut gefülltes Pranafeld zeigt sich in Vitalität, Klarheit und Kreativität.
Drittes Auge (Ajna)
Sanskrit · 6. Chakra
Das Stirnchakra, Sitz der Intuition und inneren Wahrnehmung. Im Kundalini Yoga richtet man den inneren Blick oft auf diesen Punkt – den Raum zwischen den Augenbrauen. Dies fördert Fokus, Klarheit und die Verbindung zum höheren Selbst.
Ego Eradicator
Kundalini Yoga · Übung
Eine klassische Kundalini-Übung: Arme in 60°-Winkel gehoben, Daumen nach oben, Feueratem. Sie öffnet die Lungen vollständig, stärkt das Nervensystem und hilft, einschränkende Denkmuster des Egos aufzulösen – ein Schlüssel für kreatives Denken und innere Freiheit.