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Videoinhalt

Ja, ich freue mich sehr eine weitere Celestial Communication vorzustellen zu dem Mantra Absoa Jehova, dass wir auch schon im Mantraat gechantet haben jetzt mit bewegter ja bewegter Meditation und es ist eine ganz einfache Celestial Communication heute, wo du super schnell reinkommst. Das war mir jetzt auch wichtig, dass wir nach dem vielen etwas komplexeren auch was ganz einfaches mal machen. Ähm und das Mantra hilft dir

gerade, wenn du durch diese Bewegung und durch Erklärung deiner Aure das verstärkst wirklich Wohlstand und Glück anzuziehen.

Genau. Und die Bewegung ist so, dass du die Arme vorstreckst und dann so großen Kreis machst und dich hoffentlich damit auch total geh da ruhig rein. So die Vorschell, wie du dich bealtest und öffnest. bringst du die Hände in Gebetshaltung, dann streckst du sie noch mal vor. Dann bringst du die Hände so übereinander vor deinen Herzen punst ein paar mal zu dem Hel had h und da auch den Nabelpumpen zum zum Gaumen wie immer und hier so vom

Herzen. Berührt das Herz nicht im Brustkopf nicht, aber Pumpe. Ja, lass uns erstmal einstimmen. Reib die Hand kräftig ineinander. Bring die Hände vor dein Herz und richte dich sanft auf.

Und dann atme ganz tief ein, um zu beginnen.

Nam.

Einatmen. Wieder ausatmen und dann beginnen wir mit dem Mantra.

Bring die Hände schon mal in Gebetshaltung.

Schanden 11 Minuten.

Han sa

han ha

sado

ha.

ha

S

ha

seda sado

Han saša

himo

sač Schad.

Ha.

Sche

han.

Aha.

Seg

han ha

s

Han ab scheга

ha

sช Han hå

han ha

scheга

Hai

schei

ha

H

sa

han H an

sche

han

sche

Han ha samo sela sada Han ha

sche

han

sche Sčan ha

sča.

Hai

sado

ha.

สช

аха Schei

han haa

sanoa

He sowa

han hå

Han

saša

hajsho

seda

He ha he sa

ha

sila

H

aha s

ha

Sad

H

sa

han hå

Ha.

Sad hio

seda sado

H sa

han ha

Sano han hora

sčad

Аха.

Sč.

He, hein, hei.

Atme ganz tief ein.

Halte den Atem. Sitz still und lass es nachwirken.

Das Mantra.

Atme aus.

Bleib in Gebetshaltung. Lass uns hier noch mal kurz Moment nachspülen

für die Veränderung in dir, in deinem Feld.

Lass dein Feld golden sein, leuchtend sein, offen und weit sein, um Wohlstand, Glück und ähm ja, Zufriedenheit anzuziehen aus deiner inneren Kraft heraus.

Dann lassen uns ausstimmen. Atmen ganz tief ein. Einmal.

Ja, schön, dass du wieder kurz mit praktiziert hast. Diese kleinen Einheiten während des Tages oder auch morgens sind wirklich so wertvoll, damit wir uns auch erklären uns ein Geist und wieder

Begriffe

Kundalini Glossar

Sat Nam
Sanskrit · Urmantra
„Ich bin Wahrheit." Das Grundmantra des Kundalini Yoga. Sat steht für Wahrheit, Nam für Identität. Es wird beim Ein- und Ausatmen still wiederholt und verankert das Bewusstsein im gegenwärtigen Moment.
Anahata
Sanskrit · 4. Chakra
Das Herzchakra – Energiezentrum in der Mitte der Brust. Anahata bedeutet „unberührt" oder „unverletzt". Es ist das Zentrum von Liebe, Mitgefühl, Kreativität und Verbindung. Viele Kriyas zielen darauf ab, dieses Chakra zu öffnen.
Pranayama
Sanskrit · Atemübung
„Prana" bedeutet Lebensenergie, „Yama" Kontrolle oder Ausdehnung. Pranayama bezeichnet gezielte Atemtechniken, die das Nervensystem regulieren, die Lungen stärken und den Energiefluss im Körper lenken. Grundbaustein jeder Kundalini-Praxis.
Feueratem (Breath of Fire)
Kundalini Yoga · Atemtechnik
Schnelle, gleichmäßige Atemstöße durch die Nase – Einatem und Ausatem gleich lang. Der Bauch pumpt aktiv. Feueratem reinigt das Blut, weckt die Energie, stärkt das Nervensystem und löst emotionale Blockaden. Nicht geeignet in der Schwangerschaft.
Kriya
Sanskrit · Übungssequenz
Eine vollständige Abfolge von Körperhaltungen, Atemübungen und Mantras, die als Einheit wirken. Jede Kriya hat eine spezifische Wirkung – etwa für das Nervensystem, die Organe oder emotionale Themen wie Angst oder Kreativität.
Mudra
Sanskrit · Handgeste
Eine symbolische Haltung der Hände oder des Körpers. Mudras lenken die Energieströme (Prana) im Körper. Bekannte Mudras im Kundalini Yoga: Gyan Mudra (Weisheit), Anjali Mudra (Dankbarkeit), Shuni Mudra (Geduld).
Shavasana
Sanskrit · Entspannungshaltung
„Totenhaltung" – flach auf dem Rücken liegend, Arme locker neben dem Körper, Handflächen nach oben. In dieser Haltung integriert das Nervensystem alle Eindrücke der Praxis. Oft als wichtigste Übung der ganzen Stunde bezeichnet.
Chakra
Sanskrit · Energiezentrum
„Rad" oder „Kreis". Im Yoga bezeichnet es eines der sieben Hauptenergiezentren entlang der Wirbelsäule – vom Wurzelchakra (Muladhara) bis zum Kronenchakra (Sahasrara). Kundalini-Energie steigt durch diese Zentren auf.
Kundalini
Sanskrit · Lebensenergie
„Die Gewickelte" – eine schlafende Energie, die bildlich am unteren Ende der Wirbelsäule (Wurzelchakra) ruht. Kundalini Yoga weckt diese Energie durch Kriyas, Atemübungen und Mantras, damit sie die Wirbelsäule aufsteigen und das Bewusstsein erweitern kann.
Prana
Sanskrit · Lebensatem
Die universelle Lebensenergie, die in allem vorhanden ist. Im menschlichen Körper fließt Prana durch feinstoffliche Kanäle (Nadis). Pranayama-Übungen stärken und lenken diese Energie. Ein gut gefülltes Pranafeld zeigt sich in Vitalität, Klarheit und Kreativität.
Drittes Auge (Ajna)
Sanskrit · 6. Chakra
Das Stirnchakra, Sitz der Intuition und inneren Wahrnehmung. Im Kundalini Yoga richtet man den inneren Blick oft auf diesen Punkt – den Raum zwischen den Augenbrauen. Dies fördert Fokus, Klarheit und die Verbindung zum höheren Selbst.
Ego Eradicator
Kundalini Yoga · Übung
Eine klassische Kundalini-Übung: Arme in 60°-Winkel gehoben, Daumen nach oben, Feueratem. Sie öffnet die Lungen vollständig, stärkt das Nervensystem und hilft, einschränkende Denkmuster des Egos aufzulösen – ein Schlüssel für kreatives Denken und innere Freiheit.