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kundaliniyogatribe.de/videos/1-25

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Okay, Sninen wunderschönen guten Abend. Ich warte jetzt noch ein Moment. Sagt mir mal bitte, ob ihr mich gut hören könnt und gesehen könnt. Ich mache mal die Telegramgruppe an, dass er auch alles technisch gut läuft. Da kommt schon die erste Nachricht. Okay, geht mit dem Passwort. Okay, super. Passwort scheint zu funktionieren und ich hoffe, ihr hört mich auch gut und schreibt gerne. Alles gut zu hören, zu sehen. Danke Andrea. Okay, gut, dann können glaube ich gestarten. Ich beruhigt. Ähm genau, wir haben ja gerade auch in der Morgenroutine noch das Thema oder den ganzen April das Thema inneren Frieden und ja, wie können wir in uns wirklich in der Tiefe Frieden finden? Und ich glaube, da sind wir wahrscheinlich alle mit unterschiedlichen, sagen mal, Themen konfrontiert oder belastet und oft holen uns einfach auch Themen aus der Vergangenheit ein. Manchmal sind es einfach auch Sachen im Alltag, die ein aus dem Gleichgewicht bringen können. Stresssituation, Überlastung, äh vielleicht auch Erschöpfung und dann ja Konfliktsituation in Beziehungen. Es kann ziemlich viel sein, was uns eigentlich aus diesem ja aus dem tiefen inneren Frieden und so wie wir als Kind vielleicht auch uns selbst und die Welt erfahren, ähm wirklich in diesem dieser inneren Ruhe und in dem wirklichen Dasein und lebendig sein und mit der Welt eins sein. ähm ja, uns und die Welt erleben und ähm und vieles ist vielleicht von außen bedingt, aber vieles natürlich auch in uns, ne, dass wir uns Sorgen machen, ähm dass uns Erinnerungen oder Situation aus der Vergangenheit einfach nicht loslassen, emotional eventuell nicht loslassen. Und darum geht's heute, dass wir und darum geht's eigentlich auch im ganzen April. Es wird auch um Vergebung gehen, ähm, dass wir uns selbst und anderen tief vergeben und unser Herz heilen. Ja, und das wirklich in einer ganz ja, einer schönen Tiefe, m dass wir dann auch merken, dass es in Alltagssituationen uns vielleicht dieses bestimmte Thema nicht mehr so sehr berührt oder wir nicht mehr so äh vielleicht angreifbar, verletzbar sind oder auch nicht mehr so schnell gestresst oder getriggert. Wie auch immer, vielleicht habt ihr ja Themen, äh könnt ihr auch gerne in die Gruppe schreiben, ähm oder für euch selbst einfach als Intention heute mitnehmen. Ihr sagt, dass dieser Bereich oder die Situation aus der Vergangenheit, die lässt mich einfach nicht los und lässt mich nicht in so einem tiefen Frieden mit mir und ja, mit anderen Menschen und meiner Lebenssituation sein. Und wir werden d noch tiefer in unserem Soul Circle ähm drauf eingehen. Am wichtigsten, warum wir diese Arbeit machen, ist, dass wir in einen Zustand, da jeder für sich in einen Zustand von Frieden kommt. Und wir brauchen natürlich alle etwas anderes, um wirklich im Frieden zu sagen, ja, das ist okay so wie es war und es ist okay so wie es ist und ich bin vollkommen mit mir selbst und mit der Welt im Frieden. Und ähm und es wird immer eine Stimme und es wird Widerstände aufkommen, die vielleicht sagen: "Nee, aber es ist nicht richtig und es ist nicht fair und es ist nicht gerecht und egal, ob sie unsere persönliche Situation oder vielleicht Dinge der Welt sehen, die wir sagen, wie kann das denn so sein und wie können wir denn mit der Situation im Frieden sein, die so schlecht ist, ne? Oder mit einem Menschen im Frieden sein, der so schlecht war zu mir oder wie auch immer. Ähm und ich glaube, da ist wichtig zu erkennen, dass wir im Prinzip in dem Moment, wo wir das nicht tun, nur uns selbst schaden und uns selbst vergiften und auch in dieser Energie verhaftet bleiben. Genau, das wollte ich jetzt noch abschließend sagen und das darum wir jetzt wie jeden Sonntag auch, dass wir diese Energie so geschiften. Ja, was auch immer es ist, ich glaube jeder wird irgendein Thema haben, sei es Alltagsstress oder ähm Beziehungsthema oder irgendwas aus der Vergangenheit, auch sogar der frühen Kindheit, also was ganz altes, Vergangenes, ähm wo wir vielleicht noch nicht so richtig sagen konnten, es ist okay so, wie das gelaufen ist. Ähm und dieses Thema jetzt einfach in die Meditation, wir sind zwei einfache schöne Meditationen, die auch mit Handhaltung, mit Wudras zu tun haben und auch mit Mantra. Und ich glaube uns ähm beide werden wir auch länger enchanten. Deswegen du hast du wirklich die Möglichkeit in so ein tiefen transformativen Prozess zu kommen. So, jetzt habe ich aber gar nicht so gesehen genug geredet. Lass uns einstimmen. Genau. Und ganz gerne in die Hände in Gebetshaltung bringen, die Augen schließen und dir so diesen Moment der Ruhe erlauben, dieses ähm tiefe bei dir selbst ankommen. Und wenn du das Gefühl hast, du bist noch angespannt oder du kannst du nicht so richtig zurückkommen, ist das auch fein an wahr, wie du jetzt diesen gegenwärtigen Moment erfährst, wie du dich selber gerade wahrnimmst und lass es so sein, wie es jetzt ist. Und dann für ein Moment halte in und überlege, welches Thema willst du heute in dir transformieren? Und vielleicht gibt es gar nichts im Außen, was du jetzt tun kannst oder verändern kannst. Vielleicht ist es ein globales Thema. Vielleicht ist es etwas ganz persönliches, intimes, vielleicht etwas aktuelles oder Vergangenes. Das spielt keine Rolle. und lass deine Intuition und deinem auch diesen Moment entscheiden, was gerade für dich wichtig ist. Manchmal wissen wir es wirklich zu dieser erste Gedanke, der kommt und ja, vielleicht ist es etwas ähm, was ich immer wiederholt, vielleicht auch ein Gefühl, was ich immer mal wieder zeigt. Ich weiß es Enttäuschung, Verletzung, vielleicht etwas, was ich einfach auch Wunden macht, was auch immer das jetzt ist und lass es jetzt in dir aufkommen. Und wenn es da ist, lass es einfach auch da sein. spür wie sich dein Körper jetzt anfühlt, eine Wirbelsäule, dass vielleicht Gedankengefühle damit einhergehen. Während das Thema so da sein lässt oder in dir aufkommen lässt, atme etwas tiefer und gewissermaßen sieh dich selbst aus einer anderen Perspektive, vielleicht von oben aus der Vogelperspektive Blicke auf dich selbst in dieser Situation oder Blicke auf dich wie auf einen guten Freund mit ganz viel Mitgefühlen. ist eine wunderschöne Fähigkeit, wenn wir die Fähigkeit haben für uns selbst mit Gefühl zu entwickeln, anstatt uns zu kritisieren oder uns schlecht zu fühlen, mitfühlend zu sein, liebevoll zu sein. Dann schieb dein Brustkorb etwas vor. Richte dich sanft auf und atme ganz tief ein, um zu begeben. น Guru ஜகாத்ரேமே சாதேமே சரிதேவே ஆத் குரே நாமே ஜோகரே நாமே சாதகுரேமே சகுதேவே ஆத் குரேமே ஜோகரேமே சாதகுரேமே சுரேம Okay, denke noch mal an dein Thema. Setz dir Intention, dass du gerne Heilen verändern möchtest. Und dann leg die linke Hand auf dein Herz. Und mit der linken Hand fühlst du wirklich dein Herzraum und hältst dein Herz. Und mit der rechten Hand, die zeigst du so nach vorne, als würdest du ein Segen aussenden. Ja, ein Segen in die Welt, in deinen Umgebung. Und es ist so ein bisschen, also nicht hier direkt an der Schultern, so ein bisschen so nach vorne gerichtet. Ich kann auch so manchmal ist ja auch wirklich sind die Muderas und die Haltung ja auch Ausdruck unserer Körpersprache. Es kann auch wie ja so ein ein Stopp so so eine Grenze sein. Ja, der einen Hand hältst du dein Herz und der anderen Hand ja ist auch gewissermaßen Schutz, aber segnest du auch. Ja, es ist die segnende Hand und die Augen sind ganz geschlossen und das kannst du gerne auch erstmal dieser Position ankommen. Dein Becken schwer werden lassen, zu deinem Narbe spüren und vor allem deine Wirbelsäule, wenn wir jetzt auch gleich chanten, drück das Mantra auch sehr auf die Wirbelsäule. Also spüre diesen Bereich, lass die Energie da fließen mit der linken Hand spüre ganz bewusst, wie die so hälst und heilst, wie du ein Herz hältst mit dem Gefühl, was vielleicht diese Situation und das Thema in dir auslöst. Halte das, halte dich selbst und mit der rechten Hand segne die Welt. Ja, sende der Welt ein Segen, Glück, Gesundheit, Frieden, alles Gute, die Heilung. Und dann beginnen wir zu jumpen. Spürst du deine Wirbelsäule und vor allem füll dein Herz. Wenn du jetzt hier schon angekommen bist in der Position atmet lang und tief, fühl dein Herzraum und ja, lass es so. Also ich mache das ganz gerne, dass ich dann charte und einfach schaue, wie sich das Thema und der Blickwinkel darauf oder das Gefühl dazu ähm auch verändert. Ja, also wir können ich einfach in tiefe Meditation gehen und so in zu unserer ein anderen Blickwinkel annehmen, dadurch eine gewisse auch ja Lebenserfahrung verarbeiten, zu einer gewissen inneren Weisheit kommen. So. das Lied. Okay, dann wir gehen jetzt schauen. Halt und heile dich und segne die Welt und spür beim Charen die Wirbelsäule. ਵਾਹਿਗੁਰੂ Wah guru वाहेगुरु वाहेगुरु वाहेगुरु वाहे वाहेगुरु वाहेगुरु वाहेगुरु वाहे ਵਾਹਿਗੁਰੂ Gü वाहेगरु वाहे वाहेगरु वाहेगुरु वाहेगुरु वाहे वागुरु वाहेगुरु वाहेगरु ਵਾਹਿਗੁਰੂ वाहे वाहे वाहे वाहे वाहेगरु वाहेगरु वाहेगरु वाहे वाहेगरु वाहेगुरु वाहेगरु वाहे वाहेगरु Wah, wah guru ਵਾਹਿਗੁਰੂ ਵਾਹਿਗੁਰੂ ਵਾਹਿਗੁਰੂ ਵਾਹਿਗੁਰੂ Wah, wah guru Vahia ਵਾਹਿਗੁਰੂ वाहेगुरु वाहेगुरु वाहेगुरु वाहेगुरु वाहे वाहेगुरु ว वाहेगुरु वाहेगुरु वाहेगरु वाहे वाहेगुरु वाहेगुरु वाहेगुरु वाहे वाहेगुरु वाहेगुरु वाहेगुरु वाहेगुरु वाहेगुरु वाहेगरु वाहेगरु वाहेगुरु वाहेगुरु वाहेगुरु वाहे वाहेगुरु वाहेगुरु वाहेगुरु वाहे वाहेगरु वाहेगुरु वाहेगुरु वाहे वाहेगरु वाहेगुरु वाहेगुरु वाहेगुरु 지구ช वाहेगुरु वाहेगुरु वाहे वाहेगरु वाहेगुरु वाहेगुरु वाहे वाहेगुरु वाहेगुरु वाहेगुरु वाहे वाहेगुरु वाहे ਵਾਹਿਗੁਰੂ ਵਾਹਿਗੁਰੂ ਵਾਹਿਗੁਰੂ Gü Wah, wah Wah, wah guru guru guru gü ਵਾਹਿਗੁਰੂ Wah, güe Wah, wah guru Vah! वाहेगुरु वाहेगुरु वाहेगुरु वाहेगुरु वाहेगुरु वाहे वाहेगुरु वाहेगुरु वाहेगुरु वाहेगुरु वाहेगरु ਵਾਹਿਗੁਰੂ वाहेगुरु वाहेगुरु वाहेगरु वाहे वाहेगुरु वाहेगुरु वाहे वाहेगुरु वाहेगुरु ਵਾਹਿਗੁਰੂ dann halte die Position und mach kräftig Feueratem durch den Mund. Kommt der Nabel die Augen geschlossen. M. เฮ Letzte Sekunden Punkt noch mal kräftig für die Energie, die sie aufsteigt in Wirbelsäule dein Kopf. Atme ganz ein. Halte für Moment noch diese Position. Fühl die arme linke Hand auf deinem Herzen. Sende Wärmung und die Eber in dein Herz mitgefühl. Und jetzt segne mit der rechten Hand alle Wesen auf dieser Welt, alle Orte dieser Welt. S den Frieden, die Energie des Friedens, der Liebe, des Mitgefühls. Und dann streck die Arme so etwas nach vorne aus. Öffne die Hände und dann atme ganz tief ein und dann dann schüttelst du die Hände so kreis kreisender Bewegung. Ja, ganz einatmen. Spann an und dreh und schüttel die Handglenke. Spürre, wie du die Energie jetzt im ganzen Körper verteilst und durchschüttelst. At aus. Die ein Schüttel von Kreise und halte spann Becken Bauch an. Feuer aus ein ganz tief. Oh, lass die Hände in den Schoß fallen. Gerne Hände ineinanderen, die sich berühren. Das die erste Krieger nach wirken. Du in deinem Körper, in deinem Nervensystem schon Veränderung Sprahmen kannst. und finde wieder diesen dieses Mitgefühl für dich selbst oder finde einen heilsamen Gedanken, eine andere Perspektive auf die Situation, auf dein Thema, auf das die Emotion, die Huck vielleicht irgen Gedanken der dank Dankbarkeit. Dann begin nicht zu lockern. und sitzen dann ganz am Ende noch ein bisschen mehr in Stille. Locker deine Schultern, streck deine Beine aus, dehn dich etwas und fühl den Körper wieder richtig. Knie auf deine Füße, deine Beine. Sehr schön. Ich konnte du hattest schon etwas ähm vielleicht einen anderen Blickwinkel einnehmen können oder ein Gefühl anderes Gefühl zu der Situation oder es hat einfach in dir noch mal nachgearbeitet. Wir gehen auch noch weiter mit einer Meditation, die wir jahrelang praktiziert haben letztes Jahr mit dem Mantra dann dann Ramaso. Ich fand es einfach mal schön das aufzugreifen, etwas länger zu charten, weil den Raum haben wir jetzt die Zeit haben wir jetzt und auch noch mal dieses besondere Muterad zu erfahren. Genau. Und danach sitzen wir noch ein paar Stille und ja so Moment der ja des Friedens. in uns zu erwischen, ja, wo wirklich mit allem einfach in Frieden sind. Und diese Meditation hilft dir auch und das ist ja auch noch mal so ein Zusammenhang zwischen ja vielleicht altem Kreu, den wir mit uns tragen, weil wir etwas nicht ganz vergeben haben oder nicht ganz in Frieden gekommen sind. Das heißt, das ist ein großer Zusammenhang, wenn wir diese nicht richtig loslassen können in uns, dann halten wir diese Energie ja auch fest und sozusagen laden wir dann immer wieder ähnliche Situationen in unser Leben. Ich weiß nicht, ob du dir das äh bewusst ist oder ob du das schon erfahren hast oder ähm genau. Aber wenn du wirklich wahrhaft dich loslässt durch tiefes Vergeben, erkennen, verstehen, Mitgefühl für dich und für den anderen zu entwickeln und dann wirklich zu sagen, das ist vergangen wirklich auch wirklich auf allen Ebenen der Tiefe im Herzen zu sagen, es ist vorbei, es ist vergangen und dann bist du in Kontakt mit deiner schöpferischen Kraft, ja? Dann wird dein Leben, deine Zukunft nicht eine Wiederholung von dem sein und immer wieder dieser alte Schmerz hochkommen, sondern du bist frei und innerlich wirklich mit deiner deiner schöpferischen Kraft ähm verbunden, weil du eben nicht so belastet bist durch diese alten Erfahrung, Erinnerung, Gefühle und viel freier und zu sagen, so so gestalte ich jetzt mein Leben und das ist in meiner Hand, das liegt in meiner Hand und nicht nicht in dieser Angst wird mir dasselbe passieren, wie es mir schon mal passiert ist. So gehe ich durchs Leben geduckt, ich könnte ja noch mal dasselbe erfahren. Nein, das ist abgeschlossen, das verstanden, die ganze Dynamik oder wie auch immer, die ganze Situation und nun bist du frei, innerlich frei und dadurch schöpferisch, viel schöpferischer. Ich hoffe, das macht irgendwie Sinn oder vielleicht kannst du das einfach mal als Gedanken mitnehmen und als Motivation auch durch diesen Ablösungsprozess, ne? Und dieses Mantra Ramdas Guru hilft uns genau in dem, dass wir keine Angst haben, dass die Zukunft ähm das wiederholt, was wir schmerzhaftes in der Vergangenheit erfahren haben und dass es uns frei macht und ins Vertrauen bringt. Genau. Ähm ich sage euch gleich das Motor noch mal. schon mal könnt schon mal ins Mudra kommen, dann so gleich den Song raus. Also die rechte Hand, das ist unsere starke, ja, dominante Hand, die hält sie diese rezeptive eher schwächere Seite, die linke Seite. Und so kannst du dir das auch vorstellen. Entweder so wie so eine Mutter fürsorglich ihr Kind hält oder ähm ja vielleicht ein Mann seine Frau hält in der Hand, ne? oder Mutter Kind. So, dass so hältst du dein deine starke Seite, deine eher ja verletzliche, rezeptive, ruhige, ja, so weiche Seite, sage ich mal, statt schwach. Und dann sind die Daumen über Kreuz und das ist das Motor und das hältst du wie so ein Spiegel vor deinem Herzen. Und dieses Gefühl von der rechten Hand gehalten zu sein, das überträgst du jetzt auf dein ganzen Körper und fühlst dich gehalten, fühlst dich vor allem im Herzen gehalten und dieses Gefühl, da sich jetzt ausdeht ganzen ganzen Aura. bis wir es gehalten beschützt und sicher und fühl noch mal Moment das Mudra und dann spiele ich gleich das Mantra. Da kannst du dazu einfach nicht schandten, sondern einfach nur lauschen. Lausche dem, lass es auf deine inneren Ängste und auf dein in das Gefühl das Thema wirken und geh einfach in tiefe tiefe Meditation und fühl vor allem dich so gehalten. Glaub das ist das Wichtige. Ja. Dann tauch tief ein und lausche. Messia G Halleluja. Du war die Her ist die Steu Ven Maria. Sen sie vad sie den Fall L Capital Maria Z L Ten de ja die 야 Sa Du Sia Se die sare Ка Seja Gen Maria, die Maria. Dann atme ganz tief ein. K dich noch mal ein bisschen auf und halte etwas Spannung im Becken, im Bauch. Fühl das Mut. Halte mit deiner rechten Hand etwas mehr Druck deine linke Hand. Fühl dich gehalten vom Universum von dir selbst. und aus die Bein. Wenn er innerlich noch mehr Raum, mehr Ausdehnung, mehr Weite Brustkorben Herz weit werden. Fühl noch mal das Motra. Gefühl übertragt dieses Gefühl von gehalten sein auf dein Herz und den ganzen Körper und dann leg die Hände in den Schuss für ein Moment. Genieß einfach die Stille und die Ruhe in dir, den Frieden in dir. Sicher etwas fallen. Spann etwas mehr innerlich, gedanklich und körperlich. diese Energie des Friedens und der Ruhe sich in der ganzen Feld und in der ganzen Umgebung ausbreiten und auch zu den Situationen Menschen, mit denen du vielleicht manchmal in Unfrieden bist oder in der Vergangenheit warst. finde noch eine Perspektive oder ein Gedanken des Friedens, vielleicht ein Gedanken der Vergebung. Atme mal weif tiefer und schau, ob du noch einen Gedanken findest, der dir hilft loszulassen. Dankbarkeit. loszulassen, tiefer Weisheit und Verständnis loszulassen. Vergebe und das los. Geliebe mit Gefühl für dich selbst. Lächeln durch mit unserer Praxis stimmt aus mit drei Saten. Ja, ich hoffe, du fühlst dich etwas leichter und innerlich ruhiger. Konn ganz gut und ganz tief eintauchen. Dann atme ganz tief ein und schließ noch einmal die Augen. Nimm noch mal die Veränderung im Körper und in dir in de Gedanken w atme tief ein, um zu beginnen. S. Ja, dann streck dich und reck dich. Schüttel dich ein bisschen aus. Ich hoffe, es hat dir gut getan. Immer freue ich mich natürlich, wenn du mir berichtest, ähm ja, wie es mit deinem persönlichen Prozess war oder konntest du gut eintauchen im Meditationsprozess? Und äh wenn du das Gefühl hast, da ist ein Thema, ja, im Herzen oder vielleicht auch gewisse Ängste, die aus äh vergangenen Situationen entstanden sind, dann wiederhole gern diese Praxis, weil es unheimlich heilsam, wohlt und natürlich mit der Wiederholung können wir diesen Prozess immer noch mehr vertiefen und gründlicher aufräumen. Nam ihr Lieben, freue mich mit euch zu praktizieren und ja, lass gerne von euch hören, lass gerne von dir hören und bis morgen früh. M.

Begriffe

Kundalini Glossar

Sat Nam
Sanskrit · Urmantra
„Ich bin Wahrheit." Das Grundmantra des Kundalini Yoga. Sat steht für Wahrheit, Nam für Identität. Es wird beim Ein- und Ausatmen still wiederholt und verankert das Bewusstsein im gegenwärtigen Moment.
Anahata
Sanskrit · 4. Chakra
Das Herzchakra – Energiezentrum in der Mitte der Brust. Anahata bedeutet „unberührt" oder „unverletzt". Es ist das Zentrum von Liebe, Mitgefühl, Kreativität und Verbindung. Viele Kriyas zielen darauf ab, dieses Chakra zu öffnen.
Pranayama
Sanskrit · Atemübung
„Prana" bedeutet Lebensenergie, „Yama" Kontrolle oder Ausdehnung. Pranayama bezeichnet gezielte Atemtechniken, die das Nervensystem regulieren, die Lungen stärken und den Energiefluss im Körper lenken. Grundbaustein jeder Kundalini-Praxis.
Feueratem (Breath of Fire)
Kundalini Yoga · Atemtechnik
Schnelle, gleichmäßige Atemstöße durch die Nase – Einatem und Ausatem gleich lang. Der Bauch pumpt aktiv. Feueratem reinigt das Blut, weckt die Energie, stärkt das Nervensystem und löst emotionale Blockaden. Nicht geeignet in der Schwangerschaft.
Kriya
Sanskrit · Übungssequenz
Eine vollständige Abfolge von Körperhaltungen, Atemübungen und Mantras, die als Einheit wirken. Jede Kriya hat eine spezifische Wirkung – etwa für das Nervensystem, die Organe oder emotionale Themen wie Angst oder Kreativität.
Mudra
Sanskrit · Handgeste
Eine symbolische Haltung der Hände oder des Körpers. Mudras lenken die Energieströme (Prana) im Körper. Bekannte Mudras im Kundalini Yoga: Gyan Mudra (Weisheit), Anjali Mudra (Dankbarkeit), Shuni Mudra (Geduld).
Shavasana
Sanskrit · Entspannungshaltung
„Totenhaltung" – flach auf dem Rücken liegend, Arme locker neben dem Körper, Handflächen nach oben. In dieser Haltung integriert das Nervensystem alle Eindrücke der Praxis. Oft als wichtigste Übung der ganzen Stunde bezeichnet.
Chakra
Sanskrit · Energiezentrum
„Rad" oder „Kreis". Im Yoga bezeichnet es eines der sieben Hauptenergiezentren entlang der Wirbelsäule – vom Wurzelchakra (Muladhara) bis zum Kronenchakra (Sahasrara). Kundalini-Energie steigt durch diese Zentren auf.
Kundalini
Sanskrit · Lebensenergie
„Die Gewickelte" – eine schlafende Energie, die bildlich am unteren Ende der Wirbelsäule (Wurzelchakra) ruht. Kundalini Yoga weckt diese Energie durch Kriyas, Atemübungen und Mantras, damit sie die Wirbelsäule aufsteigen und das Bewusstsein erweitern kann.
Prana
Sanskrit · Lebensatem
Die universelle Lebensenergie, die in allem vorhanden ist. Im menschlichen Körper fließt Prana durch feinstoffliche Kanäle (Nadis). Pranayama-Übungen stärken und lenken diese Energie. Ein gut gefülltes Pranafeld zeigt sich in Vitalität, Klarheit und Kreativität.
Drittes Auge (Ajna)
Sanskrit · 6. Chakra
Das Stirnchakra, Sitz der Intuition und inneren Wahrnehmung. Im Kundalini Yoga richtet man den inneren Blick oft auf diesen Punkt – den Raum zwischen den Augenbrauen. Dies fördert Fokus, Klarheit und die Verbindung zum höheren Selbst.
Ego Eradicator
Kundalini Yoga · Übung
Eine klassische Kundalini-Übung: Arme in 60°-Winkel gehoben, Daumen nach oben, Feueratem. Sie öffnet die Lungen vollständig, stärkt das Nervensystem und hilft, einschränkende Denkmuster des Egos aufzulösen – ein Schlüssel für kreatives Denken und innere Freiheit.